Teurer "KI-Donut":
Erste Details zu OpenAIs smartem Lautsprecher
OpenAI wagt den Einstieg in den Hardware-Markt und entwickelt gemeinsam mit Jony Ive einen portablen KI-Lautsprecher. Das handliche Gerät in Puck-Form soll 2027 erscheinen und ChatGPT als ständigen Alltagsbegleiter ins Haus bringen.
Nun gibt es allerdings diverse neue Details: Das kompakte Gerät, das in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Apple-Designer Jony Ive entworfen wird, soll voraussichtlich im Jahr 2027 auf den Markt kommen. Ziel ist es, einen ständigen Alltagsbegleiter zu erschaffen, der durch das Sprachmodell ChatGPT angetrieben wird und Nutzern bei diversen Aufgaben assistiert.
Optisch erinnert das geplante Produkt an einen Ring oder Donut und besitzt in etwa die Größe eines Eishockey-Pucks, schreibt Bloomberg. Es verfügt über kein herkömmliches Display, sondern setzt primär auf akustische Kommunikation. Ein integrierter Akku sorgt dafür, dass der smarte Assistent bequem mit einer Hand getragen und flexibel im ganzen Haus platziert werden kann.
Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber Bloomberg erklärten, soll sich das System durch bewegliche Bauteile von der Konkurrenz abheben. Die mechanischen Elemente verändern ihre Position selbstständig, während die Software antwortet, um dem Gerät eine menschlichere Ausstrahlung zu verleihen. Die Software lernt zudem kontinuierlich über die Gewohnheiten des Anwenders.
Um die Interaktion so natürlich wie möglich zu gestalten, verbauen die Ingenieure verschiedene technische Komponenten:
Für die Konstruktion kommen laut den Berichten hochwertige Metalle zum Einsatz. Der anvisierte Verkaufspreis soll zwischen 300 und 400 Dollar (etwa 260 bis 346 Euro) liegen. Damit positioniert sich das System preislich im Premium-Segment, deutlich über den einfachen Smart-Speakern, die derzeit den Markt dominieren.
Die Materialwahl sorgt allerdings bereits im Vorfeld für juristische Probleme. Apple hat eine Klage eingereicht und wirft OpenAI vor, Geschäftsgeheimnisse bezüglich einer speziellen Metallveredelungstechnik entwendet zu haben. Das Unternehmen weist die Anschuldigungen entschieden zurück und argumentiert, dass man ein völlig eigenständiges Konzept verfolge.
Ein KI-Puck als ständiger Begleiter in den eigenen vier Wänden: Was meint ihr dazu? Schreibt uns eure Meinung zu dem Konzept gerne in die Kommentare!
Siehe auch:
- OpenAI plant die Einführung eines smarten KI-Lautsprechers für 2027
- Der ringförmige KI-Lautsprecher entsteht in Kooperation mit Jony Ive
- Bewegliche mechanische Teile sollen dem Gerät mehr Charakter verleihen
- Kameras, Mikrofone und LEDs erfassen die Umgebung des Nutzers präzise
- Der Preis für das neue Premium-System soll bei 300 bis 400 Dollar liegen
- Apple klagt gegen OpenAI wegen mutmaßlicher Entwendung von Geheimnissen
Neuer KI-Lautsprecher geplant
Der KI-Pionier OpenAI plant den Einstieg in den Hardware-Markt, das ist seit einer Weile bekannt. Man entwickelt derzeit einen tragbaren Lautsprecher mit integrierter Künstlicher Intelligenz, auch das ist seit einer Weile ein offenes Geheimnis.Nun gibt es allerdings diverse neue Details: Das kompakte Gerät, das in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Apple-Designer Jony Ive entworfen wird, soll voraussichtlich im Jahr 2027 auf den Markt kommen. Ziel ist es, einen ständigen Alltagsbegleiter zu erschaffen, der durch das Sprachmodell ChatGPT angetrieben wird und Nutzern bei diversen Aufgaben assistiert.
