WhatsSpy überwacht WhatsApp-Nutzer jetzt bequem per Server
Erneut sorgt ein Skript für Schlagzeilen, mit dem es möglich ist, das Nutzungsverhalten von WhatsApp-Nutzern zu protokollieren. "WhatsSpy" heißt es und tut im Grunde, was andere entsprechende Tools ebenfalls konnten, nun allerdings noch etwas bequemer - dafür mit mehr Hardware-Aufwand.
Die Betreiber des WhatsApp-Messengers versprechen zwar bestmöglichen Datenschutz und sorgten im Zuge dessen auch dafür, dass der Online-Status eines Nutzers nicht auf den ersten Blick zu sehen ist. Trotzdem zeigte sich, dass diese Information im Grunde relativ leicht abrufbar ist, da das Problem in der Architektur des Netzwerkes selbst liegt: Ein geöffneter Chat informiert den Gesprächspartner nämlich sehr wohl, ob sein Gegenüber gerade mitliest oder nicht.
Schon im letzten Herbst tauchte ein Skript auf, das hierfür eine automatische Überwachung organisiert. Das Prinzip wurde nun weiterentwickelt und liegt nun in Form einer Anwendung vor, die man auf einem Server laufen lassen kann. Hierfür kann beispielsweise ein normaler Webhosting-Dienst genutzt werden, der Shell-Zugang ermöglicht. Aber auch ein Raspberry Pi kann hier gute Dienste leisten, wenn auf diesem ein Webserver und eine Datenbank laufen.
Wenn alles läuft, müssen nur noch die Accounts angemeldet werden, die überwacht werden sollen. WhatsSpy liefert dann erst einmal die jeweiligen Profilbilder und Status-Nachrichten und beginnt mit dem Logging der Zeiten, zu denen der beobachtete Nutzer on- oder offline ist. Die daraus entstehenden Nutzungsprofile lassen sich dann entweder einzeln abrufen oder auch mit den Accounts anderer Anwender vergleichen. Der Aufwand, um WhatsSpy zum Einsatz zu bringen, ist für die zu erlangenden Erkenntnisse in den meisten Fällen sicherlich ziemlich hoch - allerdings geht es ohnehin vor allem darum, zu demonstrieren, was grundsätzlich möglich ist.
Download WhatsApp für Android: APK Version 2.11.514
Schon im letzten Herbst tauchte ein Skript auf, das hierfür eine automatische Überwachung organisiert. Das Prinzip wurde nun weiterentwickelt und liegt nun in Form einer Anwendung vor, die man auf einem Server laufen lassen kann. Hierfür kann beispielsweise ein normaler Webhosting-Dienst genutzt werden, der Shell-Zugang ermöglicht. Aber auch ein Raspberry Pi kann hier gute Dienste leisten, wenn auf diesem ein Webserver und eine Datenbank laufen.
Zweite SIM ist ratsam
Benötigt werden außerdem ein Android-Smartphone mit Root-Zugang oder ein iPhone mit Jailbreak sowie eine separate SIM-Karte. Letztere ist zumindest ratsam, da man das Überwachungs-Tool mit einem eigenen Account betreiben sollte - einmal, um bei einer möglichen Kontosperrung nicht im Regen zu stehen, andererseits, da ansonsten mit dem eigenen Account keine Nachrichten mehr empfangen werden können. Über das Smartphone muss außerdem der Authentifizierungs-Key ausgelesen werden, damit das Skript sich nachher beim Messaging-Netzwerk anmelden kann. Der WhatsSpy-Entwickler Maikel Zweerink stellt eine ausführliche Anleitung zu Installation und Konfiguration des Tools zur Verfügung.Wenn alles läuft, müssen nur noch die Accounts angemeldet werden, die überwacht werden sollen. WhatsSpy liefert dann erst einmal die jeweiligen Profilbilder und Status-Nachrichten und beginnt mit dem Logging der Zeiten, zu denen der beobachtete Nutzer on- oder offline ist. Die daraus entstehenden Nutzungsprofile lassen sich dann entweder einzeln abrufen oder auch mit den Accounts anderer Anwender vergleichen. Der Aufwand, um WhatsSpy zum Einsatz zu bringen, ist für die zu erlangenden Erkenntnisse in den meisten Fällen sicherlich ziemlich hoch - allerdings geht es ohnehin vor allem darum, zu demonstrieren, was grundsätzlich möglich ist.
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