HP Envy Recline: Neuer Ansatz für Touchscreen-PCs
Der US-Hersteller Hewlett-Packard hat auf der IFA seine neue Envy-Recline-Serie vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine neuartige Lösung für All-in-One-PCs mit einem Touchscreen, bei dem zahlreiche Display-Positionen möglich sind.
Auf den ersten Blick sieht der neue All-in-One-Rechner von HP wie ein ganz normaler Vertreter dieser Geräteklasse aus. Das Windows-8-Gerät besteht im Wesentlichen aus einer einzigen Komponente, nämlich dem (Touchscreen-)Bildschirm. Dort bzw. im Standfuß ist auch die gesamte PC-Hardware untergebracht.
Die Besonderheit der neuen Envy-Reihe ist der überarbeitete Kipp-Mechanismus, den HP näher in einem Beitrag auf dem Next Bench Blog vorgestellt hat. So kann der Bildschirm, der in 23 sowie 27 Zoll angeboten wird, nach Belieben verstellt werden. Dabei ist es auch möglich, das Display flach wie einen Tisch zu platzieren. Doch auch das ist letztlich nichts Besonderes.
HP hat seinen Envy Recline allerdings so gebaut, dass der Bildschirm auch weiter nach vorne gezogen und in eine flache Konsolen-artige (nicht im Sinne von Spielkonsole) Position geschoben werden kann. Dabei befindet sich die Unterkante des Bildschirms unter dem Niveau des Tisches. Wie das aussieht, kann man wohl am besten im Video sehen (siehe oben).
Laut HP ist diese 'Konsolen'-Position bei Touchscreen-Bedienung ergonomischer
Wozu das gut sein soll? Laut HP habe man in einer jüngst durchgeführten Ergonomie-Studie (Details dazu hier) herausgefunden, dass es bei einem All-in-One-PC deutlich natürlicher sei, diesen zu sich zu ziehen, sodass die Arme auf den Stuhllehnen positioniert werden können. Das gilt natürlich in erster Linie für die Bedienung über Touchscreen und nicht für Tastatur-Eingabe.
Technisch sollten keine Wünsche offen bleiben: Die Envy- Recline-Geräte bieten aktuelle Haswell-CPUs (Intel Core i7), 16 Gigabyte RAM und eine GeForce 730M-Grafikkarte von Nvidia. Als Auflösung werden 1920 x 1080 Pixel angegeben. Die Geräte wird es aber natürlich in mehreren unterschiedlichen Konfigurationen zu kaufen geben. Das Envy 27 Recline bekommt man ab 1399 Dollar, das 23-Zoll-Modell gibt es ab 1099 Dollar.
Die Besonderheit der neuen Envy-Reihe ist der überarbeitete Kipp-Mechanismus, den HP näher in einem Beitrag auf dem Next Bench Blog vorgestellt hat. So kann der Bildschirm, der in 23 sowie 27 Zoll angeboten wird, nach Belieben verstellt werden. Dabei ist es auch möglich, das Display flach wie einen Tisch zu platzieren. Doch auch das ist letztlich nichts Besonderes.
HP hat seinen Envy Recline allerdings so gebaut, dass der Bildschirm auch weiter nach vorne gezogen und in eine flache Konsolen-artige (nicht im Sinne von Spielkonsole) Position geschoben werden kann. Dabei befindet sich die Unterkante des Bildschirms unter dem Niveau des Tisches. Wie das aussieht, kann man wohl am besten im Video sehen (siehe oben).
Laut HP ist diese 'Konsolen'-Position bei Touchscreen-Bedienung ergonomischer
Wozu das gut sein soll? Laut HP habe man in einer jüngst durchgeführten Ergonomie-Studie (Details dazu hier) herausgefunden, dass es bei einem All-in-One-PC deutlich natürlicher sei, diesen zu sich zu ziehen, sodass die Arme auf den Stuhllehnen positioniert werden können. Das gilt natürlich in erster Linie für die Bedienung über Touchscreen und nicht für Tastatur-Eingabe.
Technisch sollten keine Wünsche offen bleiben: Die Envy- Recline-Geräte bieten aktuelle Haswell-CPUs (Intel Core i7), 16 Gigabyte RAM und eine GeForce 730M-Grafikkarte von Nvidia. Als Auflösung werden 1920 x 1080 Pixel angegeben. Die Geräte wird es aber natürlich in mehreren unterschiedlichen Konfigurationen zu kaufen geben. Das Envy 27 Recline bekommt man ab 1399 Dollar, das 23-Zoll-Modell gibt es ab 1099 Dollar.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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