Assassin's Creed: Unity - Ubisoft behebt gruseligen "No Face"-Bug
Der neueste Teil von Ubisofts Assassinen-Saga spielt zu Zeiten der Französischen Revolution, PC-Spieler hatten aber zeitweise das Gefühl, in einer Zombie-Parallelwelt dieser Epoche unterwegs zu sein. Grund war ein Bug, der unter bestimmten Umständen dafür sorgte, dass die Gesichter der NPCs aufgrund fehlender Texturen völlig entstellt waren.
Der französische Publisher und Entwickler Ubisoft steht seit einiger Zeit unter massiver Kritik, Grund ist vor allem der verpatzte Start von Assassin's Creed: Unity. Der neueste Teil der Erfolgsreihe hatte insbesondere auf dem PC mit massiven Fehlern zu kämpfen. Der kurioseste war der so genannte "No Face"-Bug, bei dem Nichtspielercharaktere (NPCs) ohne Gesichter (aber mit Augäpfeln und Zähnen/Kiefer) zu sehen waren.
Der Entwickler hat nun im Live Updates-Blog mitgeteilt (via Eurogamer), dass der Fehler durch das Aufspielen des "Day 1"-Patches gelöst werden könne. Das Unternehmen erklärt auch die Hintergründe und schreibt, dass das Problem PC-exklusiv sei und auch nur im Zusammenspiel mit zwei spezifischen Grafikkarten auftrete. Man empfiehlt grundsätzlich, automatische Updates einzustellen, Spieler, die das zulassen, sollten auch schon zuvor nichts von diesem Bug mitbekommen haben.
An der Anzahl der NPCs liegt es jedenfalls nicht, so Ubisoft, das hatten zuvor zahlreiche Spieler vermutet: "Die Größe der (Spiel-)Bevölkerung hat damit nichts zu tun." Stattdessen will man das Ressourcen-Management verbessern. Ob es diese Optimierungen bereits in den dritten großen Patch, der derzeit in Arbeit ist, schaffen werden, ist bisher aber nicht bekannt.
Siehe auch: Assassin's Creed Unity - Die Revolution ertrinkt in Fehlern
Der Entwickler hat nun im Live Updates-Blog mitgeteilt (via Eurogamer), dass der Fehler durch das Aufspielen des "Day 1"-Patches gelöst werden könne. Das Unternehmen erklärt auch die Hintergründe und schreibt, dass das Problem PC-exklusiv sei und auch nur im Zusammenspiel mit zwei spezifischen Grafikkarten auftrete. Man empfiehlt grundsätzlich, automatische Updates einzustellen, Spieler, die das zulassen, sollten auch schon zuvor nichts von diesem Bug mitbekommen haben.
Patch-Arbeit geht weiter
Den kuriosesten Fehler konnte man also lösen, nicht aber die zahlreichen Performance-Probleme (Framerate-Einbrüche und Slowdowns), die auf allen Plattformen vorkommen. In einem anderen Blogbeitrag heißt es, dass man das im Vorfeld der Veröffentlichung des Spiels nicht im Ansatz feststellen konnte. Ubisoft schreibt, dass die Befehlswarteschlange zu Überlastung neigt, was sich negativ auf die Leistung auswirke.An der Anzahl der NPCs liegt es jedenfalls nicht, so Ubisoft, das hatten zuvor zahlreiche Spieler vermutet: "Die Größe der (Spiel-)Bevölkerung hat damit nichts zu tun." Stattdessen will man das Ressourcen-Management verbessern. Ob es diese Optimierungen bereits in den dritten großen Patch, der derzeit in Arbeit ist, schaffen werden, ist bisher aber nicht bekannt.
Siehe auch: Assassin's Creed Unity - Die Revolution ertrinkt in Fehlern
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