Android 4.4 soll vor allem Fragmentierung mindern
Dieser Tage sollte die neueste Version von Googles mobilem Betriebssystem erscheinen, nun aufgetauchte interne Dokumente verraten, dass Android 4.4 vor allem ein Ziel haben soll: Die Reduktion der Fragmentierung sowie den Einsatz auf TVs und Wearables.
Es gab in den vergangenen Wochen einige Leaks zu der nach einem Schokoriegel benannten Android-Version mit der Nummer 4.4. Eine offizielle Ankündigung oder gar die Veröffentlichung stehen zwar noch aus, das Blog von Jessica Lessin will aber an ein internes Dokument gekommen sein, in dem der Suchmaschinenriese seine Partner über die Zielsetzung von Android 4.4 und dessen wichtigste Features informiert.
Das sicherlich wichtigste Ziel ist dabei der Umstand, dass man die Fragmentierung deutlich senken will. So wird die ungleichmäßige Verteilung zwischen alten und neuen Betriebssystemversionen bezeichnet, da weniger als die Hälfte der Android-Smartphones auf Basis der aktuellen "Jelly Bean"-Variante (bzw. einer Unterversion) läuft.
Android 4.4 soll weit mehr Smartphone-Modelle unterstützen als bisher, vor allem soll diese Version deutlich mehr Einsteigergeräte (ab 512 MB RAM) auf den neusten OS-Stand bringen. Das Dokument spricht davon, dass dafür die "Speichernutzung in allen Belangen optimiert" werde, außerdem liefere Android 4.4 "Werkzeuge, die den Entwicklern helfen werden, Speicher-effiziente Anwendungen zu erschaffen." Wirklich überraschend ist das allerdings auch nicht, da es bereits länger entsprechende Berichte über eine Einsteiger-Optimierung gibt.
Darüber hinaus soll die früher als "Key Lime Pie" bekannte OS-Version vor allem auch so genannte Wearables, also "tragbare Elektronik" wie Smartwatches, ansprechen. Das betrifft auch die Unterstützung weiterer Sensoren und zwar Schritterkennung samt Zähler sowie einen geomagnetischen Sensor ("geomagnetic rotation vector").
Das Dokument kündigt als Verbesserungen außerdem die erweiterte Unterstützung von Bluetooth und auch des bisher nur mäßig erfolgreichen NFC an. Schließlich soll Android 4.4 das Smartphone zur TV-Fernbedienung machen, dies soll über eine standardisierte Integration von Infrarot-Blastern erfolgen.
Siehe auch: Android 4.4 - Google macht sein neues OS für TVs fit
Das sicherlich wichtigste Ziel ist dabei der Umstand, dass man die Fragmentierung deutlich senken will. So wird die ungleichmäßige Verteilung zwischen alten und neuen Betriebssystemversionen bezeichnet, da weniger als die Hälfte der Android-Smartphones auf Basis der aktuellen "Jelly Bean"-Variante (bzw. einer Unterversion) läuft.
Android 4.4 soll weit mehr Smartphone-Modelle unterstützen als bisher, vor allem soll diese Version deutlich mehr Einsteigergeräte (ab 512 MB RAM) auf den neusten OS-Stand bringen. Das Dokument spricht davon, dass dafür die "Speichernutzung in allen Belangen optimiert" werde, außerdem liefere Android 4.4 "Werkzeuge, die den Entwicklern helfen werden, Speicher-effiziente Anwendungen zu erschaffen." Wirklich überraschend ist das allerdings auch nicht, da es bereits länger entsprechende Berichte über eine Einsteiger-Optimierung gibt.
Darüber hinaus soll die früher als "Key Lime Pie" bekannte OS-Version vor allem auch so genannte Wearables, also "tragbare Elektronik" wie Smartwatches, ansprechen. Das betrifft auch die Unterstützung weiterer Sensoren und zwar Schritterkennung samt Zähler sowie einen geomagnetischen Sensor ("geomagnetic rotation vector").
Das Dokument kündigt als Verbesserungen außerdem die erweiterte Unterstützung von Bluetooth und auch des bisher nur mäßig erfolgreichen NFC an. Schließlich soll Android 4.4 das Smartphone zur TV-Fernbedienung machen, dies soll über eine standardisierte Integration von Infrarot-Blastern erfolgen.
Siehe auch: Android 4.4 - Google macht sein neues OS für TVs fit
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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