Neuerlicher "Autopilot"-Unfall:
Tesla Model S kracht in Streifenwagen
Der Elektroautobauer Tesla steht seit längerem unter Beobachtung, weil es immer wieder zu Unfällen kommt. Das wäre an sich nichts Ungewöhnliches, schließlich bauen auch Fahrer anderer Marken Unfälle. Im Fall von Tesla heißt das Problem "Autopilot". Dieser war erneut aktiviert und das Fahrzeug ist ausgerechnet in ein geparktes Polizeiauto gekracht.
Musk wird wohl nicht glücklich sein, dass erneut ein Tesla-Auto einen Unfall versursacht hat. Im kalifornischen Laguna Beach ist ein Model S mit eingeschaltetem Autopilot nämlich in ein parkendes Auto gekracht. Das Pikante dabei: Es war dieses Mal ein Streifenwagen. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Tesla-Wagen Probleme mit einem Einsatzfahrzeug hat, vor nicht allzu langer Zeit gab es eine Kollision mit einem Feuerwehrauto.
Wie das Laguna Beach Police Department in einem Tweet schrieb, befand sich der Beamte zum Unfallzeitpunkt nicht im Fahrzeug, der Tesla-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Auf den von der Polizei veröffentlichten Bildern ist zu sehen, dass der Tesla quer zur Fahrbahn steht, der Wagen dürfte sich aber gedreht haben, da das Polizeiauto hinten links beschädigt ist.
Denn auch wenn Tesla ausdrücklich darauf hinweist, dass der Autopilot kein autonomes System ist und ständige Aufsicht erfordert, so glauben viele angesichts des Namens dennoch, dass das Auto völlig eigenständig agieren kann. Das liegt auch daran, dass Musk in Vergangenheit mehrfach davon geträumt hat, dass Tesla-Autos in Zukunft ihre Besitzer eigenständig abholen werden - und von einer US-Küste zur anderen fahren.
Mehr zu Teslas Pleiten, Pech und Pannen:
Verschwörung?
Tesla-Chef Elon Musk hat die Schuldigen längst ausgemacht: Angeblich sensationsgeile Medien, die sich auf jeden Unfall nur so stürzen. Er wittert sogar eine Verschwörung, wonach manche ihm und dem Unternehmen absichtlich schaden wollen, um den Aktienkurs nach unten zu treiben.Musk wird wohl nicht glücklich sein, dass erneut ein Tesla-Auto einen Unfall versursacht hat. Im kalifornischen Laguna Beach ist ein Model S mit eingeschaltetem Autopilot nämlich in ein parkendes Auto gekracht. Das Pikante dabei: Es war dieses Mal ein Streifenwagen. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Tesla-Wagen Probleme mit einem Einsatzfahrzeug hat, vor nicht allzu langer Zeit gab es eine Kollision mit einem Feuerwehrauto.
Irreführender Name
Was hier schiefgelaufen ist, wird sicherlich eine Untersuchung beantworten. Dennoch wird der neuerliche Unfall Kritikern von Teslas Autopilot-Lösung weiteren Rückenwind geben, denn diese meinen unter anderem, dass das Assistenzsystem einen irreführenden Namen habe.Denn auch wenn Tesla ausdrücklich darauf hinweist, dass der Autopilot kein autonomes System ist und ständige Aufsicht erfordert, so glauben viele angesichts des Namens dennoch, dass das Auto völlig eigenständig agieren kann. Das liegt auch daran, dass Musk in Vergangenheit mehrfach davon geträumt hat, dass Tesla-Autos in Zukunft ihre Besitzer eigenständig abholen werden - und von einer US-Küste zur anderen fahren.
Mehr zu Teslas Pleiten, Pech und Pannen:
- Konsumentenschützer kritisieren Model 3, Tesla reagiert beleidigt
- Autopilot: Nächster Unfall, Tesla gibt aber der Fahrerin die Schuld
- Anhaltende Probleme: Tesla setzt Produktion von Model 3 temporär aus
- Autopilot sei 'dank': Tesla-Lenker macht am Beifahrersitz ein Nickerchen
- Wegen Schrauben aus DE: Tesla muss seinen größten Rückruf starten
Thema:
Videos zum Thema Forschung
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
- Mova S70 Roller: Mittelklasse-Saugroboter mit starker Ausstattung
- Lernroboter Tale-Bot Pro: Kreativität spart Investition in Zubehör
- PC10 und PC20: Pool-Roboter von Botlife für den Sommer im Vergleich
LEGO Mindstorms im Preis-Check
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Heute 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen