Obama hat endlich ein Smartphone - aber die Freude währte nur kurz
Einer der letzten großen Referenzkunden des Smartphone-Herstellers Blackberry fällt nun auch noch weg: Auch US-Präsident Barack Obama verwendet jetzt kein Gerät dieses Herstellers mehr. Mit der ihm nun zur Verfügung gestellten Alternative ist er allerdings auch nur bedingt glücklich.
Obama war gerade in der Tonight Show von Jimmy Fallon zu Gast und sprach dort zu verschiedenen Themen, die ihn in den letzten Tagen seiner Amtszeit beschäftigen. Dabei kam er auch darauf zu sprechen, welche Hürden sein aktueller Job gerade auch für ihn mit sich gebracht hat, wenn es um den Umgang mit Technik geht, die für alle anderen US-Bürger völlig normal ist.
Er sei quasi der erste "High Tech-Guy" in dem Posten gewesen und musste erst einmal an einigen Punkten leichte Veränderungen durchsetzen. Damit tut sich der Apparat, der rund um das US-Präsidialamt mit vielen Prozessen beschäftigt ist, aber zuweilen schwer. Immerhin, so führte Obama aus, war er aber immerhin der erste US-Präsident, der ein Blackberry zu seiner Ausstattung zählen konnte.
Obama führte weiter aus, dass er dann tatsächlich ein topmodernes Smartphone in die Hand bekommen habe. Bei der Übergabe sei ihm aber erklärt worden, dass das Gerät "aus Sicherheitsgründen" keine Anrufe zulasse, die Kamera gesperrt sei, SMS nicht verschickt und er mit ihm auch keine Musik abspielen könne. Statt dem Blackberry habe er nun also so etwas wie ein Spielzeug-Telefon, das man 3-Jährigen schenkt und das lediglich eine Kommunikation mit dem imaginären Freund zulasse.
Er sei quasi der erste "High Tech-Guy" in dem Posten gewesen und musste erst einmal an einigen Punkten leichte Veränderungen durchsetzen. Damit tut sich der Apparat, der rund um das US-Präsidialamt mit vielen Prozessen beschäftigt ist, aber zuweilen schwer. Immerhin, so führte Obama aus, war er aber immerhin der erste US-Präsident, der ein Blackberry zu seiner Ausstattung zählen konnte.
Vorsicht mit Wünschen - sie könnten wahr werden
"Und dann gingen die Jahre ins Land - und inzwischen hat niemand anderes mehr einen Blackberry", erzählte der US-Präsident. Es dauerte letztlich bis zu diesem Jahr, dass die zuständigen Mitarbeiter auf ihn zukamen und sagten: "Gute Nachrichten, Mr. President, wir haben ein Smartphone für Sie." Er habe sich darüber sehr gefreut, weil er nun auch endlich all die Dinge tun wollte, die andere mit ihren Geräten ständig tun.Obama führte weiter aus, dass er dann tatsächlich ein topmodernes Smartphone in die Hand bekommen habe. Bei der Übergabe sei ihm aber erklärt worden, dass das Gerät "aus Sicherheitsgründen" keine Anrufe zulasse, die Kamera gesperrt sei, SMS nicht verschickt und er mit ihm auch keine Musik abspielen könne. Statt dem Blackberry habe er nun also so etwas wie ein Spielzeug-Telefon, das man 3-Jährigen schenkt und das lediglich eine Kommunikation mit dem imaginären Freund zulasse.
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