"GPU ist euch zu teuer? Schürft doch selbst Bitcoins", so Unternehmer

Kryptowährungen sind schon seit Monaten das ganz große Thema. Für Gamer ist das allerdings nicht unbedingt erfreulich, da die Preise für Grafikkarten durch die Decke gehen. Das liegt daran, dass GPUs sich besonders gut eignen, um Bitcoin und Co. mehr... Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Bitcoins, Mining, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple, Rig Bildquelle: rebcenter-moscow/CC0 Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Bitcoins, Mining, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple, Rig Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Bitcoins, Mining, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple, Rig rebcenter-moscow/CC0

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Ich werde so feiern, wenn diese Blase endlich platzt.
 
@DARK-THREAT: ich auch. nix gegen cryptowährungen generell aber sachn wie proof of work sind einfach bullshit, da die extrem resource fressen.
 
@My1: PoW ist nicht "bullshit", sondern das waren halt die ersten Versuche eine manipulationssichere Währung zu schaffen.

Die ersten Autos waren ja auch nicht gleich perfekt.
Moderne Coins sind schon wesentlich weiter als Bitcoin.
 
@rw4125: Natürlich ist POW bullshit.

Diese Technik ist mittlerweile zehn Jahre alt und überholt.

POS ist das Gebot der Stunde um Transaktionen zu verifizieren.
 
@exxo: Du solltest mal die Bedeutung von "bullshit" googeln. ;)
Was du meinst ist: veraltet

PS: Und wenn wir schon dabei sind, PoS ist auch nicht mehr das Gelbe vom Ei.
dPoS ist klar besser - um nur ein Beispiel zu nennen ;)
 
@rw4125: was willst du mit deinem kryptischen Beitrag sagen?
 
@exxo: dPoS > PoS >>> PoW
 
@exxo: Über einen kryptischen Beitrag schimpfen, aber selbst Abkürzungen als selbstverständlich voraussetzen....
 
@bigspid: Wer nicht weiß, was mit PoW/PoS gemeint ist und nicht versteht warum dPoS>PoS>>>PoW sollte sich besser nicht mehr über "Kryptoblasen" äußern, sondern sich zuerst einmal informieren, was Kryptowährungen überhaupt sind und wie sie funktionieren.

--> Dann hätten wir eine Menge unsinnige Postings weniger und der eine oder andere würde am Erfolg der Kryptowährungen vielleicht auch persönlich mitpartizipieren. :)

--> Ich weiß, das werden wieder mal (fast) alle hier tunlichst ignorieren, und das Gejammere wird dann wieder groß sein, wenn Kryptowährungen neue Allzeithochs erreichen.

Am liebsten lästert der Deutsche über etwas, das er nicht versteht. ;)
 
@rw4125: So siehts aus. Nicht jede Kryptowährung "ist böse" und nicht bei jeder kann man überhaupt minen. Aber pauschalisieren liegt ja aktuell voll im Trend^^
 
@rw4125: mitpartizipieren? Ich werde mein PC ganz sicher nicht 24/7 laufen lassen bei unseren Strompreisen. Der Zug ist bereits abgefahren. Da jetzt noch einzusteigen rentiert sich einfach nicht mehr. Der Kosten nutzen Faktor ist für Privatpersonen einfach nicht mehr gegeben. Für etherium braucht man derzeit mit ner single GPU um die 7 Monate um 1 etherium zu erhalten. Bei den Stromkosten kaum rentabel. Ne gtx 1060 mit 120 Watt x 24 Stunden x 26 Cent x 210 tage = 157 Euro bevor ich überhaupt was raus bekomme. Dazu kann die Mining Blase bald platzen und die EU will bald krypto Regulierungen einführen was den Kurs auch absacken lassen wird.
 
@lurchie: Du hast Recht, Bitcoin zu minen rentiert sich bei uns schon längst nicht mehr.

Man kann aber auch mitpartizipieren indem man in die aussichtsreichsten Kryptowährungen investiert, dh sie an einer Kryptobörse erwirbt.
(Genauso wie wenn man zB Aktien erwirbt.)

Was die EU betrifft, gibt es kaum rechtliche Möglichkeiten, weil schon 2015 der EUGH festgestellt hat, dass virtuelle Währungen wie Bitcoin rechtlich wie andere Währungen zu behandeln sind.
Und in Europa darf jeder Bürger soviele Fremdwährungen erwerben, wie er will, und Währungen dürfen nicht mit zusätzlichen Steuern belegt werden.

Quelle: https://entwickler.de/online/netzkultur/eugh-befreit-bitcoins-von-mehrwertsteuer-48527.html

Die Möglichkeiten der EU beschränken sich daher im wesentlichen auf KYC- und AML-Gesetze, die ohnehin schon für alle Finanztransfers gelten.

KYC=Know your customer
AML=Anti money laundering
 
@bigspid: jedes "Schneeballsystem" ist böse. ob dies zwingend auf $Kryptowährung zutrifft, ist zu prüfen ;)
 
@obiwankenobi: Und wieder sind wir beim Kernproblem:
Nur wer sich einmal eingehend mit Kryptowährungen befasst hat, der wird schnell feststellen, dass Kryptowährungen per se (von einzelnen Betrugsmaschen wie BitConnect einmal abgesehen) genauso wenig mit einem Schneeballsystem zu tun haben, wie Gold, Diamanten, Aktien oder Fiat.

Sicher, man KANN Kryptowährungen genauso wie Fiat in einem Schneeballsystem missbrauchen. Ein Schneeballsystem per se sind sie aber nicht.
 
@obiwankenobi: Jo das stimmt natürlich, wobei man aber differenzieren muss, in wie weit ein Schneeballsystem vorliegt. Bei Bitcoin bspw. sind Falschinformationen und die extreme Ineffizienz (von der erforderlichen Energie her betrachtet) die Faktoren, die dagegen sprechen. Dadurch, dass jeder Ahnungslose da rein investiert und erwartet mit Bitcoins Geld zu verdienen, wird der eigentliche Gedanke der Währung völlig korrumpiert. Aber eine lange Zukunft wird es eh nicht haben, da die Blockchain irgendwann zu lang wird und nicht mehr handelbar ist.
Dagegen zB find ich die Idee von Ripple sehr interessant und hab auch darin investiert. Kein Minen, Banken die damit kooperieren und die Kryptowährung nur als Beiwerk zum eigentlichen System von Ripple. Man muss sich aber mal mit der Materie beschäftigen und abwägen, welche eine Zukunft haben und auch einen Mehrwert bringen, und welche nur aufgrund des Trends entstanden sind und bald wieder sterben.
 
@rw4125: wie du sicherlich der überschrift des artikels entnehmen kannst, war BITCOIN das thema.

und bitcoin IST definitiv ein schneeballsystem.
 
@bigspid: "Dadurch, dass jeder Ahnungslose da rein investiert und erwartet mit Bitcoins Geld zu verdienen, wird der eigentliche Gedanke der Währung völlig korrumpiert."
vgl
"Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem werden Geschäftsmodelle bezeichnet, die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen, analog einem den Hang hinab rollenden und dabei stetig anwachsenden Schneeball. Gewinne entstehen fast ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in dem System mitwirken, eigenes Kapital einbringen oder erwirtschaften. Mitunter gibt es gar kein oder nur ein überteuertes Produkt, sodass ein Betrugsdelikt vorliegt."

nach dem platzen der blase werden die verluste so manchen ahnungslosen böse aufstoßen.

(abgesehen,daß der ganze mining-quatsch, EGAL welcher "kryptowährung", eine enorme ressourcenverschwendung ist...)
 
