Google Glass könnte für unter 300 Dollar kommen
Google Glass, die Cyberbrille aus Mountain View, könnte bei ihrer für das kommende Jahr geplanten Markteinführung mit einem Preis von unter 300 Dollar deutlich preiswerter angeboten werden als bisher erwartet.
Zu dem Schluss kommt zumindest was Wirtschaftsmagazin Forbes, das sich bei seiner Prognose auf Catwig stützt, die ihr Entwicklerexemplar von Google Glass sorgfältig auseinandergenommen und analysiert haben.
Dazu sei es zunächst nötig gewesen, eine Torx T5 Schraube auf der Innenseite des Brillengestells zu lösen, schreibt Catwig. Der einfache Auseinanderbau deute darauf hin, dass Google Glass nutzerfreundlich konstruiert sei und Reparaturen ermögliche. Catwig hat die Rekonstruktion von Google Glass auch fotografisch dokumentiert:
Im Inneren von Google Glass fand Catwig einen Synaptics T1320A Touchpad Controller, der für das Touchpad am Brillengestell zuständig ist. Als Mainboard fungiert eine Eigenentwicklung von Google, die auf einen Chip namens TI OMAP4430 und 16GB SanDisk Flash setzt sowie einen Elpida Mobile DRAM Chip.
Als Batterie kommt bei Google Glass ein Single-Cell Lithium Polymer Akku zum Einsatz, der eine Kapazität von ungefähr 570 mAh haben soll. Aufgefallen ist Catwig auch noch ein InvenSense MPU-9150-Sensor, der für das Augen-Tracking sorgt. Auf Grundlage der Bauteilliste errechnete nun Forbes einem möglichen Verkaufspreis von 299 Dollar.
Für die derzeit im Umlauf befindlichen Explorer-Exemplare für Entwickler kassiert Google 1.500 Euro pro Stück. Zwar waren bereits viele Spezifikationen der Datenbrille bekannt geworden - aber an ihr Innenleben hatte Google noch nicht genauer dokumentiert. Analysten halten das Stück Hardware für einen potenziellen Millionenseller. Begleitet wird die aktuelle Probephase von Google Glass mit kritischen Fragen zum Schutz der Privatsphäre, weil die Brille auch unauffällig Fotos, Ton und Video aufzeichnen kann.
Dazu sei es zunächst nötig gewesen, eine Torx T5 Schraube auf der Innenseite des Brillengestells zu lösen, schreibt Catwig. Der einfache Auseinanderbau deute darauf hin, dass Google Glass nutzerfreundlich konstruiert sei und Reparaturen ermögliche. Catwig hat die Rekonstruktion von Google Glass auch fotografisch dokumentiert:
Im Inneren von Google Glass fand Catwig einen Synaptics T1320A Touchpad Controller, der für das Touchpad am Brillengestell zuständig ist. Als Mainboard fungiert eine Eigenentwicklung von Google, die auf einen Chip namens TI OMAP4430 und 16GB SanDisk Flash setzt sowie einen Elpida Mobile DRAM Chip.
Als Batterie kommt bei Google Glass ein Single-Cell Lithium Polymer Akku zum Einsatz, der eine Kapazität von ungefähr 570 mAh haben soll. Aufgefallen ist Catwig auch noch ein InvenSense MPU-9150-Sensor, der für das Augen-Tracking sorgt. Auf Grundlage der Bauteilliste errechnete nun Forbes einem möglichen Verkaufspreis von 299 Dollar.
Für die derzeit im Umlauf befindlichen Explorer-Exemplare für Entwickler kassiert Google 1.500 Euro pro Stück. Zwar waren bereits viele Spezifikationen der Datenbrille bekannt geworden - aber an ihr Innenleben hatte Google noch nicht genauer dokumentiert. Analysten halten das Stück Hardware für einen potenziellen Millionenseller. Begleitet wird die aktuelle Probephase von Google Glass mit kritischen Fragen zum Schutz der Privatsphäre, weil die Brille auch unauffällig Fotos, Ton und Video aufzeichnen kann.
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