A. Kutchers Film "Jobs" versagt an US-Kinokassen
Ashton Kutchers Filmbiografie "Jobs", die das Leben des 2011 verstorbenen Apple-Mitgründers nachzeichnet, ist am vergangenen Wochenende in den USA angelaufen. Kritiker verrissen den Film weitgehend, auch beim Publikum stieß er auf wenig Interesse.
"Jobs", der mit großer Spannung erwartete (erste) Film über den legendären Apple-Chef Steve Jobs, hat an den Kinokassen versagt und gerade einmal 6,7 Millionen Dollar eingespielt. Das betrifft zwar "nur" das Startwochenende in den USA, allerdings ist kaum zu erwarten, dass das Interesse noch signifikant anzieht.
Dabei waren die Hoffnungen doch relativ hoch: Wie Neowin unter Berufung auf die Filmbranchenseite The Hollywood Reporter (THR) berichtet, lief die Filmbiografie in knapp 2400 Kinos an, was für US-Verhältnisse eine ganze Menge ist. Zum Vergleich: Ein ganz großer Hollywood-Blockbuster wird am Startwochenende in der Regel in etwa 4400 Kinos gezeigt.
Laut THR waren die Besucher der ersten Vorstellungen am Freitag nur mäßig überzeugt von "Jobs" und verteilten als Wertung eine "B-" (erhoben von CinemaScore, wo man die Besucher des Starttages nach ihrer Meinung fragt). Damit waren die Kinobesucher noch verhältnismäßig gnädig, denn die professionelle Kritikerzunft strafte den Kutcher-Film noch härter ab.
Auf Rotten Tomatoes, einer Seite die Filmkritiken beurteilt, ob sie positiv oder negativ waren und daraus einen Durchschnitt zieht, gab es einen Wert von 25 Prozent. Das bedeutet, dass nur jeder vierte Kritiker "Jobs" wohlwollend beurteilte.
Auch Steve Wozniak, Steve Jobs' langjähriger Weggefährte, hat sich den Streifen angesehen und auf dem Blog Gizmodo eine kurze Kritik veröffentlicht. Woz meinte, dass der Film schauspielerisch zwar gut sei, er ihn aber dennoch nicht empfehlen könne. Laut Wozniak dürfte das vor allem einen Grund haben, nämlich, dass "Jobs" vor allem auf Ashton Kutchers Bild bzw. Vorstellung des Apple-Mitgründers beruhe.
Dabei waren die Hoffnungen doch relativ hoch: Wie Neowin unter Berufung auf die Filmbranchenseite The Hollywood Reporter (THR) berichtet, lief die Filmbiografie in knapp 2400 Kinos an, was für US-Verhältnisse eine ganze Menge ist. Zum Vergleich: Ein ganz großer Hollywood-Blockbuster wird am Startwochenende in der Regel in etwa 4400 Kinos gezeigt.
Laut THR waren die Besucher der ersten Vorstellungen am Freitag nur mäßig überzeugt von "Jobs" und verteilten als Wertung eine "B-" (erhoben von CinemaScore, wo man die Besucher des Starttages nach ihrer Meinung fragt). Damit waren die Kinobesucher noch verhältnismäßig gnädig, denn die professionelle Kritikerzunft strafte den Kutcher-Film noch härter ab.
Auf Rotten Tomatoes, einer Seite die Filmkritiken beurteilt, ob sie positiv oder negativ waren und daraus einen Durchschnitt zieht, gab es einen Wert von 25 Prozent. Das bedeutet, dass nur jeder vierte Kritiker "Jobs" wohlwollend beurteilte.
Auch Steve Wozniak, Steve Jobs' langjähriger Weggefährte, hat sich den Streifen angesehen und auf dem Blog Gizmodo eine kurze Kritik veröffentlicht. Woz meinte, dass der Film schauspielerisch zwar gut sei, er ihn aber dennoch nicht empfehlen könne. Laut Wozniak dürfte das vor allem einen Grund haben, nämlich, dass "Jobs" vor allem auf Ashton Kutchers Bild bzw. Vorstellung des Apple-Mitgründers beruhe.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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