Telekom: Breitband auf'm Land nicht vernachlässigt
Die Deutsche Telekom weist Aussagen zurück, wonach das Unternehmen die ländlichen Regionen beim Ausbau der Breitbandnetze vernachlässige. Man investiere hier mehr als jeder andere Anbieter.
In einer Stellungnahme verwies das Unternehmen dabei auf das Projekt "Mehr Breitband für Deutschland", mit der man auf das Problem reagierte, dass es Regionen gibt, in denen man selbst nicht ausreichend wirtschaftlich den Netzausbau vorantreiben könne. "Denn die Telekom ist ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen. Wir können nur dort investieren, wo wir die Chance haben, unser Geld zurück zu verdienen", hieß es.
Daher arbeite man in solchen Fällen mit den entsprechenden Kommunen zusammen, um gemeinsam die Infrastruktur zu verbessern. Auf diesem Weg hätten fast zwei Millionen Haushalte mehr mit schnellen Internet-Zugängen versorgt werden können, als es beim Regelausbau der Fall gewesen wäre. "Dafür haben wir fast 24.000 Kilometer Glasfaser verlegt und rund 14.000 Verteilerkästen aufgestellt", so die Telekom.
Insgesamt habe man inzwischen den 5000. entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Als letztes kam der kleine Ortsteil Maria Thalheim in Bayern dazu. 560 Einwohner zählt die Ortschaft. Rund 300 Haushalte und Gewerbetreibende sollen durch die Zusammenarbeit bald schnelles Internet erhalten können.
"Unser Ziel ist es, möglichst vielen Menschen einen schnellen Internetanschluss zu bieten", sagte Telekom-Chef Tim Höttges. "Die Initiative 'Mehr Breitband für Deutschland' ist dafür ein ganz wichtiger Baustein."
Die Konkurrenten hatten allerdings auch kritisiert, dass das Engagement der Telekom oft erst dann beginnt, wenn ein Wettbewerber vorhat, in der entsprechenden Region eine eigene Infrastruktur aufzubauen. Häufig würden die Menschen vor Ort somit erst dann versorgt, wenn der Marktführer befürchten muss, dass sich ein Wettbewerber exklusiv die Kunden in der jeweiligen Region sichert.
Daher arbeite man in solchen Fällen mit den entsprechenden Kommunen zusammen, um gemeinsam die Infrastruktur zu verbessern. Auf diesem Weg hätten fast zwei Millionen Haushalte mehr mit schnellen Internet-Zugängen versorgt werden können, als es beim Regelausbau der Fall gewesen wäre. "Dafür haben wir fast 24.000 Kilometer Glasfaser verlegt und rund 14.000 Verteilerkästen aufgestellt", so die Telekom.
Insgesamt habe man inzwischen den 5000. entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Als letztes kam der kleine Ortsteil Maria Thalheim in Bayern dazu. 560 Einwohner zählt die Ortschaft. Rund 300 Haushalte und Gewerbetreibende sollen durch die Zusammenarbeit bald schnelles Internet erhalten können.
"Unser Ziel ist es, möglichst vielen Menschen einen schnellen Internetanschluss zu bieten", sagte Telekom-Chef Tim Höttges. "Die Initiative 'Mehr Breitband für Deutschland' ist dafür ein ganz wichtiger Baustein."
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