Blackberry will beruhigen:
Wir sind noch nicht tot
Der wirtschaftlich schwer angeschlagene kanadische Smartphone-Hersteller Blackberry hat sich in einem offenen Brief an seine Kunden gewandt. Darin versichert man, dass man trotz schwieriger Zeiten auf Blackberry zählen könne.
Blackberry zählt zweifellos zu jenen Unternehmen, die das Smartphone-Geschäft entscheidend mitgeprägt haben, noch vor wenigen Jahren waren Blackberry-Geräte aus der Geschäftswelt nicht wegzudenken, sie waren sogar eine Art Synonym für erfolgreiche Businessleute.
Dann kam das Unternehmen ins Schleudern und wurde von Touchscreen-Smartphones regelrecht überrollt, ein Neustart Anfang des Jahres mit dem Betriebssystem Blackberry 10 und neuen Geräten brachte aber nicht den erhofften Erfolg.
Nun ist offenbar die nächste Stufe erreicht: Der kanadische Hersteller, dem auch der Verzicht auf den ehemaligen Firmennamen Research in Motion nichts gebracht hat, muss an seine Kunden in einem offenen Brief Durchhalteparolen ausgeben. In einem Statement, das man auf seiner Seite sowie in mehreren US-Zeitungen veröffentlicht hat, gibt Blackberry zu, dass man "derzeit zweifellos schwierige Zeiten" durchlaufen müsse.
Man betont dabei, dass man die aktuelle Lage nicht unterschätze und deshalb auch einige "schwierige, aber notwendige Veränderungen" durchführen müsse, um das Unternehmen wieder stärken zu können. Die Kanadier betonen, dass man nach wie vor "auf uns zählen kann", man verweist in diesem Zusammenhang auf den Umstand, dass man keine Schulden habe und im Gegenteil sogar "beträchtliche Bargeldreserven" besitze. Zudem würden die jüngst angekündigten Entlassungen helfen, ein effizienteres Geschäft zu führen.
Man rührt dann auch die Eigenwerbetrommel und hebt die Stärken von Blackberry 10 hervor, darunter Sicherheit, Produktivität und das gesamte Angebot an Geschäftsanwendungen. Angesichts der zuletzt fast täglichen Hiobsbotschaften aus dem Blackberry-Lager ist es aber fraglich, ob dieser offene Brief die Kundschaft tatsächlich beruhigen kann.
Siehe auch: BlackBerry - Laut Insider "bizarrer Verkaufsprozess"
Dann kam das Unternehmen ins Schleudern und wurde von Touchscreen-Smartphones regelrecht überrollt, ein Neustart Anfang des Jahres mit dem Betriebssystem Blackberry 10 und neuen Geräten brachte aber nicht den erhofften Erfolg.
Nun ist offenbar die nächste Stufe erreicht: Der kanadische Hersteller, dem auch der Verzicht auf den ehemaligen Firmennamen Research in Motion nichts gebracht hat, muss an seine Kunden in einem offenen Brief Durchhalteparolen ausgeben. In einem Statement, das man auf seiner Seite sowie in mehreren US-Zeitungen veröffentlicht hat, gibt Blackberry zu, dass man "derzeit zweifellos schwierige Zeiten" durchlaufen müsse.
Man betont dabei, dass man die aktuelle Lage nicht unterschätze und deshalb auch einige "schwierige, aber notwendige Veränderungen" durchführen müsse, um das Unternehmen wieder stärken zu können. Die Kanadier betonen, dass man nach wie vor "auf uns zählen kann", man verweist in diesem Zusammenhang auf den Umstand, dass man keine Schulden habe und im Gegenteil sogar "beträchtliche Bargeldreserven" besitze. Zudem würden die jüngst angekündigten Entlassungen helfen, ein effizienteres Geschäft zu führen.
Man rührt dann auch die Eigenwerbetrommel und hebt die Stärken von Blackberry 10 hervor, darunter Sicherheit, Produktivität und das gesamte Angebot an Geschäftsanwendungen. Angesichts der zuletzt fast täglichen Hiobsbotschaften aus dem Blackberry-Lager ist es aber fraglich, ob dieser offene Brief die Kundschaft tatsächlich beruhigen kann.
Siehe auch: BlackBerry - Laut Insider "bizarrer Verkaufsprozess"
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