@bigspid: +1

nenn mich "altmodisch" oder "fortschrittsfeindlich", aber ich habe mich seit beginn des "onlinebankings" dagegen entschieden.

ich bevorzuge es, persönlich in meiner bank des vertrauens zu erscheinen und meine transaktionen ohne internet zu erledigen.

man muß nicht jeden scheiß (der als ultimative lösung angeprisen wird,logischerweise) mitmachen, der immer auf ein- und dasselbe ziel hinausläuft.

ich bin als cashcow nur begrenzt einsetzbar ;)
 
@obiwankenobi: Naja die Idee hinter Bitcoin sieht aber auch nicht vor, ständig einen wachsenden Kurs zu haben. Die Idee also Bitcoins günstig zu kaufen, um sie teurer zu verkaufen, ist so nicht vorgesehen. Das wäre vergleichbar mit USD günstig einkaufen, ums beim Kurswechsel teuer wieder zu verkaufen. Das Minen ist auch nicht wirklich massentauglich. Im kleinen Maßstab, um eine gewisse Kursstabilität zu gewährleisten, war das zwar ne ganz gute Idee, aber mittlerweile funktioniert das nicht mehr wirklich praktikabel. Es werden unnötig Unmengen Energie verbraten, um das minen künstlich zu erschweren. Mit Effizienz hat das nichts mehr zu tun.
 
@bigspid: korrek.
ich habe bitcoin von anfang an "belächelt";nicht,wegen der (von mir so aufgefaßten) grundidee dahinter, sondern ob der tatsache, daß es von beginn an eher wie ein "sandbox-spielchen" daher kam, mit welchem man zumindest den ansatz versuchte, dem uns umgebenden system eine alternative entgegensetzen zu können.

von der denkweise her - imho - gut und richtig.
was aber passierte (wie sooft bei an sich zu goutierenden kreativen ideen), war eine offensichtliche occupation durch dieselben "elemente", die bereits im bestehenden system ihr unwesen trieben,treiben und treiben werden.

von daher sind imho alle kryptowährungen zum selben ende verdammt.
erst werden sie belächelt,dann unterwandert,vereinnahmt,für "sinnfremde zwecke" benutzt,dann dadurch diskreditiert und als alternative verunmöglicht.

das hauptproblem bei bitcoin als solchem zumindest ist,daß es ein absehbares ende gibt.

der rest wird hinterherfallen.
aber vorher werden erstmal noch ein paar milliarden $ damit gescheffelt,
ein paar billionen kw/h verbraten, und wer weiß wieviele kubiklichtjahre heiße luft gesabbelt, nur damit auch der letzte unentschiedene noch sein letztes hab und gut in den schneeball steckt...in der hoffnung,er wird nicht der letzte sein, den die hunde beißen, wenn die eiterblase platzt...

(ich habe mir ein wortspiel mit "EITER"eum verkniffen ;) )

zum thema selbst:
ja grafikkarten sind verdammt teuer geworden durch diesen verf*** lixten mining-hype

und ich bin froh, meine gtx1070 noch für 409€ erworben zu haben, eine woche bevor der wahnsinn so richtig losging 2017.

ich finde, es mag zwar kurzfristig "gut" für die bilanz von amd oder nvidia rüberkommen,aber langfristig finde ich diese situation unhaltbar für BEIDE.

wenigstens jeweils eine spezielle "minerkarte" zu einem adäquaten preis wäre vielleicht eine lösung,die preise der "normalen grafikkarten" wieder auf den stand mai 2017 zurückzuholen...zumindest würde ich es mir wünschen ;)
 
@rw4125: naja die Idee das manipulationssicher zu machen ist nichts schlechtes. das problem kommt aber dass PoW spezifisch einen ganz schön langen rattenschwanz in sachen resourcen und Umwelt hat.
 
@My1: Genau deswegen wird Bitcoin wohl früher oder später von (einer) anderen Coin(s) abgelöst werden.
 
@rw4125: Eine Währung die nicht vom Staat/Wahlvolk als Soverän nach belieben manipuliert werden kann, darf es nicht geben. Man stelle sich mal vor, man gibt als Staat die Souveränität über das Geld auf.... Dann kann man den Staat gleich mit auflösen.
 
@rw4125: PoW ist nach wie vor das mit Abstand sicherste was es gibt für Kryptowährungen. Es ist nicht das energieeffizienteste aber das sicherste und daher nicht Bullshit. Für effizientes Mining ist man auf günstige Energie angewiesen und nicht selten ist das erneuerbare Energie die an manchen Orten im Überfluss zu Verfügung steht aber zu teuer ist um sie von dort wegzubringen. Ich kenne selbst mehrer Bitcoinfarmen, die den überschüssigen Strom direkt ab Wasserkraftwerk beziehen. Teilweise werden sogar bereits stillgelege Kraftwerke wieder in Betriebgenommen in abgelegenen Bergdörfer. Der günstigste Strom gib es jedoch in Island aus Geothermiekraftwerken. Leider ist auch Kohlenstrom sehr günstig aber dieser sollte man eh nicht meh produzieren unabhängig davon für was er gebraucht wird...
 
@DARK-THREAT: Anstatt auf's Feiern zu hoffen, solltest du lieber versuchen, den Unterschied zwischen einer Blase und einer S-Kurve zu verstehen.

Glaub mir, etwas zu lernen bringt viel mehr, als darauf zu warten, etwas zu feiern, wovon du gar nichts hast.
 
@rw4125: hat er aber. Wenn die Blase platzt, werden GPUs usw möglicherweise günstiger und sei es nun bis zur nächsten Blase.
 
@divStar: Naja, wenn man sein Posting liest, dann klingt das vielmehr nach emotionalen Gründen warum er feiern wird.

Er glaubt, er hat den Kryptozug verpasst, und hofft jetzt, dass sich Kryptos als Blase erweisen werden, damit er nicht als Loser dasteht, der eine große Chance verpasst hat.

Ich denke, er würde besser schlafen, wenn er wüsste, dass wir die größten Wertsteigerungen bei Kryptos noch lange nicht gesehen haben, befürchte aber, dass es nichts nützen würde, ihm das zu sagen, weil solch emotional reagierenden Leute logischen Argumenten oft nicht zugänglich sind.

TL;DR
Man kann immer noch einsteigen. DARK-THREAT wird das aber wahrscheinlich nicht tun.
 
@rw4125: schade, das du mal wieder, wie schon öfters, die Denkweise, den Cryptozug als garnicht bespringenswert eingestuft zu haben und das Brimborium, das drum gemacht wird einfach als peinlich und nervtötend zu empfinden, für ausgeschlossen hällst..
 
@DerTigga: Das kommt davon, dass ich mich mit Kryptowährungen sehr eingehend befasst habe. Und so gut wie jeder, der das tut, ist von ihnen begeistert.

Das ist das gleiche wie mit Aktien, Börse oder Gentechnik, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Wer diese nicht versteht, sieht ausschließlich eine Bedrohung in ihnen. Wer sie jedoch grundlegend verstanden hat, sieht, dass bei diesen die positiven Effekte und Chancen eindeutig überwiegen.

Fazit: Man muss sich über komplexe Dinge informieren, bevor man über sie spricht.
Und: Neophobie half uns in der Steinzeit beim Überleben. Heute ist sie aber hinderlich.
Man muss Neuem aufgeschlossen sein und muss ihnen (gedanklich) eine Chance geben. Sonst verpasst man oft die besten Gelegenheiten im Leben.
 
@rw4125: Es geht nicht ums verstehen, es geht um Cryptos nicht verstehen WOLLEN, wegen sie ganz aktiv, ganz zielgerichtet und ganz sicher ablehnend.
Eine Geisteshaltung, die du als glänzende und weit aufragender Cryptoleuchtturm bzw. Megaphon nutzender Wanderprediger in Sachen Cryptowährung natürlich meinst ablehnen zu dürfen. Was die pure Existenz dieser Sicht und Handlungsweise, nämlich null...nada..nüscht..garnix damit zu tun haben zu wollen aber nunmal nicht inexistent macht. Bloß weil du da Scheuklappen gegen anwendest oder sogar beleidigungs und herabwürdigungs Praktiken gegen deiner suspekten Meinung nach nicht genügend schnell auf diesen Viehtransporter aufspringende meinst anwenden zu dürfen, verschwindet diese Sicht der Dinge schließlich nicht einfach sang und klanglos. Genauso wenig ist deine Sicht der Dinge, wie wichtig dieses Zeugs ist oder je sein wird, völlig unmaßgeblich und hat, realistisch gesehen, die Konsistenz von Rauch im Wind.
Das Neophobie unpassend als Begriff für etwas ist, was eher keine Zukunft haben wird, solltest du eigentlich selber wissen.
 
