Mozilla enthüllt Firefox-zentrierten Android-Launcher
Die Macher des Browsers Firefox haben ihre Fühler längst auch in Richtung mobiler Geräte ausgestreckt. Nun hat Mozilla seinen ersten Launcher für Android-Geräte vorgestellt. Die Anwendung ist allerdings keine gänzlich eigene Entwicklung.
Eine Marktlücke sind Launcher für das mobile Betriebssystem von Google sicherlich nicht mehr, Mozilla versucht es nun aber dennoch, wie TechCrunch unter Berufung auf einen Blog-Beitrag der Mozilla Foundation schreibt. Der "Firefox Launcher for Android" wurde in Kooperation mit dem israelischen Start-Up EverythingMe entwickelt und soll in den "kommenden Wochen" allgemein zur Verfügung gestellt werden.
Der kommende Firefox-Launcher arbeitet kontextbezogen (mit App-Vorschlägen und 'smarten' Ordnern)
Die Besonderheit des EverythingMe-Launchers sowie des kommenden Firefox-Ablegers ist der Umstand, dass sie kontextbezogen arbeiten: Der Nutzer bekommt nämlich Vorschläge, welche App er aller Wahrscheinlichkeit nach als nächstes nutzen wird. Dazu kommen "intelligente" Ordner, in denen Apps zusammengefasst werden, die ähnliche Anwendungsgebiete aufweisen.
Dazu kommt noch einem smarte Suchfunktion: Diese liefert dem User ebenfalls auf Basis des Nutzerverhaltens passende und bereits installierte, aber auch bisher nicht genutzte Apps sowie Web-Anwendungen. Beispielsweise weiß der Launcher, welche Aktivitäten und Inhalte man zu einer bestimmten Tageszeit machen und lesen will.
Im "Guten Morgen"-Modus erhält man etwa (in der zweite App-Reihe von unten) News- und Wetter-Apps, am Nachmittag sind dort dann welche mit Bezug auf die Feierabend-Gestaltung zu finden. Die Nutzerberichte zur eigentlichen App von EverythingMe sind jedenfalls bisher überaus positiv, sie ist erst seit wenigen Tagen erhältlich bzw. hat die Beta-Phase gerade erst verlassen.
Vorgestellt wurde die Kooperation zwischen Mozilla auf der InContext Conference in San Francisco, TechCrunch sprach dort auch mit EverythingMe-Co-Gründer Ami Ben-David. Der verriet, dass man sich beim Firefox-Launcher etwaige Umsätze mit Mozilla teilen wird. Geld kommt u. a. durch Weiterleitung der Nutzer zu bestimmten Apps, E-Commerce-Aspekte oder gesponserte Inhalte herein.
Der kommende Firefox-Launcher arbeitet kontextbezogen (mit App-Vorschlägen und 'smarten' Ordnern)
Die Besonderheit des EverythingMe-Launchers sowie des kommenden Firefox-Ablegers ist der Umstand, dass sie kontextbezogen arbeiten: Der Nutzer bekommt nämlich Vorschläge, welche App er aller Wahrscheinlichkeit nach als nächstes nutzen wird. Dazu kommen "intelligente" Ordner, in denen Apps zusammengefasst werden, die ähnliche Anwendungsgebiete aufweisen.
Dazu kommt noch einem smarte Suchfunktion: Diese liefert dem User ebenfalls auf Basis des Nutzerverhaltens passende und bereits installierte, aber auch bisher nicht genutzte Apps sowie Web-Anwendungen. Beispielsweise weiß der Launcher, welche Aktivitäten und Inhalte man zu einer bestimmten Tageszeit machen und lesen will.
Im "Guten Morgen"-Modus erhält man etwa (in der zweite App-Reihe von unten) News- und Wetter-Apps, am Nachmittag sind dort dann welche mit Bezug auf die Feierabend-Gestaltung zu finden. Die Nutzerberichte zur eigentlichen App von EverythingMe sind jedenfalls bisher überaus positiv, sie ist erst seit wenigen Tagen erhältlich bzw. hat die Beta-Phase gerade erst verlassen.
Vorgestellt wurde die Kooperation zwischen Mozilla auf der InContext Conference in San Francisco, TechCrunch sprach dort auch mit EverythingMe-Co-Gründer Ami Ben-David. Der verriet, dass man sich beim Firefox-Launcher etwaige Umsätze mit Mozilla teilen wird. Geld kommt u. a. durch Weiterleitung der Nutzer zu bestimmten Apps, E-Commerce-Aspekte oder gesponserte Inhalte herein.
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