Samsung soll Negativkampagne gegen HTC führen
Der taiwanische Smartphonehersteller HTC erwägt nach eigenen Angaben, rechtliche Schritte gegen seinen Konkurrenten Samsung einzuleiten, weil dieser offenbar auf äußerst fragwürdige Art und Weise versucht, Werbung für seine Produkte zu machen.
Laut einem Bericht von 'Focus Taiwan' erklärte HTC gegenüber örtlichen Medien, dass man möglicherweise eine Klage gegen Samsung einreichen will. Hintergrund sind Vorwürfe, laut denen Samsung mit unlauteren Methoden gegen seine Mitbewerber vorgeht und deren Produkte schlecht darstehen lassen will, heißt es.
Die taiwanische Handelsaufsicht hat nach eigenen Angaben Ermittlungen gegen Samsung eingeleitet, um die Anschuldigungen zu untersuchen. Demnach soll Samsung Taiwan Mitarbeiter angeworben haben, die in seinem Auftrag in Foren Nutzerkonten eröffneten, um sich als angebliche Besitzer von HTC-Produkten auszugeben. Über diese "Strohpuppen" wurden dann angeblich negative Berichte über Geräte wie das HTC One verbreitet, so der Vorwurf.
Angeblich hat Samsung die Marketing-Firma OpenTide Taiwan engagiert, um Teilzeitmitarbeiter anzuwerben, die auf verschiedenen Kanälen im Internet wie etwa Facebook und Foren nicht nur Promotion für das neue Samsung Galaxy S4 machen, sondern eben auch "Angriffe" auf Produkte von Wettbewerbern zu veröffentlichen. Ziel war es angeblich, die Nutzer von Foren und anderen Online-Communities zu täuschen und in die Irre zu führen.
Die taiwanische Wettbewerbskommission soll nun prüfen, ob Samsung irreführende Werbung macht und dadurch dem Ansehen anderer Firmen schadet. Samsung Taiwan hat inzwischen mit einer Stellungnahme auf die Vorwürfe reagiert und sie auf seiner Facebook-Seite zurückgewiesen. Das Unternehmen habe zu keinem Zeitpunkt versucht, Einfluss auf den Inhalt von online veröffentlichten Testberichten zu Produkten von Konkurrenten zu nehmen, hieß es.
Außerdem habe man die Online-Vermarktung der eigenen Produkte mit Hilfe von Foren-Postings oder anderen ähnlichen Aktivitäten eingestellt und eine Schulung des eigenen Personals veranlasst. Auf der Website 'Taiwan Samsung Leaks' werden seit einigen Wochen Informationen zu dem Verhalten des Unternehmens gesammelt, laut denen Samsung eine umfangreiche Kampagne gegen die Produkte taiwanischer Hersteller wie HTC und ASUS führt. Unter anderem werden dort Präsentationen und interne Statistiken gezeigt, die die Machenschaften belegen sollen.
Die taiwanische Handelsaufsicht hat nach eigenen Angaben Ermittlungen gegen Samsung eingeleitet, um die Anschuldigungen zu untersuchen. Demnach soll Samsung Taiwan Mitarbeiter angeworben haben, die in seinem Auftrag in Foren Nutzerkonten eröffneten, um sich als angebliche Besitzer von HTC-Produkten auszugeben. Über diese "Strohpuppen" wurden dann angeblich negative Berichte über Geräte wie das HTC One verbreitet, so der Vorwurf.
Angeblich hat Samsung die Marketing-Firma OpenTide Taiwan engagiert, um Teilzeitmitarbeiter anzuwerben, die auf verschiedenen Kanälen im Internet wie etwa Facebook und Foren nicht nur Promotion für das neue Samsung Galaxy S4 machen, sondern eben auch "Angriffe" auf Produkte von Wettbewerbern zu veröffentlichen. Ziel war es angeblich, die Nutzer von Foren und anderen Online-Communities zu täuschen und in die Irre zu führen.
Die taiwanische Wettbewerbskommission soll nun prüfen, ob Samsung irreführende Werbung macht und dadurch dem Ansehen anderer Firmen schadet. Samsung Taiwan hat inzwischen mit einer Stellungnahme auf die Vorwürfe reagiert und sie auf seiner Facebook-Seite zurückgewiesen. Das Unternehmen habe zu keinem Zeitpunkt versucht, Einfluss auf den Inhalt von online veröffentlichten Testberichten zu Produkten von Konkurrenten zu nehmen, hieß es.
Außerdem habe man die Online-Vermarktung der eigenen Produkte mit Hilfe von Foren-Postings oder anderen ähnlichen Aktivitäten eingestellt und eine Schulung des eigenen Personals veranlasst. Auf der Website 'Taiwan Samsung Leaks' werden seit einigen Wochen Informationen zu dem Verhalten des Unternehmens gesammelt, laut denen Samsung eine umfangreiche Kampagne gegen die Produkte taiwanischer Hersteller wie HTC und ASUS führt. Unter anderem werden dort Präsentationen und interne Statistiken gezeigt, die die Machenschaften belegen sollen.
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