Optisch erinnert das geplante Produkt an einen Ring oder Donut und besitzt in etwa die Größe eines Eishockey-Pucks, schreibt Bloomberg. Es verfügt über kein herkömmliches Display, sondern setzt primär auf akustische Kommunikation. Ein integrierter Akku sorgt dafür, dass der smarte Assistent bequem mit einer Hand getragen und flexibel im ganzen Haus platziert werden kann.
Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber Bloomberg erklärten, soll sich das System durch bewegliche Bauteile von der Konkurrenz abheben. Die mechanischen Elemente verändern ihre Position selbstständig, während die Software antwortet, um dem Gerät eine menschlichere Ausstrahlung zu verleihen. Die Software lernt zudem kontinuierlich über die Gewohnheiten des Anwenders.
Um die Interaktion so natürlich wie möglich zu gestalten, verbauen die Ingenieure verschiedene technische Komponenten:
- Leistungsstarke Mikrofone für präzise Spracheingaben
- Integrierte Leuchtdioden zur Signalisierung des aktiven Zuhörens
- Ein Kamerasystem nebst Sensoren zur Erfassung der Umgebung
Für die Konstruktion kommen laut den Berichten hochwertige Metalle zum Einsatz. Der anvisierte Verkaufspreis soll zwischen 300 und 400 Dollar (etwa 260 bis 346 Euro) liegen. Damit positioniert sich das System preislich im Premium-Segment, deutlich über den einfachen Smart-Speakern, die derzeit den Markt dominieren.
Die Materialwahl sorgt allerdings bereits im Vorfeld für juristische Probleme. Apple hat eine Klage eingereicht und wirft OpenAI vor, Geschäftsgeheimnisse bezüglich einer speziellen Metallveredelungstechnik entwendet zu haben. Das Unternehmen weist die Anschuldigungen entschieden zurück und argumentiert, dass man ein völlig eigenständiges Konzept verfolge.
Langfristige Hardware-Strategie
Langfristig verfolgt das Unternehmen das Vorhaben, eine komplette Familie von Endgeräten aufzubauen. Der kompakte Lautsprecher dient dabei als erster Schritt. OpenAI möchte herausfinden, wie stark Konsumenten eine dauerhaft präsente Künstliche Intelligenz in ihren Alltag integrieren. Die Reaktionen auf das Erstlingswerk werden voraussichtlich darüber entscheiden, ob in den kommenden Jahren weitere Geräteklassen in das Sortiment aufgenommen werden.Ein KI-Puck als ständiger Begleiter in den eigenen vier Wänden: Was meint ihr dazu? Schreibt uns eure Meinung zu dem Konzept gerne in die Kommentare!
Siehe auch:
- OpenAI: Die Klage von Apple ist "durch und durch verdorben"
- OpenAI-KI läuft Amok: Modell entkommt Sandbox, hackt fremden Server
- Apple-Klage gegen OpenAI: Peinliche E-Mail-Panne eskalierte den Streit
- ChatGPT zieht ein: Das ist OpenAIs KI-Plan für unser smartes Zuhause
- Apple verklagt OpenAI: Streit um geheime Hardware-Pläne eskaliert
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Videos zum Thema OpenAI
- Neues iPhone angeschafft? - Diese Apps sollte man sich dafür ansehen
- 3D-Druck: KI-Tool Tripo3D schickt Entwürfe direkt zum Drucker
- Super Bowl 2026: OpenAI lässt uns mit Codex Neues erschaffen
- Anthropic Claude macht sich über Werbung in ChatGPT lustig
- Super Bowl 2025: OpenAI heißt uns im KI-Zeitalter willkommen
Beliebte OpenAI-Downloads
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Nur noch heute: Spusu bietet 100 GB mit 200 Mbit/s für 12,90 Euro
- Streaming-Betrug mit KI-Bots: Erster Täter muss jetzt in Haft
- Neue Air Force One muss nach nur drei Monaten auf dem Boden bleiben
- Der neue Maßstab im Smart Home: Saugroboter-Highlight 2026
- Echt oder Fake? Googles neuer KI-Detektor jetzt für alle verfügbar
- Hacker haben mehrere Google-Domains und HTTPS-Zertifikate gekapert
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen