Windows 9 "Threshold":
Erster Ausblick im April
Microsoft wird die derzeit unter dem Codenamen "Threshold" gehandelte nächste große Windows-Version offenbar unter dem Namen Windows 9 auf den Markt bringen. Einen ersten Ausblick auf das kommende Betriebssystem will das Unternehmen angeblich zur Anfang April geplanten Entwicklerkonferenz BUILD geben.
Nach Angaben des Microsoft-Spezialisten Paul Thurrott will das Unternehmen erstmals seit langem seine Vision für die Zukunft von Windows und konkret Windows 9 vorstellen. Es sei das erste Mal seit den Zeiten des ehemaligen Windows-Chefs Steven Sinofsky, dass die Redmonder bei einer Entwicklerkonferenz auf längere Sicht betrachtet über die Pläne für Windows sprechen wollen.
Unter Sinofsky habe man meist so lange geschwiegen, bis erst kurz vor der eigentlichen Veröffentlichung umfangreiche Details veröffentlicht wurden und man Kunden und Entwickler gleichermaßen sozusagen vor vollendete Tatsachen stellte. Gleichzeitig werde Microsoft wohl einen Mittelweg wählen, um nicht wie bei Windows "Longhorn", das später scheiterte und zu Vista wurde, eine unerreichbare Vision zu präsentieren.
Durch die Verwendung eines neuen Namens will Microsoft bei Windows 9 einen deutlichen Abschied von dem bisher nicht die Erfolgserwartungen erfüllenden Windows 8 nehmen, so Thurrott. Bei der BUILD sei allerdings nicht mit der Veröffentlichung einer Vorabversion oder ähnlichem von Windows 9 "Threshold" zu rechnen, auch weil die Entwicklung nach der aktuellen Planung erst nach der Veranstaltung überhaupt anlaufen soll. Derzeit versuche sich der Softwarekonzern auf die für den Nachfolger von Windows 8 vorgesehenen Features festzulegen.
Derzeit sind laut Thurrotts Quellen nur drei große Meilensteine in Form von Beta, Release Candidate und Final-Version geplant, wobei die Beta möglicherweise noch vor diesem Herbst zu erwarten sei. Die finale Ausgabe sei für April 2015 zu erwarten, hieß es laut dem Microsoft-Insider weiter. Seiner Meinung nach muss das Unternehmen mit Windows 9 die Probleme von Windows 8 und Windows 8.1 ausräumen und kann einerseits Maßstäbe setzen, aber andererseits auch alles riskieren.
Mit "Threshold" wird unter anderem die Wiedereinführung einer Art Startmenü erwartet. Außerdem soll die Verwendung von Anwendungen, die für die mit Windows 8 eingeführte "Modern UI" auf dem Desktop im Fensterbetrieb möglich werden. Hinzu kommt angeblich eine Überarbeitung der Modern UI, mit der man die bisher bestehenden Schwächen dieses Interface' aus der Welt schaffen will.
Unter Sinofsky habe man meist so lange geschwiegen, bis erst kurz vor der eigentlichen Veröffentlichung umfangreiche Details veröffentlicht wurden und man Kunden und Entwickler gleichermaßen sozusagen vor vollendete Tatsachen stellte. Gleichzeitig werde Microsoft wohl einen Mittelweg wählen, um nicht wie bei Windows "Longhorn", das später scheiterte und zu Vista wurde, eine unerreichbare Vision zu präsentieren.
Durch die Verwendung eines neuen Namens will Microsoft bei Windows 9 einen deutlichen Abschied von dem bisher nicht die Erfolgserwartungen erfüllenden Windows 8 nehmen, so Thurrott. Bei der BUILD sei allerdings nicht mit der Veröffentlichung einer Vorabversion oder ähnlichem von Windows 9 "Threshold" zu rechnen, auch weil die Entwicklung nach der aktuellen Planung erst nach der Veranstaltung überhaupt anlaufen soll. Derzeit versuche sich der Softwarekonzern auf die für den Nachfolger von Windows 8 vorgesehenen Features festzulegen.
Derzeit sind laut Thurrotts Quellen nur drei große Meilensteine in Form von Beta, Release Candidate und Final-Version geplant, wobei die Beta möglicherweise noch vor diesem Herbst zu erwarten sei. Die finale Ausgabe sei für April 2015 zu erwarten, hieß es laut dem Microsoft-Insider weiter. Seiner Meinung nach muss das Unternehmen mit Windows 9 die Probleme von Windows 8 und Windows 8.1 ausräumen und kann einerseits Maßstäbe setzen, aber andererseits auch alles riskieren.
Mit "Threshold" wird unter anderem die Wiedereinführung einer Art Startmenü erwartet. Außerdem soll die Verwendung von Anwendungen, die für die mit Windows 8 eingeführte "Modern UI" auf dem Desktop im Fensterbetrieb möglich werden. Hinzu kommt angeblich eine Überarbeitung der Modern UI, mit der man die bisher bestehenden Schwächen dieses Interface' aus der Welt schaffen will.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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