Firefox Australis ist jetzt im Aurora-Kanal verfügbar
Die nächste große Version des Firefox-Browsers mit dem Codenamen "Australis" rückt näher und hat nun einen Pre-Release-Meilenstein erreicht. Sie hat den Nightly-Kanal vor kurzem verlassen und ist nun per Aurora erhältlich.
Firefox hat in den letzten Monaten und Jahren etwas Staub angesetzt, da die aktuelle Oberfläche nicht mehr unbedingt zeitgemäß daherkommt. Mit "Australis" soll sich das ändern, da diese Browser-Version eine stark überarbeitete Benutzeransicht mitbringen wird. Der neuste Aurora-Build trägt die Nummer 29.0a2 (die aktuellste Release-Version hat die Version 27).
Firefox bekommt nun eine Synchronisierungsfunktion
Die Neuerungen fasst Mozilla in einem Blog-Beitrag zusammen: Dort schreibt man, dass die Hauptziele des überarbeiteten Interfaces Einfachheit und Flexibilität seien. Beispielsweise haben die Tabs eine überabeitete Form, bei der sich nicht aktive Reiter besser im Hintergrund "verstecken", sodass man sich besser auf den gerade genutzten Tab konzentrieren könne. Dazu kommt auch ein neues Menü, das die beliebtesten Firefox-Funktionen wie Copy & Paste, Zoom sowie Add-Ons bündelt.
Australis soll überdies persönliche Anpassungen erleichtern: Bestimmte Funktionen können dabei hervorgehoben werden (Menü, Toolbar und Tab-Leiste) und zwar mit Hilfe von einfachem Drag & Drop. Mozilla verspricht, dass man dabei jeden unerwünschten bzw. ungenützten Button entfernen könne.
Das funktionell wahrscheinlich interessanteste Feature ist die Synchronisierung, die sich Nutzer bereits lange wünschen: Und zwar kann man sich künftig einen Firefox-Account zulegen und darüber wie beim Chrome-Browser von Google seine Lesezeichen und Tabs sowie den Verlauf abgleichen. Diese Synchronisation betrifft auch Firefox-Versionen auf anderen mobilen Betriebssystemen, aber auch das eigene mobile Firefox OS.
Siehe auch: Firefox für Windows 8 Touch jetzt als Beta-Version
Firefox bekommt nun eine Synchronisierungsfunktion
Die Neuerungen fasst Mozilla in einem Blog-Beitrag zusammen: Dort schreibt man, dass die Hauptziele des überarbeiteten Interfaces Einfachheit und Flexibilität seien. Beispielsweise haben die Tabs eine überabeitete Form, bei der sich nicht aktive Reiter besser im Hintergrund "verstecken", sodass man sich besser auf den gerade genutzten Tab konzentrieren könne. Dazu kommt auch ein neues Menü, das die beliebtesten Firefox-Funktionen wie Copy & Paste, Zoom sowie Add-Ons bündelt.
Australis soll überdies persönliche Anpassungen erleichtern: Bestimmte Funktionen können dabei hervorgehoben werden (Menü, Toolbar und Tab-Leiste) und zwar mit Hilfe von einfachem Drag & Drop. Mozilla verspricht, dass man dabei jeden unerwünschten bzw. ungenützten Button entfernen könne.
Das funktionell wahrscheinlich interessanteste Feature ist die Synchronisierung, die sich Nutzer bereits lange wünschen: Und zwar kann man sich künftig einen Firefox-Account zulegen und darüber wie beim Chrome-Browser von Google seine Lesezeichen und Tabs sowie den Verlauf abgleichen. Diese Synchronisation betrifft auch Firefox-Versionen auf anderen mobilen Betriebssystemen, aber auch das eigene mobile Firefox OS.
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