iPhone 5S und iPhone 5C jetzt bis zu 150 Euro billiger erhältlich
Nach der gestrigen Ankündigung der neuen iPhone-Modelle bleibt Apple seiner Tradition treu, Vorgängermodelle im Portfolio zu behalten und als Einsteiger-Geräte zu einem günstigeren Preis zu verkaufen. Aktuell bleiben so die beiden Varianten aus dem letzten Jahr verfügbar.
Während der gestrigen Präsentation zeigte Apple bereits, was die Modelle iPhone 5C und iPhone 5S in Verbindung mit einem Vertrag bei einem US-Mobilfunkanbieter kosten werden. Inzwischen sind auch die Preise für den deutschen Markt und ohne Vertragsbindung veröffentlicht worden. Hier gehen die Anschaffungskosten um bis zu 150 Euro nach unten.
Die billigste Möglichkeit, ein neues Apple-Smartphone zu erwerben, besteht nun, da frühere Einstiegsmodelle nicht mehr im Sortiment sind, mit dem iPhone 5C. Während dessen Preis durch den doch nicht allzu groß ausfallenden Unterschied zum iPhone 5S bisher eher als zu hoch kritisiert wurde, das Gerät dann aber doch eine Menge Käufer fand, könnte die Verbreitung nun noch einmal zunehmen. 399 Euro verlangt Apple in seinem Store nun noch für die 8-Gigabyte-Variante, das sind 150 Euro weniger als bisher.
Aber auch das iPhone 5S bleibt im Sortiment und dürfte für alle eine Option sein, die mehr Speicherplatz wollen, aber nicht bereit sind, gleich auf das aktuelle Spitzenmodell zu wechseln. Das Modell mit 16 Gigabyte Flash-Speicher wird hier allerdings nur 100 Euro billiger und ist ohne Vertragsbindung nun für 599 Euro zu haben. Ebenfalls 150 Euro billiger wird hingegen die Version mit 32 Gigabyte. Hier schlägt sich nieder, was sich vor einiger Zeit bereits ankündigte: Die Verdoppelung des Speicherplatzes ist nicht mehr zwingend mit den bisherigen 100-Euro-Aufschlägen verbunden. 649 Euro werden hier nun fällig. Die 64-Gigabyte-Version gibt es dafür nun nicht mehr.
Die billigste Möglichkeit, ein neues Apple-Smartphone zu erwerben, besteht nun, da frühere Einstiegsmodelle nicht mehr im Sortiment sind, mit dem iPhone 5C. Während dessen Preis durch den doch nicht allzu groß ausfallenden Unterschied zum iPhone 5S bisher eher als zu hoch kritisiert wurde, das Gerät dann aber doch eine Menge Käufer fand, könnte die Verbreitung nun noch einmal zunehmen. 399 Euro verlangt Apple in seinem Store nun noch für die 8-Gigabyte-Variante, das sind 150 Euro weniger als bisher.
Aber auch das iPhone 5S bleibt im Sortiment und dürfte für alle eine Option sein, die mehr Speicherplatz wollen, aber nicht bereit sind, gleich auf das aktuelle Spitzenmodell zu wechseln. Das Modell mit 16 Gigabyte Flash-Speicher wird hier allerdings nur 100 Euro billiger und ist ohne Vertragsbindung nun für 599 Euro zu haben. Ebenfalls 150 Euro billiger wird hingegen die Version mit 32 Gigabyte. Hier schlägt sich nieder, was sich vor einiger Zeit bereits ankündigte: Die Verdoppelung des Speicherplatzes ist nicht mehr zwingend mit den bisherigen 100-Euro-Aufschlägen verbunden. 649 Euro werden hier nun fällig. Die 64-Gigabyte-Version gibt es dafür nun nicht mehr.
Subventionierte Modelle kommen noch
Die beiden Geräte werden auch bei den Mobilfunk-Betreibern weiterhin in Verbindung mit Verträgen zu haben sein. Wie sich die Preisanpassungen hier allerdings auf die Zuzahlungen und die Verbindung mit verschiedenen Tarif-Stufen auswirken werden, wird sich erst in den kommenden Tagen im Detail zeigen. Hier kann es aber durchaus dazu kommen, dass insbesondere das iPhone 5C bereits bei mittleren Tarifen quasi kostenlos mitgeliefert wird.Im WinFuture-Preisvergleich:
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