Apple iPad Mini 7: Das derzeit beste kompakte Tablet im Praxistest
Apple hat die neueste Generation seines kompaktesten Tablets veröffentlicht: Das iPad Mini 7 besitzt ein 8-Zoll-Display, wiegt nicht einmal 300 Gramm und bietet dennoch genügend Leistung für anspruchsvolle Aufgaben und Gaming. Unser Kollege Andrzej Tokarski hat das Apple iPad Mini 7 getestet und er erklärt, warum dieses zwar nicht perfekt, aber dennoch das beste Tablet in dieser Größenklasse ist.
Auch aufwendige Spiele laufen daher auf dem iPad Mini 7 flüssig. In Assassin's Creed Mirage sind im Test jedoch minimale Ruckler aufgefallen, die durch ein leichtes Herabsenken der Grafikqualität dann verschwanden. Anwendungen wie Adobe Lightroom und Photoshop arbeiten auf dem Tablet problemlos.
Wer bereits einen Apple Pencil 2 (etwa den des Vorgängers) besitzt, kann diesen nicht zusammen mit dem iPad Mini 7 verwenden. Das neue Modell erfordert nämlich entweder den Apple Pencil Pro oder den Apple Pencil mit USB-C. Anders sieht es zum Glück mit den Tastatur-Covern des iPad Mini 6 aus: Diese sind auch weiterhin mit dem iPad Mini 7 kompatibel.
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A17 Pro für flüssiges Gaming
Mit dem A17 Pro arbeitet im neuen iPad Mini 7 der gleiche Prozessor, den wir bereits aus dem iPhone 15 Pro kennen. Anders als beim Vorgänger spendiert Apple seinem Mini-Tablet nun 8 GB anstelle von 4 GB RAM. Im Test mit Geekbench zeigt sich beim Blick auf den Prozessor nur ein geringer Performance-Zuwachs, die Grafikleistung steigt hingegen deutlich und lässt Android-Konkurrenten wie das Lenovo Legion Tab klar hinter sich.Auch aufwendige Spiele laufen daher auf dem iPad Mini 7 flüssig. In Assassin's Creed Mirage sind im Test jedoch minimale Ruckler aufgefallen, die durch ein leichtes Herabsenken der Grafikqualität dann verschwanden. Anwendungen wie Adobe Lightroom und Photoshop arbeiten auf dem Tablet problemlos.
Gutes Display mit kleiner Schwäche
Der Bildschirm bleibt beim iPad Mini 7 (nahezu) unverändert: Es handelt sich um ein IPS-Display mit 8,3 Zoll, einer Auflösung von 2266 x 1488 Pixeln und einer maximalen Helligkeit von 500 Nits. Leider beträgt die Bildwiederholrate noch immer 60 Hertz und beim Scrollen ist ein Rolling-Shutter-Effect sichtbar, wenn auch nicht mehr ganz so stark wie beim iPad Mini 6.Wer bereits einen Apple Pencil 2 (etwa den des Vorgängers) besitzt, kann diesen nicht zusammen mit dem iPad Mini 7 verwenden. Das neue Modell erfordert nämlich entweder den Apple Pencil Pro oder den Apple Pencil mit USB-C. Anders sieht es zum Glück mit den Tastatur-Covern des iPad Mini 6 aus: Diese sind auch weiterhin mit dem iPad Mini 7 kompatibel.
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