Google will bei EU mit Kompromiss durchkommen
Der Suchmaschinenkonzern Google hat gegenüber der EU-Kommission Zugeständnisse bei der Gestaltung seiner Suchergebnisse angekündigt. Damit wollen sich die Konkurrenten aber nicht zufrieden geben.
In der Auseinandersetzung geht es um Beschwerden verschiedener Wettbewerber, nach denen Google seine Marktmacht bei der Websuche missbraucht, um anderen Diensten aus seinem Hause bessere Bedingungen zu verschaffen als konkurrierenden Angeboten. Die EU-Kommission prüft dies und drohte bereits mit der Einleitung eines Wettbewerbsverfahrens.
Google will dies natürlich verhindern und bot nun einen Kompromissvorschlag an, berichtete die britische Wirtschaftszeitung 'Financial Times'. Nach diesem bietet Google an, die eigentlichen Suchergebnisse, in denen Konkurrenten oft recht ordentlich platziert sind, prominenter zu platzieren und Verweise auf eigene Dienste besser als solche zu kennzeichnen.
Insbesondere, wenn Google direkt Geld mit den angezeigten Inhalten verdient, sollen klare Regelungen umgesetzt werden. Das ist beispielsweise bei vertikalen Suchangeboten der Fall, wenn das Unternehmen mit seiner Suchmaschine Restaurants, Finanzdienstleistern oder Online-Shops Kunden schickt. Ein entsprechendes Abkommen soll für einen Zeitraum von erst einmal fünf Jahren gelten, hieß es.
Damit wollen sich die Konkurrenten aber nicht zufrieden geben. Ihr Ziel ist es, dass es tatsächlich zu einem ordentlichen Wettbewerbsverfahren kommt. Denn nur dieses würde letztlich dazu führen, dass ein Urteil über Google gefällt wird, das klare Richtlinien enthält, die jederzeit eingeklagt werden können, wenn der Konzern sie verletzt. Eine außergerichtliche Vereinbarung würde hingegen stets, wenn Google deren Interpretations-Spielraum zu weit ausnutzt, eine ähnlich unklare Situation hervorrufen, die dann wieder in einem langwierigen Verfahren endet.
Google will dies natürlich verhindern und bot nun einen Kompromissvorschlag an, berichtete die britische Wirtschaftszeitung 'Financial Times'. Nach diesem bietet Google an, die eigentlichen Suchergebnisse, in denen Konkurrenten oft recht ordentlich platziert sind, prominenter zu platzieren und Verweise auf eigene Dienste besser als solche zu kennzeichnen.
Insbesondere, wenn Google direkt Geld mit den angezeigten Inhalten verdient, sollen klare Regelungen umgesetzt werden. Das ist beispielsweise bei vertikalen Suchangeboten der Fall, wenn das Unternehmen mit seiner Suchmaschine Restaurants, Finanzdienstleistern oder Online-Shops Kunden schickt. Ein entsprechendes Abkommen soll für einen Zeitraum von erst einmal fünf Jahren gelten, hieß es.
Damit wollen sich die Konkurrenten aber nicht zufrieden geben. Ihr Ziel ist es, dass es tatsächlich zu einem ordentlichen Wettbewerbsverfahren kommt. Denn nur dieses würde letztlich dazu führen, dass ein Urteil über Google gefällt wird, das klare Richtlinien enthält, die jederzeit eingeklagt werden können, wenn der Konzern sie verletzt. Eine außergerichtliche Vereinbarung würde hingegen stets, wenn Google deren Interpretations-Spielraum zu weit ausnutzt, eine ähnlich unklare Situation hervorrufen, die dann wieder in einem langwierigen Verfahren endet.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues auf dem Officemarkt: Collabora Online 26.04:
d-hubs - vor 1 Stunde -
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - Gestern 12:39 Uhr -
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - Vorgestern 00:27 Uhr -
die FreeCAD Version 1.1.3 ist da
d-hubs - 26.07. 23:19 Uhr -
LibreOffice 26.2.5 ist ein Wartungsupdate
d-hubs - 24.07. 15:16 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen