Fans wollen Steve Jobs ein Denkmal bauen
Einige erklärte Fans des langjährigen Apple-Chefs Steve Jobs wollen ihrem verstorbenen Idol ein Denkmal errichten. Sie sammeln derzeit Geld für eine möglichst große Statue.
Über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo hoffen die Initiatoren des Projektes einen möglichst großen Betrag zu erhalten. Das Minimalziel liegt bei 50.000 Dollar. Dieser soll es ermöglichen, im kalifornischen Bay-Area, in der Jobs vor allem lebte und wirkte, eine Lebensgroße Statue des Apple-Mitbegründers aufzustellen.
Sollte mehr Geld zusammenkommen, wolle man das Denkmal größer machen. "Wenn die Kampagne genug Kapital zusammenbringt - mehr als wir vernünftigerweise hoffen können - könnten wir uns auch in Richtung der Freiheitsstatue oder des Koloss' von Rhodos bewegen", heißt es eher scherzhaft auf der Projektseite.
Man wolle bereits jetzt mit einem Denkmal an Jobs erinnern, weil das Gedenken an ihn noch relativ frisch ist. Und auch die nun anlaufende Verfilmung der Biographie des Apple-Managers spiele eine Rolle. Offenbar sieht man aktuell also besonders gute Chancen, die Finanzierung des Baus erfolgreich durchziehen zu können.
Wie die Initiatoren ausführten, hätten sie sich schon nach sehr guten Bildhauern umgesehen, die das Projekt realisieren können. Mit diesen habe man sich ausgetauscht und konnte so einen Rahmen hinsichtlich der Anforderungen an das Projekt und einen ungefähren Preis erarbeiten.
Genaue Pläne darüber, wie das Denkmal aussehen und wo es stehen soll, gibt es allerdings noch nicht. Und dies habe einen Grund, hieß es. Denn immerhin wolle man die Geldgeber natürlich in eine solch wichtige Entscheidung mit einbeziehen. Unklar ist derzeit allerdings, ob die Jobs-Fans, die sich hier zusammengefunden haben, auch schon mit Apple oder der Familie des im Oktober 2011 verstorbenen Mannes in Verbindung gesetzt und deren Zustimmung eingeholt haben.
Sollte mehr Geld zusammenkommen, wolle man das Denkmal größer machen. "Wenn die Kampagne genug Kapital zusammenbringt - mehr als wir vernünftigerweise hoffen können - könnten wir uns auch in Richtung der Freiheitsstatue oder des Koloss' von Rhodos bewegen", heißt es eher scherzhaft auf der Projektseite.
Man wolle bereits jetzt mit einem Denkmal an Jobs erinnern, weil das Gedenken an ihn noch relativ frisch ist. Und auch die nun anlaufende Verfilmung der Biographie des Apple-Managers spiele eine Rolle. Offenbar sieht man aktuell also besonders gute Chancen, die Finanzierung des Baus erfolgreich durchziehen zu können.
Wie die Initiatoren ausführten, hätten sie sich schon nach sehr guten Bildhauern umgesehen, die das Projekt realisieren können. Mit diesen habe man sich ausgetauscht und konnte so einen Rahmen hinsichtlich der Anforderungen an das Projekt und einen ungefähren Preis erarbeiten.
Genaue Pläne darüber, wie das Denkmal aussehen und wo es stehen soll, gibt es allerdings noch nicht. Und dies habe einen Grund, hieß es. Denn immerhin wolle man die Geldgeber natürlich in eine solch wichtige Entscheidung mit einbeziehen. Unklar ist derzeit allerdings, ob die Jobs-Fans, die sich hier zusammengefunden haben, auch schon mit Apple oder der Familie des im Oktober 2011 verstorbenen Mannes in Verbindung gesetzt und deren Zustimmung eingeholt haben.
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