Apple-Chef: Mac & iPad verschmelzen nicht, Windows-PCs hinfällig
Geht es nach Apple-Chef Tim Cook, wird sein Unternehmen nie eine Kombination von MacBook und iPad anbieten - also nicht dem Beispiel von Microsoft und seinen Surface-Tablets beziehungsweise Windows 10 und den darauf laufenden Desktop- und Mobil-Anwendungen folgen.
In einem Interview mit der irischen Zeitung The Independent untermauerte Cook seine Behauptungen aus der letzten Woche, laut denen er kein Problem damit hat, wenn das neue iPad Pro mit seinem auf 12,9 Zoll Diagonale angewachsenen Bildschirm einige Kunden zum Verzicht auf ein Notebook bewegen würde. Allerdings geht er nicht, wie zuletzt berichtet davon aus, dass seine Firma kaum noch Macs verkaufen wird.
Stattdessen sind es die Windows-PCs, die Tim Cook als Apple-Boss für überholt hält. Man sei sich bei Apple sicher, dass die Kunden nicht auf der Suche nach einer Verschmelzung von Mac und iPad sind, so Cook. Wäre dies der Fall, würde das Nutzungserlebnis für keine der beiden Produktkategorien mehr optimal ausfallen. Man wolle daher die besten Tablets der Welt und die besten Macs der Welt bauen, statt Kompromisse einzugehen, sagte er weiter.
Siehe auch: Apple-Chef Cook: iPad Pro ersetzt PCs & Laptops und das ist gut so
Für Cook haben sowohl Macs, als auch iPads eine Zukunft, heißt es. Der Apple-Chef pochte jedoch darauf, dass man "Macs und PCs" nicht als das Gleiche betrachte. Seine Äußerungen aus dem Interview mit der britischen Zeitung The Daily Telegraph, in denen er behauptete, dass es keinen Grund mehr gebe, einen PC zu kaufen, sind somit wohl auf Windows-PCs bezogen und gelten keineswegs für Macs.
Es sei richtig, dass der Unterschied zwischen x86-PCs und der Apple A-Serie von ARM-Prozessoren inzwischen wesentlich kleiner sei als jemals zuvor. Apple habe aber dennoch erkannt, dass die Kunden sowohl iOS- als auch Mac-Produkte einsetzen, weshalb bestimmte Features zwischen den beiden Plattformen mittlerweile reibungsloser ineinander übergehen. Mit Features wie Handoff könne man zum Beispiel die auf dem einen Gerät begonnene Arbeit auf einem anderen Produkt fortsetzen.
Zu den Gründen für seine Behauptung, dass man einen Mac bei Apple nicht als PC betrachtet, sondern damit Windows-Geräte gemeint sind, machte Tim Cook leider keine weiteren Angaben. Der Apple-Chef hatte sich bereits mehrfach abfällig über das Konzept der 2-in-1-Geräte geäußert. Microsoft und seine Hardware-Partner versuchen hingegen schon länger mit Hybrid-Produkten Erfolg zu haben.
Stattdessen sind es die Windows-PCs, die Tim Cook als Apple-Boss für überholt hält. Man sei sich bei Apple sicher, dass die Kunden nicht auf der Suche nach einer Verschmelzung von Mac und iPad sind, so Cook. Wäre dies der Fall, würde das Nutzungserlebnis für keine der beiden Produktkategorien mehr optimal ausfallen. Man wolle daher die besten Tablets der Welt und die besten Macs der Welt bauen, statt Kompromisse einzugehen, sagte er weiter.
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Für Cook haben sowohl Macs, als auch iPads eine Zukunft, heißt es. Der Apple-Chef pochte jedoch darauf, dass man "Macs und PCs" nicht als das Gleiche betrachte. Seine Äußerungen aus dem Interview mit der britischen Zeitung The Daily Telegraph, in denen er behauptete, dass es keinen Grund mehr gebe, einen PC zu kaufen, sind somit wohl auf Windows-PCs bezogen und gelten keineswegs für Macs.
Es sei richtig, dass der Unterschied zwischen x86-PCs und der Apple A-Serie von ARM-Prozessoren inzwischen wesentlich kleiner sei als jemals zuvor. Apple habe aber dennoch erkannt, dass die Kunden sowohl iOS- als auch Mac-Produkte einsetzen, weshalb bestimmte Features zwischen den beiden Plattformen mittlerweile reibungsloser ineinander übergehen. Mit Features wie Handoff könne man zum Beispiel die auf dem einen Gerät begonnene Arbeit auf einem anderen Produkt fortsetzen.
Zu den Gründen für seine Behauptung, dass man einen Mac bei Apple nicht als PC betrachtet, sondern damit Windows-Geräte gemeint sind, machte Tim Cook leider keine weiteren Angaben. Der Apple-Chef hatte sich bereits mehrfach abfällig über das Konzept der 2-in-1-Geräte geäußert. Microsoft und seine Hardware-Partner versuchen hingegen schon länger mit Hybrid-Produkten Erfolg zu haben.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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