Apple-Boss übers Surface Book:
"versucht zuviel auf einmal zu tun"
Apple-Boss Tim Cook hat den Termin der Markteinführung des iPad Pro offenbar genutzt, um in Gespräche mit diversen Journalisten seine Ansichten Kund zu tun. Neben einem Abgesang auf den PC ließ er sich außerdem über das Surface Book von Microsoft aus, das er wenig schmeichelnd als "verblendet" bezeichnete.
Laut der irischen Zeitung The Independent erklärte Cook bei einem Besuch an einer Universität, dass er nicht viel vom Konzept der Kombination aus Tablets und Notebooks in Form von 2-in-1-Designs hält. Auch das Surface Book bekommt dementsprechend sein Fett weg. Das Gerät sei ein Produkt, das "versuche zu viel auf einmal zu tun".
Das Surface Book "versucht ein Tablet und ein Notebook zu sein und schafft es, beides nicht zu sein", so das vernichtende Urteil des Apple-Chefs. Das Gerät sei daher "verblendet", womit er wohl eine gewisse Verwirrung um dessen Natur meint, da das Surface Book versucht, beide Gerätetypen zu vereinen. Dennoch bestand er darauf, dass das Verhältnis zwischen Microsoft und Apple "sehr gut" sei.
Siehe auch: Microsoft Surface Book - Über-Laptop attackiert MacBooks (Update)
Cooks PR-Tour dreht sich natürlich um das iPad Pro, mit dem Apple seinem Tablet-Absatz wieder auf die Sprünge helfen will. Das Gerät ist für ihn offenbar der Anfang des Wegs zurück zu steigenden Verkaufszahlen. Angesichts der Einführung sei er zuversichtlich, dass die iPad-Verkäufe bald wieder zulegen würden, so Cook.
Zuvor hatte der Apple-Chef wie berichtet durchblicken lassen, dass für ihn dank des iPad Pro der Großteil der Nutzer ganz auf einen Desktop-PC oder einen Laptop verzichten könne. Das Gerät könne diese beiden klassischen Formfaktoren in den meisten Fällen vollständig ersetzen, was ihn persönlich kaum stört, auch wenn dadurch die Verkaufszahlen von Macs und MacBooks fallen sollten.
Selbst reise Cook nur noch mit einem iPhone und einem iPad Pro, so der Apple-Boss. Mit dem iPad Pro bringt sein Unternehmen derzeit ein mit 12,9 Zoll großem Display ausgerüstetes Tablet auf den Markt, das zusammen mit einem Stylus und einem optionalen Tastatur-Cover angeboten wird - ähnlich wie das Microsoft Surface. Als Microsoft sein erstes Tablet vorstellte, war es Cook, der sich 2012 nicht verkneifen konnte, darüber zu lästern, als er sagte, man könne zwar einen Toaster und einen Kühlschrank kombinieren, doch das Ergebnis würde wohl den Nutzer nicht begeistern.
Das Surface Book "versucht ein Tablet und ein Notebook zu sein und schafft es, beides nicht zu sein", so das vernichtende Urteil des Apple-Chefs. Das Gerät sei daher "verblendet", womit er wohl eine gewisse Verwirrung um dessen Natur meint, da das Surface Book versucht, beide Gerätetypen zu vereinen. Dennoch bestand er darauf, dass das Verhältnis zwischen Microsoft und Apple "sehr gut" sei.
Siehe auch: Microsoft Surface Book - Über-Laptop attackiert MacBooks (Update)
Cooks PR-Tour dreht sich natürlich um das iPad Pro, mit dem Apple seinem Tablet-Absatz wieder auf die Sprünge helfen will. Das Gerät ist für ihn offenbar der Anfang des Wegs zurück zu steigenden Verkaufszahlen. Angesichts der Einführung sei er zuversichtlich, dass die iPad-Verkäufe bald wieder zulegen würden, so Cook.
Zuvor hatte der Apple-Chef wie berichtet durchblicken lassen, dass für ihn dank des iPad Pro der Großteil der Nutzer ganz auf einen Desktop-PC oder einen Laptop verzichten könne. Das Gerät könne diese beiden klassischen Formfaktoren in den meisten Fällen vollständig ersetzen, was ihn persönlich kaum stört, auch wenn dadurch die Verkaufszahlen von Macs und MacBooks fallen sollten.
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