@rw4125: "Neophobie half uns in der Steinzeit beim Überleben. Heute ist sie aber hinderlich."

Ein gesunder Abstand zum Thema hilft allerdings damals wie heute. Der allerdings geht dir vollständig ab. Für dich ist alles nur eine Bestätigung deiner Ansicht. Zwar brabbelst du ständig irgendwas von "ich habe mich informiert und ihr nicht", setzt valide Kritik mit Uninformiertheit gleich, aber am Ende bleibst du mit deinen Behauptungen und Argumenten dann (musst du wohl auch) doch so unspezifisch, dass du wunderbar die Tarotkarten bei AstroTV legen könntest.
 
@Niccolo Machiavelli: Da tust du mir unrecht.

Lies mal meine alten Postings zum Thema Kryptowährungen und vergleich das mit dem Unsinn, den andere schreiben.
In meinen Postings steckt deutlich mehr Information drin als in jenen der Krypto-Kritiker, die allesamt von Kryptos nicht die blasseste Ahnung haben.

Wer sich nicht informiert, den bestraft das Leben.
 
@rw4125: Und wer lieber bereit ist, sich von jenem Leben bestrafen zu lassen, als blindlings in die/ deine Hasenfalle zu hoppeln, ist trotzdem geistig gesund.
 
@DerTigga: Um unterscheiden zu können, ob eine Sache mehr Chancen oder mehr Risiken hat, muss man sich umfassend informieren.

Ich habe damals geschlagene drei Wochen den Großteil meiner Freizeit damit zugebracht, das Phänomen Kryptowährungen gründlich zu erforschen.
Ich wollte verstehen: Sind Kryptowährungen nur eine Blase oder tatsächlich eine aussichtsreiche Zukunftstechnologie?

Das hat wie gesagt drei Wochen gedauert.
Danach war mir aber klar: Kryptos sind das Geld der Zukunft.
Die Chancen sind weit größer als die Risiken. Kryptowährungen sind ähnlich revolutionär wie das Internet. Dieses hat ja auch Vor- und Nachteile, wobei aber ebenso die Vorteile deutlich überwiegen.

Erst *danach* habe ich meine ersten Investments getätigt.

Ich weiß, das glaubst du mir jetzt wahrscheinlich nicht, das ist mir aber wurscht. Du schädigst dich letztendlich selbst, wenn du dich nicht gründlich informierst.
 
@rw4125: Es besteht tatsächlich ne Pflicht, sich über deine Beweggründe und Motivation und Art des angeblich erfolgreichen und daher ach so ebenfals anstrebenswerten Auslebens von DEINER reich werden wollen Gier zu informieren ? Bloß weil DU das legitim geredet kriegen möchtest, indem so tust, als sei es ganz stark uninteligent, sich NICHT über Cryptos zu informieren, ist das auch so ?
Du scheinst es echt nicht zu kapieren, das es Leute gibt, die selbst geschenkt bekommene Cryptos so schnell wie nur irgend geht wieder loswerden wollen würden und sei es zur Not dadurch, das man sie verschenkt, Hauptsache schnell weg damit ? Informier du dich doch einfach mal ernst und ehrlich gemeint darüber, statt dauernd zu fordern, das man deiner Denk und Sichtweise hinterherjüngern wollen sollte..
 
@rw4125: also sein Posting ist ein Einzeiler und jeder liest in wohl so wie er ihn gerne lesen möchte (was ja jedem frei steht). Ich denke es würde die Preise für Grafikkarten zumindest kurzzeitig senken. Außerdem bringt der Stromverbrauch real nicht viel - noch ein Grund kein Fan von Kryptowährungen zu sein.

Edit: ich gehöre auch zu den "Losern", die die Chance verpasst haben. Aber ich sehe in der Kryptowährung einfach keinen Mehrwert - also es ist nichts was die Gesellschaft wirklich voranbringt. Machen Banken auch nicht - aber die gibt es seit mehr als 10 Jahren.

Klar: wenn ich es vorher gewusst hätte, hätte ich mir auch ein paar Zig Bitcoins zugelegt - weil Reichtum im Kapitalismus eben sehr erstrebenswert ist (und weil Geld viele Probleme löst). Aber ich empfinde es jetzt auch als nicht so wahnsinnig schlimm, dass ich das nicht habe. Außerdem bringt es nichts darüber zu trauern. Als reales Problem gibt es halt nur die stark gestiegenen Preise für GPUs - ansonsten ist mir die Existenz der Kryptowährungen egal.
 
@DerTigga: Sicher hast du das Recht, dich nicht zu informieren.

Nur darfst du dich später nicht beschweren, wenn du falsche Entscheidungen triffst.
 
@rw4125: Es wird keinerlei Grund für ein sich beschweren entstehen. Und selbbst wenn doch, bist du ganz sicher nicht der vertrauenswürdige Ansprechpartner, der es erfahren wird.
Ich halte nämlich nichts davon, mich erstmal so richtig tief in gewisse Dinge reinzuknien, nur damit mir jemand zugestehen muss, das ich "mitreden" darf.
Genauso, mit einer ähnlich perfiden Taktik, ködern nämlich auch Drogendealer Neukunden an, per der Behauptung, einmal ist keinmal und erstmal musst du es ein paarmal versucht haben, bevor "ich" dich als "befugt" bzw. "wissend" genug einstufen muss, das du beurteilen KANNST, obs was gutes für dich ist oder nicht. In etwa genau dieselbe Manipulationsposition, in die du dich gefühlt des öfteren versuchst zu drängeln. Deine Versuche des Angstmachens und ganz sicher was Verpassen werdens, wenn man nicht das tut, zu was du rätst, finde ich unter aller..
Du findest es aber komischerweise okay, da immer und immerwieder gegen anzuarbeiten und sogar so zu tun, als würdest du derweil von sonstwieviel "sozialen" Denkweisen getrieben.
 
@DARK-THREAT: Das größte Schneeball System aller Zeiten.
 
@DARK-THREAT: Bitcoin ist keine Blase - https://youtu.be/H8AdJxXELp8

EDIT: Und ich hoffe, dass diese Blase Namens Industrialisierung endlich platzt.
 
@Simsi1986: willst du ins Mittelalter zurück? Also ich nicht.
 
@divStar: Das war Sarkasmus!
 
@Simsi1986: na der ist aber gut versteckt :D :D :D
 
@Greengoose: den hab selbst ich mitbekommen, und ich bin asperger.
 
@My1: jeder ist ein wenig asperger... aber ich habe den Sarkasmus nicht mitbekommen - was auch meine Antwort zur Folge hatte (da fehlte für meine Begriffe irgendein Smiley wie ;) oder </sarkasmus> oder so).
 
@DARK-THREAT: Ich freue mich auf die Flut an GPUs die dann den Gebrauchtmarkt erreichen werden. Das wird noch ein bitterer Beigeschmack für die Hersteller wenn man dann wieder länger keine neuere braucht da die alten highend Karten für Spottpreise weggehen.
 
@c[A]rm[A]: wobei die dann aber schon arg abgenutzt sind durch den 24/7 Betrieb
 
@TobiasH: wobei man aber schauen muss wie sich die verschiedene thermische last auswirkt. allein aus effizienz werden die iirc sowieso nicht 100% betrieben sondern undervoltet und somit auch kühler.

aber anders als bspw bei gaming wo die karte ständig zwischen heiß (game läuft) und kalt (game läuft nicht) wechselt, läuft eben beim mining die unr dauerhaft warm.

es gibt argumente die sagen dass letzteres der GPU besser tut, ob das wiederum wahr ist muss geprüft werden.
 
@DARK-THREAT: aber vorsicht...dann werden die märkte mit vielen ausgelutschten brettern geflutet werden...schätze mal, daß die hersteller/händler dann viele spezialangebote haben werden...
 
