JMGO O2S Ultra: Starker Kurzdistanzprojektor jetzt im Test
Der JMGO O2S Ultra wurde auf der IFA 2025 vorgestellt. Inzwischen ist der Projektor regulär verfügbar, was unseren Kollegen Timm Mohn dazu verleitet hat, ihn in den eigenen vier Wänden zu testen. Beim JMGO O2S Ultra handelt es sich um einen Kurzdistanz-Projektor mit Google TV und 3600 ISO-Lumen. Der native Full-on-Full-off-Kontrast liegt bei 4000:1. Der dynamische Kontrast hingegen wird mit 3.000.000:1 angegeben. HDR10 und Dolby Vision werden unterstützt. Der Projektor verfügt über Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2. Den Stromverbrauch gibt der Hersteller mit unter 240 Watt an. Mit 31,20 × 29 × 14 cm und 4,5 Kilogramm ist der Projektor durchaus kompakt und leicht.
Der Hersteller gibt die Helligkeit mit 3600 ISO-Lumen an. Diese Angabe beruht auf eigenen Tests im Labor, konnte sich aber bereits auf der IFA beweisen. Die Messe war garantiert nicht auf Beamer ausgelegt, und der O2S Ultra hat sich trotzdem behaupten können. Der BT.2020-Farbraum wird zu 110 % abgedeckt. In der Praxis heißt das: Die Farben sind satt und kräftig. Insbesondere bei Filmen wie Descendants oder der Zombies-Reihe von Disney ist der Unterschied zu anderen Projektoren deutlich sichtbar. Die Triple-Laser-Optik ist eigens von JMGO entwickelt worden und nennt sich MALC. Das steht für Microstructure Adaptive Laser Control. Die maximale Bilddiagonale gibt der Hersteller mit 150 Zoll an. Unterhalb der Grenze von 80 Zoll rät JMGO eher zu anderen Projektoren wie dem JMGO PicoPlay.
Der Hersteller verbaut einen MediaTek MT9679-Prozessor. Es sind 4 GB RAM und 64 GB Speicherplatz mit an Bord. Es ist erfreulich, dass sich JMGO gegen 32 GB internen Speicher entschieden hat. Inzwischen gibt es einige Google-TV-Spiele, die auch gern mal etwas größer sein können. Der Prozessor steckt auch im Dangbei MP1 Max sowie in der Horizon-20-Serie. Der O2S Ultra verfügt über Google TV und Netflix. Es ist folglich kein Stick notwendig, um Inhalte des beliebten Streaming-Dienstes zu schauen. Mit Netflix allein ist es nicht getan: Dazu kommt die ARD Mediathek, in der man aktuell ein Werwölfe-Spiel in Echtzeit verfolgen kann. Der Play Store bietet weitere Streaming-Anbieter wie Prime Video oder Disney Plus. Auch der kürzlich umbenannte Streaming-Dienst Apple TV kann über Google TV aufgerufen werden.
JMGO spricht im Zusammenhang mit dem O2S Ultra vom kleinsten Triple-Laser-UST-Projektor auf dem Markt. Ob die Größe bei einem garantiert eher statischen Gerät eine so große Rolle spielt, ist fraglich. Gleichzeitig hat der Unterschied vom Xgimi Aura 2 zu Aura 1 durchaus eben das gemacht: einen Unterschied. Zudem wird der O2S Ultra in einer Transporttasche geliefert. Mit deren Hilfe kann der Beamer auch mit in den Urlaub genommen werden. Durch die neuen Korrektur-Features, die weit über die Fähigkeiten früherer UST-Projektoren hinausgehen, wird das Bild auch nicht mehr so stark von Unebenheiten in der Wand beeinflusst. Der JMGO O2S Ultra startet für 2999 Euro. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Der Hersteller gibt die Helligkeit mit 3600 ISO-Lumen an. Diese Angabe beruht auf eigenen Tests im Labor, konnte sich aber bereits auf der IFA beweisen. Die Messe war garantiert nicht auf Beamer ausgelegt, und der O2S Ultra hat sich trotzdem behaupten können. Der BT.2020-Farbraum wird zu 110 % abgedeckt. In der Praxis heißt das: Die Farben sind satt und kräftig. Insbesondere bei Filmen wie Descendants oder der Zombies-Reihe von Disney ist der Unterschied zu anderen Projektoren deutlich sichtbar. Die Triple-Laser-Optik ist eigens von JMGO entwickelt worden und nennt sich MALC. Das steht für Microstructure Adaptive Laser Control. Die maximale Bilddiagonale gibt der Hersteller mit 150 Zoll an. Unterhalb der Grenze von 80 Zoll rät JMGO eher zu anderen Projektoren wie dem JMGO PicoPlay.
Der Hersteller verbaut einen MediaTek MT9679-Prozessor. Es sind 4 GB RAM und 64 GB Speicherplatz mit an Bord. Es ist erfreulich, dass sich JMGO gegen 32 GB internen Speicher entschieden hat. Inzwischen gibt es einige Google-TV-Spiele, die auch gern mal etwas größer sein können. Der Prozessor steckt auch im Dangbei MP1 Max sowie in der Horizon-20-Serie. Der O2S Ultra verfügt über Google TV und Netflix. Es ist folglich kein Stick notwendig, um Inhalte des beliebten Streaming-Dienstes zu schauen. Mit Netflix allein ist es nicht getan: Dazu kommt die ARD Mediathek, in der man aktuell ein Werwölfe-Spiel in Echtzeit verfolgen kann. Der Play Store bietet weitere Streaming-Anbieter wie Prime Video oder Disney Plus. Auch der kürzlich umbenannte Streaming-Dienst Apple TV kann über Google TV aufgerufen werden.
Guter Klang
Im Inneren des O2S Ultra stecken zwei 10-Watt-Lautsprecher. Diese sorgen für einen angenehmen Sound. JMGO setzt bereits seit längerer Zeit erfolgreich auf Dynaudio. Deren Audio-Finetuning konnte sich auch in den tragbaren Projektoren beweisen: Die N1S-Serie ist bekannt für hervorragenden Sound. Der O2S Ultra unterstützt Dolby Atmos und DTS:X. Der Hersteller spricht von Bass mit bis zu 40 Hz. In der Praxis überzeugt der Ton, auch wenn unser Kollege Timm Mohn das Sounderlebnis im Video nicht ganz so fair einfangen konnte, wie der Projektor es eigentlich verdient.JMGO spricht im Zusammenhang mit dem O2S Ultra vom kleinsten Triple-Laser-UST-Projektor auf dem Markt. Ob die Größe bei einem garantiert eher statischen Gerät eine so große Rolle spielt, ist fraglich. Gleichzeitig hat der Unterschied vom Xgimi Aura 2 zu Aura 1 durchaus eben das gemacht: einen Unterschied. Zudem wird der O2S Ultra in einer Transporttasche geliefert. Mit deren Hilfe kann der Beamer auch mit in den Urlaub genommen werden. Durch die neuen Korrektur-Features, die weit über die Fähigkeiten früherer UST-Projektoren hinausgehen, wird das Bild auch nicht mehr so stark von Unebenheiten in der Wand beeinflusst. Der JMGO O2S Ultra startet für 2999 Euro. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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