Quake Live startet heute auf Steam mit umstrittenen Änderungen
Bei der Erwähnung des Namens Quake bekommen so manche Spieler spontan freudig-feuchte Augen. Obwohl der Free-2-Play-Ableger des Shooters Quake III Arena nicht gerade neu ist, sollte man sich als Fan heute Abend nichts vornehmen, da die lange angekündigte Steam-Version von Quake Live im Valve-Store freigeschaltet wird.
Veröffentlicht wurde Quake Live zwar bereits im Jahr 2010, für die Steam-Veröffentlichung, die laut der inzwischen von Valve freigeschalten Store-Seite heute gegen 22 Uhr erfolgen wird, wurden aber einige Anpassungen durchgeführt. Und wie man es bei einem bereits älteren und etablierten Spiel erwarten kann, wurden die Änderungen nicht von allen Veteranen positiv aufgenommen.
Denn Ende August hat id Software in einem Foren-Beitrag die auf der QuakeCon vorgestellte Steam-Version (via Eurogamer) erläutert und etwas mehr Zugänglichkeit in Aussicht gestellt. Damit will man natürlich neue Spieler auf die Server locken, da sie auf der bisherigen Version auf die eine oder andere Spielspaß-"Barriere" stoßen.
Die Mindestvoraussetzungen an die Hardware sollten kein Problem darstellen, was bei einem vier Jahre alten Spiel aber kein Wunder ist: Minimum sind Windows 7, ein 2-GHz-Prozessor, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und die GPUs Nvidia GeForce 4 MX, ATI Radeon 8500 oder Intel i915 (jeweils "und höher"). Für das Optimum werden ein Quad-Core-Prozessor, 2 GB RAM und folgende Grafikkarten empfohlen: Nvidia GeForce 7 Series und ATI Radeon X1800.
Denn Ende August hat id Software in einem Foren-Beitrag die auf der QuakeCon vorgestellte Steam-Version (via Eurogamer) erläutert und etwas mehr Zugänglichkeit in Aussicht gestellt. Damit will man natürlich neue Spieler auf die Server locken, da sie auf der bisherigen Version auf die eine oder andere Spielspaß-"Barriere" stoßen.
Umstrittene Änderungen
Eine Änderung betrifft beispielsweise die Bewaffnung: Der Spieler bekommt beim Spawn eine Primär- sowie eine Sekundärwaffe nach freier Wahl, das soll Gamern mehr Freiheit beim Ausprobieren ermöglichen. Eine weitere Anpassung betrifft einen neuen Timer beim Item-Respawn. Schließlich wurde eine neue "Auto-Hüpf"-Mechanik eingeführt, die mit Vor- und Sprung-Taste funktioniert, und laut id Software eine Antwort auf das bisherige seitliche "Strafe"-Springen sei.Die Mindestvoraussetzungen an die Hardware sollten kein Problem darstellen, was bei einem vier Jahre alten Spiel aber kein Wunder ist: Minimum sind Windows 7, ein 2-GHz-Prozessor, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und die GPUs Nvidia GeForce 4 MX, ATI Radeon 8500 oder Intel i915 (jeweils "und höher"). Für das Optimum werden ein Quad-Core-Prozessor, 2 GB RAM und folgende Grafikkarten empfohlen: Nvidia GeForce 7 Series und ATI Radeon X1800.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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