iOS 7 leidet an Sicherheitslücke beim Sperrbildschirm
Die neueste Version des Apple-Betriebssystems hat eine Schwachstelle, mit der man über das Control Center den Sperrbildschirm umgehen kann und Zugriff auf Fotos, E-Mails und viele weitere Funktionen bekommt. Apple hat die Lücke bestätigt und arbeitet an einer Lösung.
Wie das Wirtschaftsmagazin Forbes berichtet, kann man den an sich per Passcode geschützten Sperrbildschirm von iOS 7 in einigen Schritten umgehen und dadurch den Zugriff auf vertrauliche Daten erlangen. Eine zentrale Rolle spielen hier die Kamera-Anwendung und die Foto-Galerie.
Allerdings betont unter anderem das Apple-Blog 9to5Mac, dass man diese Schwachstelle eher als potenzielle Lücke bezeichnen kann, da dafür eine im Hintergrund laufende Kamera-Anwendung, mehrere Schritte sowie das richtige Timing nötig sind.
Und zwar muss man zunächst das Control Center per Wisch (von unten) öffnen und die Uhr-Anwendung starten. Dort wählt man die Weckerfunktion aus und drückt in weiterer Folge auf den Power-Button. Danach sollte man schnell auf Abbrechen tippen und sofort den Homebutton doppelklicken (wobei der zweite Klick geringfügig länger dauern sollte als der erste).
Das führt den iOS-7-Nutzer zur Multitasking-Übersicht, wo die Kamera-Anwendung samt Zugriff zu bereits gespeicherten Fotos bereit steht. Die Aufnahmen können dann auch über die verknüpfen Konten zu diversen Diensten geteilt werden, was wiederum ein Eindringen in Facebook, Twitter, E-Mail und Co. ermöglicht.
Entdeckt hat diese Lücke ein 36-jähriger spanischer Soldat namens Jose Rodriguez, der bereits in Vergangenheit ähnliche Lücken aufgespürt hat, da er nach eigenen Angaben als Fahrer für Regierungsvertreter (beim Warten) viel Zeit habe, sich mit Smartphones herumzuspielen und derartige Schwachstellen aufzuspüren.
Apple hat die Schwachstelle mittlerweile gegenüber AllThingsD bestätigt und hat ausrichten lassen, dass man an einer Lösung arbeite und diese in einem zukünftigen Patch verteilen werde. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann die Lücke aber auch leicht selbst abstellen und zwar über die Einstellungen für das Control Center, dort findet sich auch ein Punkt, mit dem man dieses für den Lockscreen gänzlich deaktivieren kann.
Vielen Dank an WinFuture-Leser hempelchen für den Hinweis.
Siehe auch: Apple iOS 7 jetzt für iPhone und iPad verfügbar
Allerdings betont unter anderem das Apple-Blog 9to5Mac, dass man diese Schwachstelle eher als potenzielle Lücke bezeichnen kann, da dafür eine im Hintergrund laufende Kamera-Anwendung, mehrere Schritte sowie das richtige Timing nötig sind.
Und zwar muss man zunächst das Control Center per Wisch (von unten) öffnen und die Uhr-Anwendung starten. Dort wählt man die Weckerfunktion aus und drückt in weiterer Folge auf den Power-Button. Danach sollte man schnell auf Abbrechen tippen und sofort den Homebutton doppelklicken (wobei der zweite Klick geringfügig länger dauern sollte als der erste).
Das führt den iOS-7-Nutzer zur Multitasking-Übersicht, wo die Kamera-Anwendung samt Zugriff zu bereits gespeicherten Fotos bereit steht. Die Aufnahmen können dann auch über die verknüpfen Konten zu diversen Diensten geteilt werden, was wiederum ein Eindringen in Facebook, Twitter, E-Mail und Co. ermöglicht.
Entdeckt hat diese Lücke ein 36-jähriger spanischer Soldat namens Jose Rodriguez, der bereits in Vergangenheit ähnliche Lücken aufgespürt hat, da er nach eigenen Angaben als Fahrer für Regierungsvertreter (beim Warten) viel Zeit habe, sich mit Smartphones herumzuspielen und derartige Schwachstellen aufzuspüren.
Apple hat die Schwachstelle mittlerweile gegenüber AllThingsD bestätigt und hat ausrichten lassen, dass man an einer Lösung arbeite und diese in einem zukünftigen Patch verteilen werde. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann die Lücke aber auch leicht selbst abstellen und zwar über die Einstellungen für das Control Center, dort findet sich auch ein Punkt, mit dem man dieses für den Lockscreen gänzlich deaktivieren kann.
Vielen Dank an WinFuture-Leser hempelchen für den Hinweis.
Siehe auch: Apple iOS 7 jetzt für iPhone und iPad verfügbar
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