Neue Hinweise zu Windows 10 in der Cloud im Insider Build

Cloud, Himmel, Wolke, Wolken Bildquelle: Paul Vallejo / Flickr
Seit einiger Zeit hält sich das Gerücht, Microsoft wolle mit einem "Windows in der Cloud" einen neuen Weg für Endnutzer gehen. Nun legt die Newsseite Petri.com, die schon die ersten greifbaren Hinweise in der zurückliegenden Woche dazu veröffentlicht hatte, mit weiteren Details nach. Auch dieses Mal stammen diese Hinweise wieder direkt vom Softwarekonzern Microsoft selbst, wenn auch nicht beabsichtigt und offiziell. Wie schon vor einigen Tagen versteckt sich der Hinweis zum Cloud-OS in einem der Windows 10 Insider Builds, die die Entwicklungsabteilung aus Redmond regelmäßig zum Testen neuer Funktionen von Windows 10 an Endnutzer verteilt. In dem neuen Build 15019 werden jetzt zwei Versionen der Cloud-Variante namentlich aufgeführt. Gefunden hat sie Petri.com in einer Datei, die ohne spezielle Tools wie dem Product Key Configuration Reader eines Drittanbieters nicht ausgelesen werden kann. Windows 10 Build 15019Der Hinweis zu der kleinen Randbemerkung im neuen Build kommt von Petri.com.

"Windows 10 Cloud und Cloud N"

In der sogenannten Product Key Datenbasis, genauer gesagt in der Datei Pkeyconfig.xrm-ms wird nun neben zwei RTM-Versionen für "Windows 10 Cloud" auch eine "Windows 10 Cloud N" aufgeführt.

Mit und ohne Media Player

Die N-Version bezeichnet traditionell die Variante, die aus Kartellrechtsgründen ohne den Media Player ausgeliefert wird. Bei den anderen beiden Versionen versteckt sich der Unterschied in der Bezeichnung einmal als OEM-Version, also als Variante für die Hardware-Partner und einmal als Retail-Version für den Einzel-Verkauf. In der Datenbasis zeigen sich einige Details zu den Windows 10 Cloud-Versionen. Unter anderem werden die Artikelnummern, auf Englisch Stock Keeping Units (SKU), genannt.

Siehe auch: Windows 10: Microsoft arbeitet an Cloud Shell in modernem Design

Offiziell ist zu einer Cloud-Version von Windows 10 noch kaum etwas zu hören - zumindest nicht als eine Art voller Ersatz zu dem Betriebssystem, das klassisch auf dem PC direkt installiert ist. Im Endeffekt könnte es ein weitergedachtes Modell für Cloud-Dienste werden, mit dem auch schwächere Hardware Ressourcen-hungrigere Tasks einfach in der Cloud mit dahinterhängenden leistungsstarken Prozessoren ausführen könnte.

Start noch 2017?

Ein Debüt für die Windows-10-Cloud-Variante könnte noch in diesem Jahr erfolgen. Wenn eine solche Version veröffentlicht wird, dürfte der Zeitpunkt erst nach dem nächsten großen Windows-10-Update liegen, also aller Vorrausicht nach im Herbst.

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