Android N wird frei in der Größe veränderbare Fenster unterstützen
Vor knapp einer Woche hat Google alle Android-Fans überrascht und die Developer-Preview von Android N freigeschaltet. Das war das erste Mal, dass man die Vorab-Version zu einem Haupt-Release zu seinem mobilen Betriebssystem noch vor der eigenen Entwickler-Konferenz Google I/O und ohne sonstige große Ankündigung zur Verfügung gestellt hat.
Die Android-N-Preview ist am Mittwoch vergangener Woche ziemlich überraschend gestartet. Zu den neuen Funktionen bzw. Verbesserungen gehören Optimierungen bei der Energiesparfunktion Doze und Benachrichtigungen mit direkter Antwort-Möglichkeit. Die wahrscheinlich größte Einzel-Neuerung ist aber die Option, auf Tablets einen Split-Screen-Modus einstellen zu können.
Wenig später konnte man auch in der Dokumentation zu Android N einen entsprechenden Verweis finden. Der kalifornische Konzern bezeichnet zwar alles, also auch die Split-Screen-Darstellung, als "Multi-Window"-Ansicht, erwähnt aber auch einen "Freeform" genannte Möglichkeit.
Google schreibt hierzu: "Hersteller größerer Geräte können auf Wunsch den Freeform-Modus aktivieren, dabei kann der Nutzer jede Aktivität (also Anwendung) frei in der Größe anpassen." Dies komme, wenn der Hersteller das eben zulässt, so betont Google noch einmal, zum Split-Screen dazu.
Im Wesentlichen bedeutet das, dass Android App-Fenster zulassen wird oder könnte, so wie man sie von Desktop-Betriebssystemen her kennt. Über die genaue Art der Umsetzung kann man derzeit aber nur spekulieren, denn aktivieren lässt sich der Freeform-Modus bislang noch nicht.
Siehe auch: Google Android N Preview ist da - Infos zu Neuerungen & Download
Freeform-Modus
Das ist vor allem auf Geräten mit einem genügend großem Bildschirm sinnvoll und in Sachen Produktivität auch praktisch. Doch offenbar ist das nicht alles und Google will sogar weiter gehen: Denn Ars Technica hat im Code von Android N gestöbert und dort zunächst einen "experimental freeform windows"-Modus entdeckt.Wenig später konnte man auch in der Dokumentation zu Android N einen entsprechenden Verweis finden. Der kalifornische Konzern bezeichnet zwar alles, also auch die Split-Screen-Darstellung, als "Multi-Window"-Ansicht, erwähnt aber auch einen "Freeform" genannte Möglichkeit.
Google schreibt hierzu: "Hersteller größerer Geräte können auf Wunsch den Freeform-Modus aktivieren, dabei kann der Nutzer jede Aktivität (also Anwendung) frei in der Größe anpassen." Dies komme, wenn der Hersteller das eben zulässt, so betont Google noch einmal, zum Split-Screen dazu.
Im Wesentlichen bedeutet das, dass Android App-Fenster zulassen wird oder könnte, so wie man sie von Desktop-Betriebssystemen her kennt. Über die genaue Art der Umsetzung kann man derzeit aber nur spekulieren, denn aktivieren lässt sich der Freeform-Modus bislang noch nicht.
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