Das Problem ist nicht die teure Grafikkarte. Die würde sich tatsächlich schnell rechnen. Das Problem sind die immensen Stromkosten, welche durch das Minen verursacht werden. Jetzt beginnt ja wieder der Teil des Jahres, wo die Stromabrechnungen ins Haus trudeln. Ich schätze mal, da wird es einige neue Privatinsolvenzen geben, zumindest bei jenen, die seit letztem Sommer fleißig 24/7 gemint haben und keinen Gedanken daran verschwendet haben wie viel Watt so eine Karte unter Dauerlast verbrät.
 
@Memfis: Die Strompreise bei uns sind ein Skandal. Teurer als bei uns ist Strom fast nirgendwo.
 
@rw4125: Wenn es ginge würde ich meine Stecker direkt paar Kilometer weiter in Fessenheim einstecken. Leider kann man von der Globalisierung was das angeht nicht provitieren.
 
@rw4125: naja, laut Statistik ist Dänemark gleich auf was Europa angeht https://1-stromvergleich.com/strompreise-in-europa/ . Liegt an der Herkunft des Stroms.... AKWs will man nicht, also draufzahlen. Kohle ist ineffektiv aber notwendig um den Mangel an regenerativen Quellen auszugleichen (zb: wegen der Witterung nicht genug Sonnenstrom/Windstrom) und muss subventioniert werden. Und selbst wenn die Stromkosten günstiger wären ist so eine Verschwendung von Ressourcen wie beim minen von Bitcoins, die in keinem Verhältnis zum Nutzen steht, nicht zu tollerieren.
 
@chris1284: Der Strombedarf von Bitcoin am Weltstrombedarf ist lächerlich gering, und gemined wird fast nur dort, wo mehr Strom vorhanden ist, als benötigt wird.

Eine Verschwendung ist es natürlich trotzdem, aber weit, weit weniger als (weltweit betrachtet) auf Grund von Dummheit, Faulheit oder Misswirtschaft verschwendet wird.
 
@rw4125: http://www.businessinsider.de/bitcoin-stromverbrauch-miner-2017-11
dann muß du denen mal erzählen,daß sie lügen ...
öffentlichkeitswirksam versteht sich ;)
 
@chris1284: Der hohe Strompreis ist politisch so gewollt. Wenn man die Energieumlage herausrechnet hat Deutschland mittlerweile einen der günstigen Energiepreise in Europa. Deutschland hat sogar das Problem, dass durch den extremen Erfolg der erneuerbaren Energien an vielen Tagen viel mehr Strom "produziert" wird, als in Deutschland abgenommen wird. Da immer gleich viel Strom abgenommen werden muss, wie produziert wird, wird der übrige Strom in der Regel an die europäischen Nachbarstaaten verschenkt. Weil wir Strom im Überfluss haben, sind die hiesigen Strompreisbörsen extrem eingesackt. Wir benötigen eben neue Netze für das Stromnetz der Zukunft. Also ich lebe lieber im Vorreiter Land in dieser Sache, als dass ich zB. in den USA leben möchte, wo man ständig mit stundenlangen Stromausfällen genervt wird. Durch die erneuerbaren Energien haben wir einen massiven Energieüberschuss in Norddeutschland und dieser muss über neue Trassen in den Süden transferiert werden. Das kostet Milliarden. Das begründet einen nicht unwesentlichen Teil der Energieumlage.
 
@ijones: Lobbygewäsch. Seit Jahren, ich würde behaupten sogar seit Jahrzehnten wird darüber gefasselt und entsprechend abkassiert, aber passieren tut nichts. Die Stromtrassen könnten schon ewig liegen, aber es ist halt wie überall in der Infrastruktur. In den falschen (will meinen privaten) Händen wird nur dort investiert, wo am Ende möglichst viel bei rausspringt. Auf die Nord-Süd-Stromtrasse wird man noch in 50 Jahren warten, wenn es die Politik den Betreibern nicht aufzwingt und fallen werden die Strompreise dadurch erst recht nicht, weil dann wird nicht mehr von Investitionskosten gesprochen, sondern von Instandhaltung und Refinanzierung - schließlich soll der Mist ja auch noch oberirdisch geschehen, damit es auch ja witterungsanfällig ist..
 
@Memfis: Dass die Stromtrassen oberirdisch verlegt werden sollen wäre mir neu. Ich habe nämlich ein Grundstück, welches nahe (~10km) an zwei möglichen Wunschtrassen von Amprion gelegen ist. Die Planungen sind aber alle in Form von Erdkabeln, die ich bisher gesehen habe. Hast du dafür eine Quelle? Und Planungen wie Ortsumgehungen oder auch solche Stromtrassen brauchen halt in einem demokratischen Land seine Zeit. Klar, in China oder Nordkorea würde das schneller gehen. Aber möchtest du ernsthaft tauschen wollen?
 
@chris1284: Ich behaupte mal dreist, dass es in Deutschland keinen Strommangel gibt und Kohle nicht (in diesem Ausmaß) notwendig ist. Das Ganze hinterlege ich mal mit "unseren" Stromexporten: https://www.energy-charts.de/exchange_de.htm
 
@rw4125: Immerhin liegen wir mit Hawaii gleich auf (30.75 US Cent).
 
Waaahnsinnn!!!

Meine vergleichsweise mickrige GTX 1050 TI die ich im Frühherbst zum Gamen gekauft habe, kostet jetzt um 20 Euro mehr.

Wird Zeit daß das Denen die minen um die Ohren fliegt.
 
@garfield10000: wenn du dir eine 1050 ti zum gamen gekauft hast bist du selbst schuld ^^
 
@revdox: Warum sollte er selbst schuld sein? Ist doch keine schlechte Karte.
 
@L_M_A_O: hätte ich mir aber lieber eine gebrauchte gekauft, gerade wenn man ein geringes budget hat.
 
@TobiasH: Damit er keine Garantie mehr hat? Wenn die Karte für alles reicht was er spielt, wozu dann eine stärkere Karte?
 
@L_M_A_O: klar reicht die, aber ich würde mir lieber eine gebrauchte holen. Da hat man mehr Leistung fürs gleiche Geld. Ja man hat zwar keine Garantie, aber die hat man bei ner neuen auch nur 1 Jahr. Und Grafikkarten halten meist locker 6 Jahre, wenn man sie nicht gerade misshandelt
 
@TobiasH: Nein das stimmt so nicht, die können immer mal wieder sterben. Ich hatte auch schon zwei Karten die innerhalb der Garantie gestorben sind. Die Garantie sind mindestens zwei Jahre und meines Wissens mindestens ein Jahr Gewährleistung, bei einigen Händler hat man sogar erheblich mehr.
 
@L_M_A_O: Garantie ist meist 1 Jahr. Gesetzliche Gewährleistung ist 2 Jahre verpflichtend. Im ersten Jahr muss der verkäufer umtauschen, sofern du nicht selbstverschuldet den Schaden verursacht hast. Im 2. Jahr bist du aber in der Nachweis Pflicht.
 
@L_M_A_O: eine 1050 zum gamen?? ich weiß nicht was ihr so spielt aber was eine 1050 schafft ist mittlerweile nicht mehr weit von einer integrierten intel lösung weg... zum ernsthaften gaming (vor allem shooter da braucht man unbedingt konstant über 60 fps) wäre eine 1060 in der 6gb version absolutes minimum... eine 1070ti würd ich derzeit als die graka to go bezeichnen wenn der markt nicht generell so irre überteuert wäre...
 
@revdox: Es kommt halt drauf an was man spielt und wenn man die aktuellen beliebten Titel betrachtet, ist das mit einer 1050 Ti alles kein Problem. Für meinen Haupt-PC wäre das auch nichts, aber für viele Nutzer und für die Spiele ausreichend. Und durch die aktuellen Preise ist die Karte auch gut zum überbrücken.

"zum ernsthaften gaming"
hört sich irgendwie lustig an. Wenn man konstant 60FPS bei Shootern hat, ist es ausreichend und gut.

"was eine 1050 schafft ist mittlerweile nicht mehr weit von einer integrierten intel lösung weg... zum "
Nein, das ist Unsinn... Da liegen immer noch Welten zwischen, auch die Intel Treiber sind zum Spielen alles andere als gut geeignet.
 
