Windows-Kopien: Microsoft klagt wegen illegaler Aktivierung
Wer Windows und andere Microsoft-Produkte mit illegalen Produktschlüsseln zu aktivieren versucht, muss wohl zumindest in den USA mit einer Klage rechnen. Der Softwarekonzern hat jetzt nämlich rechtliche Schritte gegen Unbekannt eingeleitet, weil von einer bestimmten amerikanischen IP-Adresse mehrfach Aktivierungsvorgänge mit unrechtmäßig erworbenen Produkt-Keys eingeleitet wurden.
Wie das Portal TorrentFreak unter Berufung auf die bei einem Gericht im US-Bundesstaat Washington eingereichte Klageschrift von Microsoft berichtet, versucht der Softwareriese mit rechtlichen Schritten gegen eine oder mehrere unbekannte Personen vorzugehen, die nur anhand eine IP-Adresse identifiziert werden sollen. Der Name des Beklagten ist aktuell noch nicht bekannt, weil zunächst eine richterliche Anordnung nötig wäre, um den oder die Täter zu identifizieren.
Die IP-Adresse ist aktuell dem US-Netzbetreiber AT&T zugeordnet, der sie einem Nutzer seiner Marke für Breitband-Internetzugänge U-Verse zugeordnet hat. Standort soll ein kleiner Ort außerhalb der Millionenmetropole Chicago im US-Bundesstaat Illinois sein. Microsoft will mit seiner Klage erreichen, dass die Quelle der illegalen Aktivierungsversuche ausfindig gemacht und die entsprechenden Aktivitäten unterbunden werden.
Konkret heißt es in den Papieren des Softwareriesen, dass von der besagten IP-Adresse in mehreren Fällen versucht wurde, illegal erlangte Kopien von Windows 7 und Office 2010 zu aktivieren. Die Aktivierungsversuche würden Merkmale aufweisen, die auf die Nutzung von illegaler Software hindeuten, so das Unternehmen.
Die Informationen für seine Klage erlangte Microsoft nach eigenen Angaben mit Hilfe der bei den Aktivierungen übertragenen Daten. Das hauseigene Team für Computerforensik habe die bei den Aktivierungen "freiwillig von den Nutzern" bereitgestellten Daten untersucht, zu denen auch die IP-Adresse gehörte. Ziel der Klage ist nun, unter anderem Schadenersatz zu erlangen und eine Unterlassung der mutmaßlich illegalen Aktivitäten zu erzwingen.
Microsofts Angaben lassen vermuten, dass es sich nicht um einen privaten Anwender handelte, der eine illegale Kopie von Windows 7 oder Office 2010 aktivieren wollte. Stattdessen ist anzunehmen, dass hier jemand mit dem Vertrieb von illegal aktivierten Windows-Versionen oder entsprechend ausgestatteten PCs Geld zu verdienen versucht. Die Herkunft der verwendeten Produktschlüssel ist unterdessen unklar - sie könnten aus der Lieferkette stammen, ohne Zustimmung eines autorisierten Betriebs zur Wiederaufarbeitung verwendet werden oder einfach nur häufiger als von Microsofts Lizenzbedingungen zur Aktivierung vorgesehen verwendet worden sein.
Die IP-Adresse ist aktuell dem US-Netzbetreiber AT&T zugeordnet, der sie einem Nutzer seiner Marke für Breitband-Internetzugänge U-Verse zugeordnet hat. Standort soll ein kleiner Ort außerhalb der Millionenmetropole Chicago im US-Bundesstaat Illinois sein. Microsoft will mit seiner Klage erreichen, dass die Quelle der illegalen Aktivierungsversuche ausfindig gemacht und die entsprechenden Aktivitäten unterbunden werden.
Konkret heißt es in den Papieren des Softwareriesen, dass von der besagten IP-Adresse in mehreren Fällen versucht wurde, illegal erlangte Kopien von Windows 7 und Office 2010 zu aktivieren. Die Aktivierungsversuche würden Merkmale aufweisen, die auf die Nutzung von illegaler Software hindeuten, so das Unternehmen.
Die Informationen für seine Klage erlangte Microsoft nach eigenen Angaben mit Hilfe der bei den Aktivierungen übertragenen Daten. Das hauseigene Team für Computerforensik habe die bei den Aktivierungen "freiwillig von den Nutzern" bereitgestellten Daten untersucht, zu denen auch die IP-Adresse gehörte. Ziel der Klage ist nun, unter anderem Schadenersatz zu erlangen und eine Unterlassung der mutmaßlich illegalen Aktivitäten zu erzwingen.
Microsofts Angaben lassen vermuten, dass es sich nicht um einen privaten Anwender handelte, der eine illegale Kopie von Windows 7 oder Office 2010 aktivieren wollte. Stattdessen ist anzunehmen, dass hier jemand mit dem Vertrieb von illegal aktivierten Windows-Versionen oder entsprechend ausgestatteten PCs Geld zu verdienen versucht. Die Herkunft der verwendeten Produktschlüssel ist unterdessen unklar - sie könnten aus der Lieferkette stammen, ohne Zustimmung eines autorisierten Betriebs zur Wiederaufarbeitung verwendet werden oder einfach nur häufiger als von Microsofts Lizenzbedingungen zur Aktivierung vorgesehen verwendet worden sein.
Thema:
Aktuelle Filesharing-Downloads
Videos zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
Videos
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
oSC Nürnberg 25.27. Juni - das OpenSuse-Meeting
d-hubs - 20.06. 13:40 Uhr -
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2
d-hubs - 19.06. 14:50 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
Rizo - 19.06. 11:14 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - 19.06. 08:52 Uhr -
KDE kommt mit Plasma 6.7
d-hubs - 18.06. 20:26 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen