Microsoft testet Aktivierung von Windows 10, löst damit Probleme aus
Microsoft hat in der zurückliegenden Woche gleich drei Mal neue Versionen für das Windows 10 Insider Programm ausgeliefert. Die Builds 10158 und 10159 hatten noch das Problem, dass sie bei einigen Testern nicht als Update-Option erschienen. Mit dem jüngsten Insider Build mit der Nummer 10162 kommt nun ein Aktivierungs-Fehler hinzu.
Das heißt, dass Build 10162 zwar installiert werden kann - notfalls gibt es ja auch schon die offizielle ISO für eine manuelle Installation - sich dann aber nicht regulär aktivieren lässt. Die Aktivierung der Insider-Vorschau schlägt fehlt, egal wie oft man es versucht, melden einige Nutzer. Andere Insider berichten über ähnliche Probleme mit den beiden älteren Builds. Der Grund dafür ist nun gefunden: wie ein Microsoft-Supportmitarbeiter im Hilfe-Forum bekannt gab, arbeitet Microsoft derzeit an dem Aktivierungsprozess. Im Hintergrund wird also fleißig gearbeitet. Die Neuerungen führen nun jedoch dazu, dass einige Nutzer vorerst von der Aktivierung ausgesperrt bleiben.
Aktuell kann man davon ausgehen, dass die Arbeiten am Aktivierungs-Prozess mit der erwartete Flut von Windows-10-Installationen zum Launchtermin am 29. Juli zusammenhängt. Microsoft testet jetzt die Anschaltung der Builds und die Kontrolle der Seriennummern. Wahrscheinlich will man mit einigen Änderungen im Aktivierungsprozess sicher gehen, dass Ende Juli möglichst wenige Fehler auftauchen werden.
Mehr dazu: Neue Windows 10-Builds: Mögliche Lösungen für Update-Probleme
Seid ihr auf ähnliche Probleme gestoßen oder habt den gleichen Hinweis beim Aktivieren bekommen? Habt ihr bereits einen Workaround gefunden? Wir freuen uns auf eure Kommentare.
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Irreführender Hinweis
Wer davon betroffen ist, ist aktuell nicht abzusehen. Microsoft gibt aber zu, dass es sich um ein grundlegendes Problem handelt. Die Fehlermeldung, die angezeigt wird, kann man zudem als einen irreführenden Hinweis sehen. Denn "Connect to the Internet to activate Windows", also die Bitte, die Verbindung mit dem Internet herzustellen, um Windows zu aktivieren, ist alles, was angezeigt wird. Die Fehlermeldung hängt aber nicht mit dem Netzwerk zusammen, in dem man sich befindet, sondern nur mit den Aktivierungs-Servern von Microsoft.Fehlermeldung einfach ignorieren
Erst wenn der "Service wieder zurück ist und läuft, sollten sich die Builds wieder automatisch aktiveren", schreibt der Kunden-Support. So lange sollten Nutzer die Fehlermeldung einfach ignorieren.Aktuell kann man davon ausgehen, dass die Arbeiten am Aktivierungs-Prozess mit der erwartete Flut von Windows-10-Installationen zum Launchtermin am 29. Juli zusammenhängt. Microsoft testet jetzt die Anschaltung der Builds und die Kontrolle der Seriennummern. Wahrscheinlich will man mit einigen Änderungen im Aktivierungsprozess sicher gehen, dass Ende Juli möglichst wenige Fehler auftauchen werden.
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