Apple verpasst MacBook Pro Retina bis zu 16 GB Arbeitsspeicher

Bereits kurz nach ersten Gerüchten am gestrigen Tag hat Apple tatsächlich eine Aktualisierung seiner aktuellen MacBook Pro Modelle vorgenommen. Durch die Bank weg erhalten alle Modelle nun mehr Arbeitsspeicher und schnellere Prozessoren, während beim MacBook Pro mit 15-Zoll-Display die Verwendung von 16 Gigabyte RAM zum Standard wird.
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Apple
Die neuen Varianten von Apples MacBook Pro unterscheiden sich nur durch interne Veränderungen von den bisher verkauften Modellen, ein überarbeitetes Design gibt es nicht. Mit der verbesserten Hardware bereitet Apple wahrscheinlich die im Herbst erwartete Einführung von Mac OS X "Yosemite" vor.

Allen voran wird das MacBook Pro mit Retina-Display nun aufgebohrt. Das Gerät kommt in allen Versionen mit ganzen 16 GB Arbeitsspeicher daher, nachdem der Einstieg bisher bei 8 GB lag. Das teuerste Modell der Serie bekommt außerdem eine 1-Terabyte-Festplatte. Alle Versionen des MacBook Pro 15 bekommen außerdem die neuesten Intel Core i7-SoCs spendiert, die 200 MHz schneller takten. Das Top-Modell bietet nun den Intel Core i7-4980HQ, dessen vier Kerne im Burst-Modus bis zu 4,0 Gigahertz erreichen.

Bei der Grafikkarte bleibt beim Spitzenmodell leider alles beim Alten, man nimmt also kein Upgrade auf die Nvidia GeForce GT800M-Serie vor, sondern verbaut weiterhin einen Zusatzgrafikchip vom Typ GeForce GT750M. Während die Preise weitgehend unverändert bleiben, muss man für das Top-Modell nun etwas weniger ausgeben, so dass nun "nur noch" 2499 Euro fällig werden.

Upgrades auch beim 13-Zoll-Modell mit Retina-Display

Auch bei den 13-Zöllern der MacBook Pro Serie rüstet Apple etwas auf und verdoppelt dabei den Arbeitsspeicher. Auch das günstigste Modell ist nun grundsätzlich mit acht Gigabyte RAM ausgerüstet und bekommt einen 2,6 Gigahertz schnellen Intel Core i5. Bisher war ein mit 2,4 GHz getakteter Chip im Einsatz. Die Preise bleiben in diesem Fall unverändert, doch viele Kunden dürften sich über den gewachsenen Arbeitsspeicher freuen, waren die Geräte doch bisher mit vier GB für High-End-Notebooks etwas spärlich bestückt.
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