@garfield10000: 20€ mehr ist doch Pillepalle...1080(ti) kostet 200 bis 300€ mehr...
 
@LMG356: 200-300 ist doch Pillepalle. Die rx64 kostet 600 - 800€ mehr.
 
@blume666: 600-800 ist doch Pillepalle. Die Quadro kostet 1400 - 1800€ mehr.
 
@blume666: Wo kostet die Vega 64 den 600-800€ mehr? Die meisten gibt es doch ab etwa 800€--> 300€ mehr als UVP.
 
@garfield10000: 20 euro gleich, das ist ja immens!
 
@garfield10000: meine rx560 von MSI is sogar 50€ höher.

ich hab 120 bezahlt. inzwischen is die bei 170.
 
@garfield10000:
Die GTX 1050 ist auch keine Karte, die von Minern benutzt wird.
Hab vor 4 Monaten mal nach einer GTX 1080Ti geguckt. Die war da bei ca 800€, heutzutage ist die schon jenseits der 1k€...
Trend: Weiter steigend.
 
Tja, ohne neue Grafikkarte (Die ich eigentlich dringend nötig hätte!), kaufe ich auch keine neuen Games! Ganz einfache Sache!
Ich bin nicht bereit 400+ Euronen für eine Karte abzudrücken, die vorher nur rund 250 gekostet hätte!
Eier ich halt weiter mit meiner 2GB Karte rum...
 
@karlo73: so true! Das ganze wird zu lasten der Gamming Industrie gehen. Auch werden wohl nicht mehr solche Entwicklungssprünge wie die letzten Jahre stattfinden können da die Anweder gar nicht die Performance auf ihren Systemen haben um die Anwendungen überhaupt nutzen zu können.... somit ist jegliche Weiterentwicklung ad acta gelegt da keiner die Verluste tragen kann, denn unperformante Software verkauft sich eben nicht! Ich für meinen teil habe wohl die nächsten 10 Jahre ausgesorgt mit meiner 2 Jahre alten 1070 GTX für 350€
 
@SimpleAndEasy: naja...andererseits können/müssen die spieleschmieden nun wieder mehr in die qualität der games stecken, weil die neuen/schnellen karten nicht mehr so schnell im gaming-markt ankommen...
 
Meine irgendwo mal gelesen zu haben, dass sich Minen kaum noch lohnt, da der Ertrag den Aufwand nicht mehr deckt. Aber was solls...
 
@xploit: In DE definitiv dadsie Stromkosten zu hoch sind vor allem nach dem zeitweiligen Kurssturz aller Kryptocoins! In Asien sieht das anders aus dort kostet die Kw/h nur einen Bruchteil wie in Europa und dort konnte selbst bei einem Stand von 5000 € je Bitcoin noch Gewinn erzielt werden durch das schürfen.
 
Hervorragende Idee. Wie ist die Adresse von dem netten Herren, damit Gamer die Stromrechnung an ihn schicken können? Wo pflanzt er die Bäume an, um den CO2-Ausstoß auszugleichen?
 
@dpazra: bäume?...heutzutage pflanzt man nur noch palmen, deren öl dann bei uns zum strecken fast aller nahrungsmittel dienen...und sei es als futterzusatz...
 
@Rulf: Jau. Schönen Gruß an alle Nutella-Spachtler...
 
@dpazra: Bäume pflanzen?! Ach der kauft einfach noch ein paar Tonnen Ausstoß bei jemandem ein, der es nicht selbst aufgebraucht hat und gut ist. Aber um die Rechte zu kaufen, muss er mehr minen...und und und
 
@bigspid: sind palmen nicht auch gewissermaßen bäume?
 
@My1: Botanisch gesehen, fast alle ja. Ich glaube du wolltest eigentlich Rulf antworten, oder?^^
 
@bigspid: ups, kam da was falsch an, oder vlt der mauszeiger n paar cm zu weit unten, lol.
 
Meine Meinung und ich bleibe dabei: Krypto Währungen sollten rechtlich verboten werden.
Und zur Info... einige Staaten arbeiten bereits daran. Tja, der große Crash kommt. Es ist keine Frage ob, sondern nur wann.
 
@Scaver: Dann vill Spass beim Durchsetzen von so einem Verbot. Mann könnte auch das Internet verbieten, brauch etwa 50 mal mehr Strom als alle Kryptowährungen zusammen und wird auch für viel illegales benutzt. Das Internet bietet aber auch unglaublich viel nützliches und ist dezentral aufgebaut und somit nur lokal abschaltbar aber niemals global. Bei Bitcoin und Co. Ist es im Prinzip genau so. Solange das Internet läuft, wird es auch Bitcoin geben (selbst ohne Internet ginge es weiter). Wie beim Internet am Anfang sehen viele heute auch noch nicht den Mehrwert von Kryptowährungen, aber diese entwickeln sich rasend schnell. Jedes Land das Kryptowährungen verbietet wird es nach kurzer Zeit bereuen, in Rücklage kommen und es dann wieder legalisieren... Dieser technologischer Fortschritt lässt sich nicht mehr aufhalten, auch wenn es nicht nur Vorteile mit sich bringt.
 
@Scaver: Genau, einfach verbieten weil du es so willst. Am besten gleich noch andere dinge wie z.b Homosexualität und Meinungsfreiheit weil das andere Länder ja auch schon machen...
Der tag an dem Leute wie du blicken das sie nicht das recht haben ohne gründe dinge zu verbieten nur weil sie etwas nicht verstehen wird auch noch kommen. "Es ist keine Frage ob, sondern nur wann."
 
Die Blase platzt, wenn der LETZTE BITCoin errechnet ist.....

Dann muss etwas lukratives Neues zum rechnen für die teure Hardware her oder es gehen einige ganz schnell pleite.
Dann man bekommt sie hinterhergeschmissen.

Und da es ja nur eine endliche Zahl von Bitcoins geben wird, die Menge an gierigen Minern mit schneller Hardware aber stetig ansteigt, rückt dieser Tag schneller näher als mancher vermutet.
 
@vader2: Dein Kommentar entspricht leider nicht der Realität ;-). Der Erfinder von Bitcoin hat natürlich auch an das gedacht und eine Lösung dafür entwickelt, welche bereits jetzt sehr gut funktioniert. Das Zauberwort ist "Transaktionsgebühren".

Zudem ist es egal wie viele Miner sich um die neuen Bitcoins bemühen, die Rate mit der neue Bitcoins erzeugt werden, wird vom Netzwerk laufend stabiel gehalten, indem die Schwirikeit angepasst wird. Das funktioniert seit Jahren wunderbar...
 
@DrEmmettBrown: Wenn ich das richtig verstanden habe, wird man bei bitcoin ja für das transferieren mit bitcoin belohnt. Aber was passiert, wenn der letzte bitcoin gemined ist? Dann gibt's ja keine Belohnung mehr für die Berechnung von Transaktionen. Ergo wird es dann nicht zum stillstand kommen? Weil die Transaktionen immer länger dauern? Weil keine mehr seine rechenkraft zur Verfügung stellt?
 
