Cloud-Geschäft: Amazon führt klar, Microsoft holt dank Azure aber auf
Der Händler Amazon, der mit dem Verkauf und Versand von Büchern und CDs begonnen hat, ist längst zu einem viele Geschäftsbereiche umfassenden IT-Konzern geworden. Besonders lukrativ ist das Cloud-Geschäft, wo man mit Amazon Web Services (AWS) der klare Marktführer ist.
AWS dominiert
Die drei wichtigsten Verfolger von Amazon Web Services, Microsoft, Google und IBM sind zuletzt um 5 Prozent auf einen Marktanteil von 23 Prozent gewachsen. Amazon Web Services ist aber dennoch größer als alle drei Konkurrenten zusammen. Die Verfolger von Amazon sind auf Kosten der kleineren Anbieter gewachsen, direkt können sie dem Marktführer nichts wegnehmen.
Für Microsoft ist das Cloud-Geschäft schon seit längerem bei jeder Bekanntgabe der Geschäftszahlen ein Grund zum Jubeln, denn Azure und Co. fangen schwächere Geschäftsbereiche auf. Mehr als das: Die Geschäfte der Redmonder laufen dank der Cloud besser denn je, sehr zur Beruhigung von Anlegern und Analysten.
Siehe auch: Microsoft -Die Cloud beschert dem Konzern ein glänzendes Quartal
AWS dominiert
Amazon Web Services ist klarer König
Amazon ist und bleibt der klare König der Cloud, der Versandhändler aus Seattle konnte im vergangenen Jahr das von Jeff Bezos vorhergesagte Ergebnis von zehn Milliarden Dollar an Verkäufen klar übertreffen und kam sogar auf satte zwölf Milliarden Dollar. Damit kommt AWS laut GeekWire auf 40 Prozent des Kuchens auf dem gesamten Markt, wobei dieser natürlich insgesamt weiterhin stark wächst.Die drei wichtigsten Verfolger von Amazon Web Services, Microsoft, Google und IBM sind zuletzt um 5 Prozent auf einen Marktanteil von 23 Prozent gewachsen. Amazon Web Services ist aber dennoch größer als alle drei Konkurrenten zusammen. Die Verfolger von Amazon sind auf Kosten der kleineren Anbieter gewachsen, direkt können sie dem Marktführer nichts wegnehmen.
Microsoft Azure auf dem Vormarsch
Eine signifikante Rolle spielen im Wachstum der Amazon-Verfolger Microsoft und dessen Azure-Cloud-Angebot. Das Redmonder Unternehmen kommt in der Commercial Cloud-Sparte auf einen Jahresumsatz von 14 Milliarden Dollar. Direkt mit AWS ist das aber nicht vergleichbar, da bei Microsoft unter anderem auch Office 365 in das Ergebnis einfließt.Für Microsoft ist das Cloud-Geschäft schon seit längerem bei jeder Bekanntgabe der Geschäftszahlen ein Grund zum Jubeln, denn Azure und Co. fangen schwächere Geschäftsbereiche auf. Mehr als das: Die Geschäfte der Redmonder laufen dank der Cloud besser denn je, sehr zur Beruhigung von Anlegern und Analysten.
Siehe auch: Microsoft -Die Cloud beschert dem Konzern ein glänzendes Quartal
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