Kim Dotcoms Mega jetzt mit App für Chrome
Für den Clouddienst Mega ist ab sofort auch eine Chrome-App verfügbar. Sie soll es erlauben, Mega in Googles Browser einfacher und sicherer zu nutzen. Mega war im Januar als Nachfolger von MegaUpload gestartet.
Laut Blogeintrag klärt die App für Chrome zwei Sicherheitsfragen: Zum einen werde JavaScript durch das Programm vom lokalen Computer geladen und nicht mehr von Fremdcomputern. Zum zweiten umgehe die Extension staatliche Zertifizierungsstellen. Daher könne sie aber auch nicht im offiziellen Chrome Web Store angeboten werden. Der Download und Installationsanleitung finden sich hier.
Kim Dotcom will mit Mega einen besonders sicheren und schnellen Clouddienst geschaffen haben. "Anders als die meisten Konkurrenten nutzen wir eine browserbasierte Verschlüsselungstechnik, bei der Sie die Kontrolle über Ihre Schlüssel nicht aus der Hand geben", heißt es in der Selbstbeschreibung. Angesichts von Spähprogrammen wie Prism und Zusammenarbeit der Geheimdienste mit IT-Giganten wie Microsoft sind solche Fragen dringender geworden als bislang oft angenommen.
Für Mega wurde zuletzt auch eine Android-App vorgestellt, Versionen für iOS und Windows Phone sollen in Vorbereitung sein. Ergänzend zum Chrome-Launch hieß es, man arbeite zudem an einer Extension für den Mozilla-Browser Firefox. Der Clouddienst mit 50 GB Gratis-Volumen hat schon mehrere Millionen Nutzer gefunden. Häufig gelobt wird die hohe Upstream-Geschwindigkeit.
Hollywood hingegen versucht, Mega aus den Google-Suchergebnissen zu verbannen - bislang aber erfolglos. Währenddessen will das Unternehmen mit Sitz in Neuseeland sein Verschlüsselungskonzept künftig auch für E-Mail, Telefonie, Chats und Videostreams nutzbar machen, also quasi ein Bollwerk gegen Datenspionage schaffen.
Kim Dotcom will mit Mega einen besonders sicheren und schnellen Clouddienst geschaffen haben. "Anders als die meisten Konkurrenten nutzen wir eine browserbasierte Verschlüsselungstechnik, bei der Sie die Kontrolle über Ihre Schlüssel nicht aus der Hand geben", heißt es in der Selbstbeschreibung. Angesichts von Spähprogrammen wie Prism und Zusammenarbeit der Geheimdienste mit IT-Giganten wie Microsoft sind solche Fragen dringender geworden als bislang oft angenommen.
Für Mega wurde zuletzt auch eine Android-App vorgestellt, Versionen für iOS und Windows Phone sollen in Vorbereitung sein. Ergänzend zum Chrome-Launch hieß es, man arbeite zudem an einer Extension für den Mozilla-Browser Firefox. Der Clouddienst mit 50 GB Gratis-Volumen hat schon mehrere Millionen Nutzer gefunden. Häufig gelobt wird die hohe Upstream-Geschwindigkeit.
Hollywood hingegen versucht, Mega aus den Google-Suchergebnissen zu verbannen - bislang aber erfolglos. Währenddessen will das Unternehmen mit Sitz in Neuseeland sein Verschlüsselungskonzept künftig auch für E-Mail, Telefonie, Chats und Videostreams nutzbar machen, also quasi ein Bollwerk gegen Datenspionage schaffen.
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