Google: Chrome 29 ist zum Download freigegeben
Der Suchmaschinenkonzern Google hat die Version 29 seines Browsers Chrome offiziell freigegeben. Diese hat mit mehreren kleineren Verbesserungen aufzuwarten, die für einige Nutzer aber sehr hilfreich sein können.
Chrome 29 kommt dabei vor allem mit einer verbesserten Omnibox. Diese soll nun bessere Vorschläge unterbreiten. Hier findet jetzt vor allem auch die Aktualität einer Webseite in der Gewichtung ihren Niederschlag, so dass dem Nutzer im Zweifelsfall eher neuere Inhalte präsentiert werden.
Neu hinzu kommt außerdem ein Feature, dass es ermöglicht, den Browser quasi auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Das soll jenen Anwendern helfen, bei denen Probleme auftreten, die nicht einfach auf ein bestimmtes Ereignis zurückgeführt werden können. Aktiviert der Nutzer die Funktion, werden Cache und Cookies gelöscht und alle Erweiterungen deaktiviert. Hingegen bleiben Bookmarks und eventuell installierte Themes erhalten.
Des weiteren haben die Google-Entwickler eine ganze Reihe von Sicherheitsproblemen behoben. Insgesamt 25 Fixes werden hier vom Hersteller genannt. Um welche Probleme es hier im Einzelnen ging, will Google aber erst bekannt geben, wenn die neue Version eine ausreichend hohe Verbreitung gefunden hat. So sollen kurzfristige Attacken auf eine größere Zahl von Anwendern vermieden werden.
Wie Google ausführte, wurden im Zuge der Behebung der Sicherheitslücken aber auch wieder Prämien an Entdecker der Bugs ausgeschüttet. In zwei Fällen belohnte Google hier Einsendungen mit 1.337 Dollar, drei Hinweisgeber bekamen je 1.000 Dollar und einer 500 Dollar. Anhand der Höhe der Summen zeigt sich, dass hier aber wohl keine sehr schwerwiegende Lücke zu bearbeiten war.
Google verpasst mit Chrome 29 aber auch dem API ein Update, so dass Entwicklern von Apps, die auf dem Browser aufbauen, nun einige weitergehende Möglichkeiten offenstehen. Die neue Version kann entweder über die integrierte Update-Funktion von Chrome heruntergeladen oder nach einem manuellen Download installiert werden. Die Android-Fassung soll in den kommenden Tagen bereitstehen.
Download: Google Chrome 29 (34 MB)
Neu hinzu kommt außerdem ein Feature, dass es ermöglicht, den Browser quasi auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Das soll jenen Anwendern helfen, bei denen Probleme auftreten, die nicht einfach auf ein bestimmtes Ereignis zurückgeführt werden können. Aktiviert der Nutzer die Funktion, werden Cache und Cookies gelöscht und alle Erweiterungen deaktiviert. Hingegen bleiben Bookmarks und eventuell installierte Themes erhalten.
Des weiteren haben die Google-Entwickler eine ganze Reihe von Sicherheitsproblemen behoben. Insgesamt 25 Fixes werden hier vom Hersteller genannt. Um welche Probleme es hier im Einzelnen ging, will Google aber erst bekannt geben, wenn die neue Version eine ausreichend hohe Verbreitung gefunden hat. So sollen kurzfristige Attacken auf eine größere Zahl von Anwendern vermieden werden.
Wie Google ausführte, wurden im Zuge der Behebung der Sicherheitslücken aber auch wieder Prämien an Entdecker der Bugs ausgeschüttet. In zwei Fällen belohnte Google hier Einsendungen mit 1.337 Dollar, drei Hinweisgeber bekamen je 1.000 Dollar und einer 500 Dollar. Anhand der Höhe der Summen zeigt sich, dass hier aber wohl keine sehr schwerwiegende Lücke zu bearbeiten war.
Google verpasst mit Chrome 29 aber auch dem API ein Update, so dass Entwicklern von Apps, die auf dem Browser aufbauen, nun einige weitergehende Möglichkeiten offenstehen. Die neue Version kann entweder über die integrierte Update-Funktion von Chrome heruntergeladen oder nach einem manuellen Download installiert werden. Die Android-Fassung soll in den kommenden Tagen bereitstehen.
Download: Google Chrome 29 (34 MB)
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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