@TobiasH: Das ist so nicht ganz korrekt. Transaktionen werden in Datenblöcke zusammengefasst welche miteinander verkettet werden. Das erstellen eines solchen Datenblocks inklusiver Verkettung ist absichtlich so schwer gemacht worden dass dis durchschnittlich nur alle 10 Minuten irgend einem Miner auf dieser Wert gelingt. Damit es überhaupt einen Anreiz gibt nach solchen Blöcken zu suchen, darf man einem Block eine Transaktion von 12.5 Bitcoin aus dem Nichts an sich selbst anhängen. Dieser Betrag halbiert sich alle 210'000 Blocks bzw. etwa alle 4 Jahre. Die Belohnung für ein Block wird mit der Zeit also immer kleiner. Jeder der eine Transaktion machen will, kann freiwillig eine Transaktionsgebühr anhängen welche dann ebenfalls am Miner zugute kommt. Da die Blockgrösse limitiert ist, gibt es oft mehr Transaktionen als gerade bearbeitet werden können. Der Miner kann frei entscheiden welche Transaktionen er mit in den Block aufnimmt und entscheidet sich logischerweise für die Transaktionen, welche am meisten pro Byte bezahlen. Selbst wenn also keine neuen Bitcoins generiert werden, gibt es weiterhin einen Anreiz für die Miner, wegen den Gebühren. Je nach dem wie sehr es sich gerade lohnt zu Minen ist natürlich mal mehr und mal weniger Rechenleistung im Netz. Um die Blockzeit von 10 Minuten stabil zu halten wird immer nach 2016 Blocks (2 Wochen) geschaut ob diese zu langsam oder zu schnell generiert wurden und aufgrund von dem wird der Algorithmus zum erstellen der Blocks einfacher bzw. schwieriger eingestellt um die Blockzeit zu stabilisieren. Da die Blockkette öffentlich ist, braucht es für diesen Prozess keine zentrale Instanz, da dies jeder selbst berechnen und prüfen kann.
Durch diesen Prozess ist garantiert das es enorm schwierig ist die Blockkette (Blockchain) zu manipulieren, da ein Angreifer mindestens gleich viel Rechenleistung wie der Rest vom Netz haben müsste.
Ein altes aber immer noch sehr gutes Erklärvideo ist dieses da: https://www.youtube.com/watch?v=Lx9zgZCMqXE
 
super idee! dann werde ich jetzt auch taxi fahren um mein auto zu finanzieren und abends gegen geld für andere kochen um den herd einzuspielen
 
Die Gamer haben einfach Pech gehabt. Niemand hat einen Anspruch darauf, ein Produkt zum gewünschten Preis zu erhalten.
 
Ich hoffe bei dem bricht jemand ein und zündet seinen Laden an... was anderes hat der nicht verdient. Alleine schon für diese dreiste Aussage....
 
@Speggn: Unseriöser als der kann man kaum rüberkommen: Wer seinen Laden schon "Easy Crypto Hunter" nennt und sich dann auch noch so schleimig versucht an die Gamer anzubiedern, der spielt in meinen Augen von der Vertrauenswürdigkeit in etwa in der Liga wie Jamba & Co., also jemand, dem ich quasi jedes Wort unbesehen abnehmen (und selbstverständlich all mein Echtgeld anvertrauen) würde... ^^
 
Das Problem wird sich früher oder später dadurch lösen, dass entweder die Grafikkartenhersteller selbst oder andere speziel fürs Mining optimierte Chips und Boards herstellen die Kostengünstiger sind. Beim Bitcoin Mining ist dies ja bereits vo ca. 5 Jahren passiert. Bei all den neuen Kryptowährungen kommt die Entwicklung auch, bzw. ist schon voll im Gange...
 
@DrEmmettBrown: Die Hersteller scheinen sich aber ganz schön viel Zeit zu lassen, oder?
 
@PsymH: Das Problem ist, dass es Kryptowährungen wie Sand am Meer gibt und ständig wieder neue dazu kommen die wiederum andere Hashalgorithmen verwenden. Die meisten verschwinden auch schnell wieder und da bleibt dann gar keine Zeit um dafür spezielle Hardware herzustellen. Langfristig gehe ich davon aus, dass sich nur einige wenige durchsetzen können und für die wird es sich dann auch lohnen um Hardware herzustellen.
 
@DrEmmettBrown: Stimmt, macht Sinn. Dann heißt es erstmal weiter abwarten.
 
Vollidiot, nicht jeder lebt in den USA und hat spottbilligen strom.
 
Wenn das Bitcoin-Minen so einfach wäre, dann müsste ich heute schon mindestens 0,5 BTC ermint haben. Hatte mir vor kurzem einen Asic- Miner vom Typ S1 gekauft und über einen BTC-Mining-Pool laufen lassen. Gebracht hatte es in der Zeit so gut wie gar nichts, dafür aber fast 10kWh Strom verbraucht. Ob man das als zukunftsträchtige Geldverdien-Methode betrachten kann ist sehr zu bezweifeln. Den großen Reibach machen wieder nur wenige, die die Mining-Pools betreiben und ordentlich abkassieren können, die Miner haben davon sehr wenig.
 
Was nützt mir die Krypowährung wenn ich damit nicht überall bezahlen kann, sondern wie bei den Aktien hoffen muss, das mir einer diese abkauft. Und als Spekulation ist mir die Kryptowährung zu unstabil.
 
@Alphawin: Mit Euro kann ich auch nicht überall bezahlen also was nutzt es mir....blöde frage.
Die Möglichkeiten mit Krypto zu zahlen wird in den nächsten Jahren wie bisher weiter steigen.
Mann muss nicht hoffen das es jemand abkauft, mann verkauft es einfach z.b bei einem ICO.
 
@LMG356: Ach so, ich geh einfach zum nächsten ICO um die Ecke, wenn dieser rückständige Fuzzi in der Kneipe oder an der Tanke meine Kryptowährung nicht akzeptieren will? Na gut, wenn das so simpel ist, dann steige ich jetzt auch um. Wo finde ich denn den nächsten ICO?
 
@DON666: da gibt es so was neues...heißt glaube ich Internetz...da scheint es diese Dienste zu geben....
 
@LMG356: Du willst mich genauso wenig verstehen wie ich dich. Passt doch.
 
@DON666: das du dir diesen kindergarten hier noch antust ist wirklich beneidenswert. sind doch so viele lernresistente hier :D
 
@LMG356: Klar kannst Du sie beim ICO verkaufen, genau wie Aktien bei den Aktien Händler. Nur hat das ja nichts mit einer "Währung" zu tun, die als gängiges Zahlungsmittel dient. Aber hier wird immer so getan als würde man mit der Kryptowährung genau so bezahlen können wie mit dem Euro, das ist eben nicht der fall.
 
@Alphawin: Du kannst krypto auch in Euro umwandeln...
Genauso wie beim Euro gibt es bei Krypto bzw. Bitcoin auch Leute die diese annehmen oder eben nicht auch wenn es wie schon gesagt natürlich seltener ist.
 
Als Vorteile wurde für Bitcoin mal Unabhängigkeit und Effizienz gepriesen - nur leider macht dieser ganze Spekulations- und Miningschwachsinn letzteres komplett zunichts bzw. verkehrt es ins Gegenteil. Grandios wäre eine Kryptowährung, die dir Rechenpower sinnvoll nutzt - zum Beispiel bei Gridcoin in Form von wissenschaftlichen berechnungen über das BOINC Projekt. Bei Bitcoin wird doch nur haufenweise heiße Luft generiert - im wahrsten Sinne.
 
@DRMfan^^: Das höhrt sich zuerst mal gut an. Überlegt man es sich aber genau, so wird klar, dass dies keinerlei Vorteile hätte.
Die Rechenleistung wird bei Bitcoin dazu benutzt um die Blockchain zu sichern. Das ist bei weitem nicht unnütz und entspricht exakt dem was gewünscht ist. Erzeugt man darüber hinaus einene Mehrwert, der nichts mit der eigentlichen Sache zu tun hat, so holt man sich unerwünschte Abhängigkeiten rein. Wissenschaftliche Berechnungen sollte man mit Hardware machen, die optimal dafür geeignet ist. Verknüpft man die beiden Sachen so sind die gegenseitig voneinander abhängig, was für die Kryptowährunge als auch für die Wissenschaft verherend sein könnte. Man spart damit auch keine kWh an Energie, da ja über die neu generierten Coins zusätzlicher Wert geschaffen wird, wodurch sich das Mining noch mehr lohnt als jetzt und somit automatisch auch meh geminet wird.
 
@DrEmmettBrown: Von Bitcoin berechnete Transaktionen sind doch zu mindestens 98% Spekulations-Transaktionen ohne irgendeinen Gegenwert. Für den ursprünglichen Zweck - digitale, unabhängige Bezahlvorgänge - ist Bitcoin heute viel zu volatil und hat zu hohe Transaktionskosten. Die Rechenpower verpufft in reiner Spekulation. Da kann man auch auf Sport oder Börsenkurse wetten und verschwendet dabei nicht gigantische Mengen von Energie.

