HP bricht der Absatz bei Rechnern und Druckern weg
Unter der Führung von Meg Whitman scheint es dem Computer-Konzern Hewlett-Packard (HP) zwar zu gelingen, langsam einen Weg aus der Krise zu finden, doch die aktuellen Entwicklungen am Markt gehen nicht spurlos an dem Unternehmen vorbei.
Das zeigt sich nun auch in den Bilanzen für das letzte Geschäftsquartal, die im operativen Geschäft davon geprägt waren, dass die Verkaufszahlen in wichtigen Geschäftsbereichen massiv wegbrechen. So verkaufte der Hersteller 18 Prozent weniger Desktop-PCs als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und bei Notebooks gingen die Absatzzahlen sogar um 24 Prozent zurück. Dagegen sieht es fast harmlos aus, dass auch 11 Prozent weniger Drucker verkauft werden konnten.
Insbesondere im Privatkundenmarkt hatte HP es in den letzten Jahren nicht geschafft, sich auf die neuen Entwicklungen einzustellen und sich bei Smartphones und Tablets ordentlich aufzustellen. Versuche, in diesen Segmenten aktiv zu werden - wie sie etwa mit der Übernahme von Palm angestellt wurden - scheiterten kläglich.
Das führte nun dazu, dass der Umsatz im vergangenen Jahresviertel um 10 Prozent auf 27,6 Milliarden Dollar zusammenschrumpfte. Und währen die Einnahmen sinken, steigt der Bedarf an Investitionen, um den Konzern doch noch fit für die Zukunft zu machen. Entsprechend wurde beim Nettogewinn sogar ein Rückgang um 32 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar verbucht.
Während das Hardware-Geschäft in den vergangenen Jahren immer wieder Schwankungen ausgesetzt war, stellten zumindest die Geschäfte mit Software und vor allem auch den IT-Services eine wichtige Stütze dar. Doch auch hier sinken die Umsätze derzeit, weil viele Firmenkunden aufgrund der schlechten Wirtschaftslage zu Einsparungen gezwungen sind.
Trotzdem scheinen die von Whitman eingeleiteten Maßnahmen langsam zu greifen. Auch wenn die aktuellen Bilanzen nicht gerade rosig aussehen, muss doch eingeräumt werden, dass sie längst nicht so schlecht ausfielen, wie Branchenbeobachter prognostizierten. Die neue Konzernchefin hatte ohnehin keine Wunder versprochen, sondern immer wieder betont, dass die Neuausrichtung des ganzen Konzerns ein langer Weg ist, der sich über mehrere Jahre erstrecken wird.
Insbesondere im Privatkundenmarkt hatte HP es in den letzten Jahren nicht geschafft, sich auf die neuen Entwicklungen einzustellen und sich bei Smartphones und Tablets ordentlich aufzustellen. Versuche, in diesen Segmenten aktiv zu werden - wie sie etwa mit der Übernahme von Palm angestellt wurden - scheiterten kläglich.
Das führte nun dazu, dass der Umsatz im vergangenen Jahresviertel um 10 Prozent auf 27,6 Milliarden Dollar zusammenschrumpfte. Und währen die Einnahmen sinken, steigt der Bedarf an Investitionen, um den Konzern doch noch fit für die Zukunft zu machen. Entsprechend wurde beim Nettogewinn sogar ein Rückgang um 32 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar verbucht.
Während das Hardware-Geschäft in den vergangenen Jahren immer wieder Schwankungen ausgesetzt war, stellten zumindest die Geschäfte mit Software und vor allem auch den IT-Services eine wichtige Stütze dar. Doch auch hier sinken die Umsätze derzeit, weil viele Firmenkunden aufgrund der schlechten Wirtschaftslage zu Einsparungen gezwungen sind.
Trotzdem scheinen die von Whitman eingeleiteten Maßnahmen langsam zu greifen. Auch wenn die aktuellen Bilanzen nicht gerade rosig aussehen, muss doch eingeräumt werden, dass sie längst nicht so schlecht ausfielen, wie Branchenbeobachter prognostizierten. Die neue Konzernchefin hatte ohnehin keine Wunder versprochen, sondern immer wieder betont, dass die Neuausrichtung des ganzen Konzerns ein langer Weg ist, der sich über mehrere Jahre erstrecken wird.
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Christian Kahle
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