YouTuber PewDiePie knackt als erster zehn Milliarden Video-Aufrufe
Der YouTuber Felix Kjellberg, besser bekannt unter seinem Spitz- bzw. Channel-Namen PewDiePie ist der erste Mensch überhaupt, der auf Googles Video-Plattform auf mehr als zehn Milliarden Zugriffe kommt. Der Schwede, der in erster Linie Gaming-relevante Videos veröffentlicht, hat aktuell mehr als 39 Millionen Abonnenten.
Diese Zahl gab Kjellberg vor kurzem via Twitter bekannt, er schrieb, dass er und sein Team mit zehn Milliarden Views Geschichte geschrieben hätten. Das sei der "helle Wahnsinn", so PewDiePie, der sich natürlich artig bei all seinen Zuschauern und Abonnenten bedankte. Die vom 25-Jährigen genannte Zahl betrifft YouTube, er ist aber angesichts der Bedeutung und Größe von YouTube sicherlich der erfolgreichste Internet-"Filmer" weltweit.
Der gebürtige Schwede, der mittlerweile in London lebt und arbeitet, ist zweifellos Star der Szene. Zum Vergleich: Der bekannte deutsche Vertreter Erik Range alias Gregor Onkh, besser bekannt als "Gronkh", hat "nur" knapp 3,8 Millionen Abonnenten und (immerhin) rund 1,5 Milliarden Aufrufe (hat seinen Kanal aber schon 2006 gegründet).
Dass YouTuber das schon lange nicht mehr nur aus Spaß machen, dürfte klar sein, für Felix Kjellberg zahlt sich der Kanal auch ordentlich aus. Und das ist sogar stark untertrieben: Denn Anfang Juli wurde bekannt, dass PewDiePie im Vorjahr knapp sieben Millionen Euro umgesetzt hat. Trotz Beteuerungen, einen signifikanten Teil seines Einkommens für karitative Zwecke zu spenden, wurde Kjellberg dafür auch von vielen kritisiert oder besser gesagt angefeindet.
Siehe auch: Erfolgreichster YouTuber setzte im letzten Jahr fast 7 Mio. Euro um
In nur fünf Jahren
Dabei ist sein Kanal gerade einmal gut fünf Jahre alt, gegründet hat er ihn Ende April 2010. Bekannt wurde er vor allem durch seine Let's Play-Videos. Diese Gaming-Inhalte zeichnen sich durch das Vorzeigen von Spielen aus, dabei wird ein Titel zumeist von Anfang und ohne Unterbrechung aufgenommen und auch ausführlich kommentiert.Der gebürtige Schwede, der mittlerweile in London lebt und arbeitet, ist zweifellos Star der Szene. Zum Vergleich: Der bekannte deutsche Vertreter Erik Range alias Gregor Onkh, besser bekannt als "Gronkh", hat "nur" knapp 3,8 Millionen Abonnenten und (immerhin) rund 1,5 Milliarden Aufrufe (hat seinen Kanal aber schon 2006 gegründet).
Dass YouTuber das schon lange nicht mehr nur aus Spaß machen, dürfte klar sein, für Felix Kjellberg zahlt sich der Kanal auch ordentlich aus. Und das ist sogar stark untertrieben: Denn Anfang Juli wurde bekannt, dass PewDiePie im Vorjahr knapp sieben Millionen Euro umgesetzt hat. Trotz Beteuerungen, einen signifikanten Teil seines Einkommens für karitative Zwecke zu spenden, wurde Kjellberg dafür auch von vielen kritisiert oder besser gesagt angefeindet.
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