Geräte wie Google Glass sind Zukunftsmarkt, wenn...
Laut aktuellen Einschätzungen von Branchenexperten dürfte sich "Cyberbrillen" nach Google-Glass-Vorbild in den kommenden Jahren millionenfach verkaufen, bis 2016 werden rund neun Millionen abgesetzte Stück erwartet. Das allerdings unter zwei Bedingungen.
Eine Bedingung lautet: Der Preis der Augmented-Reality-Brillen wird "stimmen" müssen. Wie Boy Genius Report berichtet, nannte diese Zahlen das Marktforschungsinstitut IHS in einer gerade veröffentlichten Studie. IHS macht diese Voraussagen aber eben unter dem Vorzeichen, dass die Öffentlichkeit nicht durch zu hohe Kosten für derartige Geräte abgeschreckt sein wird.
Für die Marktforscher stellt diese neuartige Geräteklasse einen absoluten Zukunftsmarkt dar, eine maßgebliche Rolle wird dabei natürlich das Google-Projekt haben. Glass dürfte sich nach Ansicht von IHS zu einer wichtigen bzw. der wichtigsten Triebfeder entwickeln.
Für dieses Jahr erwartet man insgesamt etwas mehr als 120.000 Geräte (nicht nur von Google Glass), 2014 dürfte sich diese Zahl vervielfachen, die Marktforscher rechnen mit einer Steigerung von etwa 240 Prozent. Grund dafür ist, dass die Google-Brille nach derzeitigem Stand erst im nächsten Jahr für die breite Öffentlichkeit verfügbar sein wird. Das Tempo soll auch in den folgenden Jahren beibehalten werden oder sogar weiter anziehen; 2016 könnten die Verkaufszahlen bereits auf (jährliche) 6,6 Millionen Stück ansteigen.
Allerdings ist nicht ein verhältnismäßig niedriger Preis die einzige Erfolgsbedingung für Glass und Co.: IHS meint, dass vieles von Apps abhänge, es spiele eine "kritische" Rolle, ob es genügend "unwiderstehliche" Software für Google Glass geben werde.
Wenn diese beiden Faktoren nicht erfüllt werden, dann könnte sich Glass auch deutlich schlechter entwickeln, in diesem Fall sagt IHS lediglich bis 2016 rund eine Million verkaufter Geräte voraus.
Siehe auch: Google Glass für 'Normalsterbliche' erst in einem Jahr
Für die Marktforscher stellt diese neuartige Geräteklasse einen absoluten Zukunftsmarkt dar, eine maßgebliche Rolle wird dabei natürlich das Google-Projekt haben. Glass dürfte sich nach Ansicht von IHS zu einer wichtigen bzw. der wichtigsten Triebfeder entwickeln.
Für dieses Jahr erwartet man insgesamt etwas mehr als 120.000 Geräte (nicht nur von Google Glass), 2014 dürfte sich diese Zahl vervielfachen, die Marktforscher rechnen mit einer Steigerung von etwa 240 Prozent. Grund dafür ist, dass die Google-Brille nach derzeitigem Stand erst im nächsten Jahr für die breite Öffentlichkeit verfügbar sein wird. Das Tempo soll auch in den folgenden Jahren beibehalten werden oder sogar weiter anziehen; 2016 könnten die Verkaufszahlen bereits auf (jährliche) 6,6 Millionen Stück ansteigen.
Allerdings ist nicht ein verhältnismäßig niedriger Preis die einzige Erfolgsbedingung für Glass und Co.: IHS meint, dass vieles von Apps abhänge, es spiele eine "kritische" Rolle, ob es genügend "unwiderstehliche" Software für Google Glass geben werde.
Wenn diese beiden Faktoren nicht erfüllt werden, dann könnte sich Glass auch deutlich schlechter entwickeln, in diesem Fall sagt IHS lediglich bis 2016 rund eine Million verkaufter Geräte voraus.
Siehe auch: Google Glass für 'Normalsterbliche' erst in einem Jahr
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