Assassin's Creed Unity: Volle FPS auf dem PC und Nvidia-Grafikdemo
Der Spielehersteller Ubisoft sorgte bei Gamern etwas für Enttäuschung, als angekündigt wurde, dass das neue Assassin's Creed Unity auf den Spielekonsolen der neuen Generation lediglich mit 30 Frames pro Sekunde laufen wird. Mehr bekommt hingegen, wer einen leistungsfähigen PC sein Eigen nennt.
Auf den Konsolen hatte sich Ubisoft für eine Beschränkung der Frame-Rate entschieden. Hintergrund dessen soll die Leistungsfähigkeit der Geräte sein. Obwohl diese über ordentliche Prozessoren und Grafikchips verfügen, reicht dies nicht für das neue Spiel aus, hieß es. Denn die meisten Kerne der CPU werden bereits für die KI-Berechnungen der Nichtspieler-Figuren benötigt, die sich besonders individuell verhalten sollen.
Auf PCs hingegen hat man keine Beschränkung der Framerate in dem Spiel verankert. Das erklärte der Ubisoft-Mitarbeiter Gabriel Graziani auf die Nachfrage eines Nutzers auf Twitter. Die PC-Fassung des Spiels wird parallel mit den Versionen für die Xbox One und die Playstation 4 im November auf den Markt kommen.
Unter dessen veröffentlichte Ubisoft auch ein weiteres Video, in dem die Optimierungen vorgestellt werden, die in der PC-Fassung in Verbindung mit aktuellen Nvidia-Grafikkarten zum Tragen kommen sollen. Die verbesserten Technologien sollen hier dafür sorgen, dass Schatten besser dargestellt und die Darstellungen weicher und flimmerfrei daherkommen.
Bei all dem, was hier technisch erschlagen werden soll, verwundern die Systemanforderungen für die PC-Fassung letztlich nicht. Als Minimum erwartet Ubisoft hier bereits einen Intel Core i5-Prozessor, 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine GeForce GTX 680-Grafikkarte. Um die volle Qualität gezeigt zu bekommen, soll es allerdings noch deutlich mehr sein: So verlangt man schon einen Core i7-3770-Prozessor mit 3.4 GHz oder einen AMD FX-8350 mit 4.0 GHz. Auch sollen es 8 Gigabyte Arbeitsspeicher sein. Ausreichend Grafikleistung sollen erst die Produkte GeForce GTX 780 beziehungsweise AMD Radeon R9 290X mit 3 Gigabyte VRAM bieten.
Auf PCs hingegen hat man keine Beschränkung der Framerate in dem Spiel verankert. Das erklärte der Ubisoft-Mitarbeiter Gabriel Graziani auf die Nachfrage eines Nutzers auf Twitter. Die PC-Fassung des Spiels wird parallel mit den Versionen für die Xbox One und die Playstation 4 im November auf den Markt kommen.
Unter dessen veröffentlichte Ubisoft auch ein weiteres Video, in dem die Optimierungen vorgestellt werden, die in der PC-Fassung in Verbindung mit aktuellen Nvidia-Grafikkarten zum Tragen kommen sollen. Die verbesserten Technologien sollen hier dafür sorgen, dass Schatten besser dargestellt und die Darstellungen weicher und flimmerfrei daherkommen.
Bei all dem, was hier technisch erschlagen werden soll, verwundern die Systemanforderungen für die PC-Fassung letztlich nicht. Als Minimum erwartet Ubisoft hier bereits einen Intel Core i5-Prozessor, 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine GeForce GTX 680-Grafikkarte. Um die volle Qualität gezeigt zu bekommen, soll es allerdings noch deutlich mehr sein: So verlangt man schon einen Core i7-3770-Prozessor mit 3.4 GHz oder einen AMD FX-8350 mit 4.0 GHz. Auch sollen es 8 Gigabyte Arbeitsspeicher sein. Ausreichend Grafikleistung sollen erst die Produkte GeForce GTX 780 beziehungsweise AMD Radeon R9 290X mit 3 Gigabyte VRAM bieten.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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