Microsoft: Direkter Download von Updates wird eingeschränkt
Microsoft will Updates für Windows und seine anderen Produkte künftig offenbar nicht mehr in vollem Umfang über sein Download-Center zur Verfügung stellen. Daraus ergibt sich für die Anbieter von sogenannten Update-Packs, die alle verfügbaren Updates für ein Betriebssystem zusammenfassen, möglicherweise ein grundlegendes Problem.
Wie das Microsoft Security Response Center in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, wird es ab dem Patch-Day für den Monat Mai nicht mehr so sein, dass wirklich alle Updates auch über das Download-Center des Softwarekonzerns erhältlich sind. "Einige" Updates, werden dann nicht mehr dort angeboten, wobei das Unternehmen zunächst offen ließ, welche Updates damit genau gemeint sind.
Siehe auch: Patchday mit 13 neuen Updates: Microsoft schließt 6 kritische Lücken
Stattdessen werden die verfügbaren Updates in vollem Umfang nur noch über den Microsoft Update Catalog (eigentlich für Unternehmenskunden gedacht) erhältlich sein. Statt aus den Security Bulletins direkt in das Download-Center zu verlinken, um so den unkomplizierten Bezug der Updates zu ermöglichen, verweisen die Links aus den Sicherheitshinweisen künftig nur noch in den Microsoft Update Catalog.
Gründe für die Umstellung nennt Microsoft bisher nicht. Der Microsoft Update Catalog ist eigentlich nur für professionelle Anwender gedacht und ist nur mit dem Internet Explorer nutzbar. Um das Angebot nutzen zu können, muss dabei zusätzlich ein Add-On installiert werden, mit dem das Herunterladen der Dateien abgewickelt wird. Letztlich landen so dann die üblichen Installationspakete der Updates auf der Festplatte des Nutzers.
Da auch WinFuture die Updates für die von uns angebotenen WinFuture Update Packs bisher immer über das Microsoft-Download-Center bezog, müssen wir intern entsprechend umstellen, so dass die Pakete hoffentlich auch in Zukunft weiter angeboten werden können. Durch Microsofts undurchsichtige Aussagen ist aktuell aber noch nicht garantiert, dass es mit den Update-Packs wie bisher weitergehen kann.
Stichtag für die Umstellung bei der Verfügbarkeit der Updates für Microsoft-Produkte ist der 10. Mai 2016, also der Patch-Day für den Monat Mai. Vorläufig sind die Updates zwar offenbar weiter zugänglich, wenn auch auf anderem Wege. Künftig könnte Microsoft aber beschließen, Privatanwender nur noch über die in Windows integrierte Update-Funktion mit Patches zu versorgen und den Update-Catalog für Firmenkunden zu reservieren, womit die Update-Packs dann vermutlich vor dem Aus stehen könnten.
Siehe auch: Patchday mit 13 neuen Updates: Microsoft schließt 6 kritische Lücken
Stattdessen werden die verfügbaren Updates in vollem Umfang nur noch über den Microsoft Update Catalog (eigentlich für Unternehmenskunden gedacht) erhältlich sein. Statt aus den Security Bulletins direkt in das Download-Center zu verlinken, um so den unkomplizierten Bezug der Updates zu ermöglichen, verweisen die Links aus den Sicherheitshinweisen künftig nur noch in den Microsoft Update Catalog.
Gründe für die Umstellung nennt Microsoft bisher nicht. Der Microsoft Update Catalog ist eigentlich nur für professionelle Anwender gedacht und ist nur mit dem Internet Explorer nutzbar. Um das Angebot nutzen zu können, muss dabei zusätzlich ein Add-On installiert werden, mit dem das Herunterladen der Dateien abgewickelt wird. Letztlich landen so dann die üblichen Installationspakete der Updates auf der Festplatte des Nutzers.
Da auch WinFuture die Updates für die von uns angebotenen WinFuture Update Packs bisher immer über das Microsoft-Download-Center bezog, müssen wir intern entsprechend umstellen, so dass die Pakete hoffentlich auch in Zukunft weiter angeboten werden können. Durch Microsofts undurchsichtige Aussagen ist aktuell aber noch nicht garantiert, dass es mit den Update-Packs wie bisher weitergehen kann.
Stichtag für die Umstellung bei der Verfügbarkeit der Updates für Microsoft-Produkte ist der 10. Mai 2016, also der Patch-Day für den Monat Mai. Vorläufig sind die Updates zwar offenbar weiter zugänglich, wenn auch auf anderem Wege. Künftig könnte Microsoft aber beschließen, Privatanwender nur noch über die in Windows integrierte Update-Funktion mit Patches zu versorgen und den Update-Catalog für Firmenkunden zu reservieren, womit die Update-Packs dann vermutlich vor dem Aus stehen könnten.
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