Fachkräfte: Lage in Deutschland entspannt sich
Das Problem des Fachkräftemangels in der deutschen Wirtschaft schwächt sich entgegen dem weltweiten Trend ab. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung durch die Leiharbeitsfirma Manpower.
Rund 35 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben demnach derzeit Schwierigkeiten, einige offenen Stellen zu besetzen. Die Quote ist im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent gesunken und entspricht nun dem globalen Durchschnitt. Weltweit nimmt das Problem der fehlenden Spezialisten langsam, aber stetig zu, hieß es.
"Inzwischen haben mehr deutsche Arbeitgeber ihre Rekrutierungsstrategien angepasst", erklärte Herwarth Brune, Chef von Manpower Deutschland, das Ergebnis. "Personaler sind zunehmend bereit, über den Tellerrand zu schauen und ihre Anforderungen zu überdenken. Sie suchen heute zum Beispiel auch nach geeigneten Quereinsteigern oder Experten aus dem Ausland."
Dies treffe jedoch längst noch nicht auf alle Unternehmen zu. Nach wie vor liegt das Problem bei vielen nicht nur darin, dass geeignete Bewerber ausbleiben, sondern auch in der fehlenden Flexibilität im Personalmanagement.
Der Anteil von 35 Prozent der Unternehmen in Deutschland, die offene Stellen nicht besetzen können, entspricht in diesem Jahr dem weltweiten Durchschnitt. Während in Deutschland der Trend rückläufig ist, nimmt der Fachkräftemangel global gesehen zu: Seit 2009 ist die Quote kontinuierlich um insgesamt 5 Prozentpunkte gestiegen. Umso stärker wächst das Bewusstsein über die Folgen. So befürchten inzwischen 54 Prozent derer, denen es an Spezialisten mangelt, dass sich dies auch in hohem oder mittlerem Maße auf ihre Kundenzufriedenheit auswirkt. Im Vorjahr waren dies nur 42 Prozent.
Insbesondere im IT-Bereich scheint sich die Lage hierzulande aber zu entspannen. Die Quote freier Stellen für IT-Spezialisten rutsche im Vergleich zu anderen Bereichen im Ranking von Platz 4 auf Platz 9.
"Inzwischen haben mehr deutsche Arbeitgeber ihre Rekrutierungsstrategien angepasst", erklärte Herwarth Brune, Chef von Manpower Deutschland, das Ergebnis. "Personaler sind zunehmend bereit, über den Tellerrand zu schauen und ihre Anforderungen zu überdenken. Sie suchen heute zum Beispiel auch nach geeigneten Quereinsteigern oder Experten aus dem Ausland."
Dies treffe jedoch längst noch nicht auf alle Unternehmen zu. Nach wie vor liegt das Problem bei vielen nicht nur darin, dass geeignete Bewerber ausbleiben, sondern auch in der fehlenden Flexibilität im Personalmanagement.
Der Anteil von 35 Prozent der Unternehmen in Deutschland, die offene Stellen nicht besetzen können, entspricht in diesem Jahr dem weltweiten Durchschnitt. Während in Deutschland der Trend rückläufig ist, nimmt der Fachkräftemangel global gesehen zu: Seit 2009 ist die Quote kontinuierlich um insgesamt 5 Prozentpunkte gestiegen. Umso stärker wächst das Bewusstsein über die Folgen. So befürchten inzwischen 54 Prozent derer, denen es an Spezialisten mangelt, dass sich dies auch in hohem oder mittlerem Maße auf ihre Kundenzufriedenheit auswirkt. Im Vorjahr waren dies nur 42 Prozent.
Insbesondere im IT-Bereich scheint sich die Lage hierzulande aber zu entspannen. Die Quote freier Stellen für IT-Spezialisten rutsche im Vergleich zu anderen Bereichen im Ranking von Platz 4 auf Platz 9.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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