Modern Warfare 4: Activision stellt die PC-Version ausführlich vor

Call of Duty: Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober nicht nur für die Konsolen von Sony und Microsoft, sondern auch für den PC. Zu dieser Version hat Activision jetzt viele neue Details geteilt. Außerdem stehen die finalen Systemanforderungen fest.

Für die PC-Fassung arbeitet das Entwicklerstudio Infinity Ward eng mit dem Team von Beenox zusammen. Ziel ist es, die bestmögliche Erfahrung auf unterschiedlichster Hardware zu ermöglichen - ganz automatisch, denn das Spiel findet die optimalen Grafikeinstellungen selbstständig. Ziel der Entwickler ist es, mit den empfohlenen Spezifikationen mindestens 90 FPS zu liefern. Hier kann sich ein Blick auf die offiziellen Systemanforderungen lohnen.
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800+ Einstellungen und integrierter Benchmark

Wer möchte, darf aber auch selbst Hand anlegen: Grafik, Gameplay, Steuerung, Benutzeroberfläche und vieles mehr lassen sich detailliert an die eigenen Vorlieben anpassen. Insgesamt stehen hierzu über 800 Einstellungsmöglichkeiten bereit. Genannt werden unter anderem ein neuer Schärferegler für jeden Upscaler sowie verbesserte Grafikeinstellungen für Screen-Space-Reflexionen, Schattenfilter und Okklusion/Bildschirmraumbeleuchtung.

Nützlich ist hierbei auch ein integriertes Benchmark-Tool, mit dem die Konfiguration vor dem eigentlichen Spielen getestet werden kann. Das Werkzeug zeigt FPS, CPU- und GPU-Auslastung, Ping und Eingabelatenz an und gibt im Anschluss sogar konkrete Einstellungsvorschläge zur Performance-Optimierung. Call of Duty: Modern Warfare 4PC-Systemanforderungen Wenig überraschend unterstützt Modern Warfare 4 alle gängigen modernen Verfahren zur Hochskalierung. Genannt werden AMD FSR Redstone, Nvidia DLSS 4.5, Intel XeSS 3 und Filmic SMAA T2X. Raytracing wird in allen Spielmodi unterstützt und bei geeigneter Hardware können HDR10+, 4K und Ultrawide-Auflösungen genutzt werden.

Größeres Sichtfeld auf dem PC

Im Trailer erwähnt Activision außerdem das PC-exklusive Feature "Enhanced FOV": Hierbei wird das Sichtfeld an den Rändern des Monitors durch einen physikalisch korrekten Linseneffekt vergrößert, ohne dabei das zentrale Sichtfeld einzuschränken. Ob dieses vor allem im Multiplayer einen unfairen Vorteil gegenüber Konsolenspielern mitbringt, bleibt jedoch abzuwarten.

Apropos "unfairer Vorteil": Beim Schutz vor Cheatern kommt erneut das nicht ganz unumstrittene Ricochet zum Einsatz. Dieses setzt unter anderem TPM 2.0 und Secure Boot voraus.
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