Es ist viel zu teuer, für jede wissenschatliche Berechnung Spezialhardware zu designen und zu verwenden.

Ich sehe da keine wechselseitige Abhängigkeit. Ja, für neue Coins muss es neue Probleme zu berechnen geben. Der Wissenschaft werden aber die Probleme nicht ausgehen und selbst wenn würde eine zeitweise nicht steigende Geldmenge auch nicht problematisch.

Coins haben in sich keinen Wert, der geschaffen wird. Das ist ein fiktiver Spekulationswert (wie bei "realem" Geld im Übrigen auch, wenn der Euro durch Dollar gedeckt wird und der Dollar den Goldstandard abgeschafft hat). Würde echter Wert geschaffen, würde niemand davon sprechen, dass die Blase platzen könnte. Denn das Platzen einer Blase ist üblicher Weise eben genau die Anpassung des "offiziellen" Wertes an reale Verhältnisse.

Das Mining von Bitcoin wird immer teurer und damit auch jede einzelne Transaktion. Eben durch die ganze Spekuliererei ist Bitcoin in sienem ursprünglichen Sinn als Zahlungsmittel längst disqualifiziet - nicht umsonst hat steam z.B. den Support gestrichen.
 
@DRMfan^^: Auf Grund deiner Aussagen muss ich davon ausgehen, dass du dich bisher nur oberflächlich mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Ich möchte daher einiges anmerken...

Aktuell kostet eine Bitcoin Transaktion, welche direkt auf der Blockchain durchgeführt wird ca. 10-20 Cent. Für eine Alltägliche Transaktion ist das weder besonders teuer noch besonders billig. Wenn man bedenkt, dass bei einer solchen Zahlung auch problemlos 10. Mio. Dollar in wenigen Minuten ans andere Ende der Welt überweisen und dies mit einer Sicherheit, die kein anderes Zahlensystem gewährleisten könnte, dann ist es extrem günstig. Bezahlt man hingegen damit nur einen Kaffee, so ist es eher teuer und vor allem ist bei weitem nicht ein derart sicheres Netzwerk nötig. Kommt noch dazu, dass man einige Minuten warten muss bis die Zahlung sicher ist und die Bitcoins nicht an einem anderen Ort nochmals ausgegeben werden können.
Nun entwickelt sich Bitcoin aber weiter und genau diese Probleme werden angepackt. Mit einem Layer über Bitcoin der sich Lightning Network nennt, ist es möglich sichere Zahlungen in unter einer Sekunde durchzuführen zu praktisch 0 Gebühren. Da die Zahlung nicht direkt in der Blockchain landet sind so theoretisch Millionen von Zahlungen pro Sekunde weltweit möglich. Da das Ganze aber dennoch auf der Blockchain aufbaut und man dort auch Bitcoins hinterlegt haben muss, haben alle beteiligen Parteien immer die volle Garantie der Blockchain falls einer nicht nach den Regeln spielt. Sehr viele aktuelle Probleme von Bitcoin werden dadurch sehr wahrscheinlich gelöst. Das Netzwerk ist aktuell aber noch mehr was für Entwickler und muss noch ausgiebig getestet werden und Benutzerfreundliche Apps müssen auch noch her.

Auf das Mining hat das ganze keinen Einfluss. Mining ist auch nicht primär dafür da um neue Coins zu generieren. Es geht vielmehr darum um das Netzwerk manipulationssicher zu machen. Damit aber überhaupt sich jemand um das Mining kümmert, muss sich dies ja auch lohnen, daher auch die neuen Coins die ausgegeben werden.
Es gibt meines Erachtens keinen vernünftigen Grund weshalb das Mining noch andere Aufgaben lösen sollte als das Netzwerk gegen Angriffe zu schützen. Eine mehrfache Nutzung würde im ersten Schritt zwar die Rentabilität steigern, dann werden es aber sofort mehr machen --> mehr Strom verbrauch. Man spart also weder Energie noch gewinnt man an Effizienz. Es ist zudem auch nicht ganz so einfach um das Mining so zu gestaltet, dass es für die Wissenschaft nützliche Resultat errechnet. Der Algorithmus kann z.B. nicht ständig geändert werden und es darf nicht möglich sein, dass man Resultate auf Vorrat berechnen kann. Diverse andere Dinge müsste man auch noch beachten wodurch die Möglichkeiten dann doch sehr limitiert werden.
Ignoriert man jetzt das alles mal, denn hast du trotzdem noch die gegenseitige Abhängigkeit die viel verheerender sein könnte als du vielleicht denkst. Wenn plötzlich eine effizientere Methode gefunden wird, für das Berechnen der Probleme in der Wissenschaft, die aber fürs Mining nicht geeignet ist, dann bringst du die Kryptowährung in Gefahr. Und umgekehrt, wenn die Kryptowährung nicht funktioniert, dann hat plötzlich die Wissenschaft ein Problem... Aus der Verknüpfung dieser beiden Dinge entstehen nur Nachteile.

Das Mining wird übrigens nicht immer teurer... Es lohnt sich einfach mehr wenn der Bitcoin Preis steigt und dadurch steigen mehr ins Mining Business ein. Das Netzwerk reguliert dann die Schwierigkeit automatisch nach oben. Das umgekehrte passiert bei fallendem Preis. Da mit der Zeit aber immer weniger neue Coins pro Zeit ausgegeben werden, würde bei stabilem Bitcoin Preis die Mining Leistung mit den Jahren reduziert werden, weil es ja dann auch weniger Geld zu verteilen gibt und dadurch die ineffizientesten Miner ihre Stromkosten nicht mehr kompensieren können. In den nächsten Jahren gehe ich jedoch nochmals von steigenden Preisen aus, daher wird der Stromverbrauch erst mal noch etwas weiter ansteigen.

Die Bitcoin Blockchain hat auch weit mehr nutzen als du beschrieben hasst. Es entstehen gerade unzählige Anwendungen die abhängig sind von der Bitcoin Blockchain. Es geht eigentlich immer darum um Vertrauen zu digitalisieren. Dinge zu beweisen, die bisher nicht automatisch und elektronisch bewiesen werden konnten. Gerade im IOT und Sensorik Bereich gibt es da ein riesen Potential. Mit Entwicklungen wie dem Lightning Network könnte sich Bitcoin auch doch noch als globales Zahlungssystem für das Internet und zwischen Maschinen durchsetzen. Bzw. eine unabhängige Alternative sein die sowohl Vor- wie auch Nachteile haben wird. Das ganze Potential wird meiner Meinung nach aktuell massiv unterschätzt.
 
@DrEmmettBrown: Wie kommst du auf 10-20 Cent? Bei der Berichterstattung um die Abschaffung bei Steam war die Rede von Transaktionsgebühren in der Größenordnung von 20 Dollar:

http://www.pcgameshardware.de/Steam-Software-69900/News/Bitcoins-als-Zahlungsmethode-gestrichen-aufgrund-hoher-Wertschwankungen-und-Gebuehren-1245381/

Auch durch die Volatilität ist Bitcoin als normales Zahlungsmittel kaum nutzbar, weil der Gegenwert bis zur Bestätigung der Transaktion ein ganz anderer sein kann. Wenn man mal errechnen könnte, in welchem realen Volumen Transktionen in Bitcoin erfolgen (und nicht nur Spekulationsgeschäfte) und das in Relation setzt zu den gigantischen Strommengen, die da verbraucht werden, erst dann kann man die "ökologischen Transaktionskosten" annähernd bewerten.
 
@DRMfan^^: Ich hab das gerade eben Nachgeschaut. Im Dezember gingen die Transaktionsgebühren total durch die Decke, weil es einen riesen Hype um Bitcoin gab und deutlich mehr Leute Transaktionen durchführen wollten als das System zu dem Zeitpunkt verarbeiten konnte. Da die Miner jeweils die Transaktionen mit mehr Gebühren bevorzugen haben sich die Gebühren immer weiter hoch geschaukelt. Diese Überlastung ist aber längst vorbei.
Da Zukünftig aber eh nicht mehr jede einzelne Zahlung in die Blockchain kommen soll, bezahlt man dafür auch nicht mehr jedesmal die Gebühren.

Eine Bitcoin Transaktion ist normalerweise nach 10 Minuten bestätigt. So sehr ändert sich der Kurs in dieser Zeit meist nicht, Aber auch das geht mit dem Lightning Network viel schneller. Es gibt auch schon Ansätze um basierend auf Bitcoin Tokens zu machen die fix an dern Euro gebunden sind und zur jeder Zeit mit der einsprechender Anzahl Bitcoins unterlegt sind. Man besitzt dann einen sogenannten Smart Contract welcher einem auf eine variable Anzahl Bitcoin Zugriff gibt und zwar so, dass der Gegenwert immer gleich viel Euro beträgt. Wie das im Detail funktioniert kann ich da aus Platzgründen nicht mehr erklären ;).
Die Volatilität vom Bitcoin nimmt aber auch immer mehr ab mit den Jahren. Aktuell ist Bitcoin noch ein sehr kleines Bot in einem sehr stürmischen Meer aber das Boot wird grösser und wenn es mal zu einem großem Tanker wird dann schwankt das auch nicht mehr so.

Ebenfalls wichtig zu verstehen ist das die Stromkosten für Bitcoin nicht von der Anzahl Transaktionen abhängig ist. Der Stromverbrauch korreliert im wesentlichem mit dem Preis von Bitcoin und nicht der Anzahl Transaktionen. Da aber auch die Transaktionsgebühren den Miner zu gute kommt, haben diese bei vielen Transaktionen auch etwas mehr Einkommen. Aktuell ist das Haupteinkommen der Miner aber nicht die Transaktionsgebühren sondern die neu generierten Coins. Da aber beim Lightning Network die aller meisten Transaktionen nicht mehr in die Blockchain gehen, haben die Transaktionen wirklich keinen Einfluss mehr auf den Stromverbrauch.

Der Stromverbrauch ist auch gar nicht so das großes Problem wenn man es sich wiederum im Detail anschaut. Strom kann auch umweltfreundlich generiert werden und da man fürs Mining nicht an einen Ort gebunden ist, ist die umweltfreundliche Stromproduktion meist die günstigste. Noch günstiger ist der überschüssige Strom den es z.B. an Sonnentage bei großen Solaranlagen gibt. Viele erneuerbare Energien haben den Nachteil, dass diese nicht kontinuierlich Strom liefern können. Wenn nun überschüssiger Strom fürs Mining eingesetzt wird dann erhöht sich die Rentabilität solcher erneuerbaren Energien. Letztlich also eine Win-Win-Situation. Zum Teil ist das noch Zukunftsmusik aber zumindest in Teilen wird das jetzt bereits praktiziert.
 
@DrEmmettBrown: Naja, selbst im besten Fall (Überproduktion) sind es Ressourcen, die anderswo sinnvoller genutzt werden können, als irgendwelche Hash-Puzzles zu lösen. Zumal Bitcoin ausschließlich auf Proof-of-Work setzt bei immer höherem notwenigen Aufwand (steigende Komplexität der Hashpuzzles durch infinitisimale Annäherung an festgeschriebene Coinzahl). Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob Proof os Stake das bessere ist - zumal dann die Reichen den Markt bestimmen. andererseits können die Reichen auch bei Bitcoin den Markt mit schein-Transaktionen fluten, um den Wert (und Transaktionskosten) zu beeinflussen.

Zur Nutzung einer Überproduktion ist dann wahrscheinlich noch relevant, ob zum jeweiligen Zeitpunkt auch viele Transaktionen zu bestätigen sind (bzw. umgekehrt).

Bei den festgelegten Realwerten ist wohl die Frage offen, welche Börse da den Ton angibt, denn der Wert ist ja auch nicht identisch an allen Marktplätzen.

Mit Lightning habe ich mich tatsächlich noch nicht auseinander gesetzt. Und ich verfolge auch nicht täglich oder wöchentlich den Kurs an den 10 wichtigsten Börsen :D
 
@DRMfan^^: In dem Moment wo überflüssiger Strom genutzt werden kann ist er doch nicht mehr überflüssig. Es gibt Anlagen die nur dazu gebaut werden um darin überschüssigen Strom zu verbraten. Es wird sogar bezahlt dafür das jemand Strom verbratet wenn dieser im Überfluss vorhanden ist. Dann gibt es aber auch stillgelegte Wasserkraftwerke weil alle Bewohner aus einem Bergdorf abgezogen sind und es zu teuer wäre eine lange Stromleitung zu ziehen. Genau das sind die Orte wo sich die Miner nun drum ringen.
Mein Onkel hat sich soeben eine große Photovoltaik Anlage auf sein Dach des Bauernhofs installiert. Wenn er mehr Strom produziert als er selbst benötigt dann bekommt er für diesen Strom praktisch nichts, weil er die Netzkosten noch bezahlen muss. Wieso also nicht den überschüssigen Strom fürs Mining verwenden, weil alles andere nicht wirtschaftlich wäre? Das Mining macht also ganz klar erneuerbare Energien lohnenswerter als sie früher waren.

Und nein, für die Nutzung von überschüssigen Energie fürs Mining ist es nicht relevant wie viele Transaktionen es gerade zum bearbeiten gibt.

Ja Bitcoin setzt auf Proof-of-Work, zumindest im Basis Layer und das aus gutem Grund. Es gibt einfach nichts das sicherer wäre. Geld das auf Proof-of-Work basiert ist übrigens keine neue Erfindung. Gold ist vermutlich das bekannteste Proof-of-Work Geld. Beim Bitcoinmining fallen jedoch wesentlich weniger Externe Kosten an und ist dadurch ökologischer und ethischer wie Goldmining. Durch das Bitcoin digital ist eignet es sich auch viel besser als Währung wie Gold. Bitcoin reduziert also auch den Bedarf an Gold --> tieferer Gold Preis --> weniger Goldmining.

Das Lightning Network ist übrigens dann ein Proof-of-Stake verfahren, das aber auf der Proof-of-Work Blockchain von Bitcoin aufbaut. Man nutzt also die effizientes von Proof-of-Stake und wenn einer bescheißt dann nutzt man die Sicherheit vom darunterliegenden Proof-of-Work. Das führt dazu, dass jeder der bei Lightning bescheißen will sein Geld verliert. Bescheißen lohnt sich also nicht und solange alle nach den Regeln spielen ist Lightning hoch effizient.

Es gibt inzwischen unzählige Börsen an denen Kryptowährungen gehandelt werden. Die Preisdifferenzen kommen hauptsächlich daher, dass es meistens mehrere Tage dauert um Geld von der Bank dort hin zu verschieben und wieder zurück. Es kann also sein das bei einer Börse gerade mal nur wenig Käufer da sind weil viele noch darauf warten bis ihr Geld angekommen ist. Teilweise ist es auch noch eine Frage wie sehr man einer Börse vertrauen kann.

Falls du es noch nicht gelesen hast dann empfehle ich dir das Bitcoin Whitepaper mal zu studieren: https://bitcoin.org/bitcoin.pdf
Es sind nur 8 Seiten, aber die haben es in sich =) Erst wenn du das verstanden hasst bist du eventuell bereit für Lightning ;)
 
wer Minen tut..ist selber schuld...Bankraub geht schneller..und man hat gleich Bargeld inner Tasche :)
man muss nur aufpassen das man nicht geschnappt wird...

und Josh Riddett..der Type hat doch einen anner Waffel..scheint ein arogantes Arschloch zu sein..
 
".....Es ist sehr einfach, den Computer zum Minen über Nacht laufen zu lassen, damit wird sich die Grafikkarte letztlich selbst abbezahlen" eine typische Unternehmer-Rechnung, bei der die entsprechenden Nebenkosten wie z.B. Strom und der Standort nicht mitgerechtet werden.
 
Ja nur dumm, dass eine Privatperson den Strom gerade in Deutschland im Gegensatz zu Unternehmen nicht fast hinterhergeworfen wird.

Da rechnet sich garnichts, wenn dann einige 24 kWh und aufwärts pro Tag rausballern.

Und über den Diesel und Co. braucht sich kein einziger Bitcoiner aufregen.
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