Bing Maps-Bilder wurden in vielen Details verbessert
Der Software-Konzern Microsoft hat seinen Kartendienst Bing Maps mit neuen Daten bespielt. Im Ergebnis erhalten die Nutzer nun beispielsweise einen detaillierteren Blick auf die Topographie des Meersbodens.
Die dafür eingesetzten Daten stammen im Wesentlichen vom Scripps-Institut für Ozeanographie. Wo bisher auf den Weltmeeren nur die eintönigen Wasseroberflächen zu sehen waren, eröffnet sich nun ein Eindruck von den vielfältigen Strukturen tief unter dem Meeresspiegel.
Oahu, Hawaii, vor und nach dem Update
Neben Satelliten-Bildern konnte Microsoft nun außerdem Aufnahmen des Global Ortho Projects in Bing Maps integrieren. Dabei handelt es sich um Fotos, die von Flugzeugen angefertigt werden und viele Regionen mit wesentlich besserer Auflösung von 15 Metern pro Pixel abbilden. Rund 13,8 Millionen Quadratkilometer - vor allem vom Territorium der USA - wurden so ergänzt.
Eine weitere Neuerung ist der Einsatz des so genannten TerraColor-Filters. Dieser errechnet bei den Bildern von wolkenreichen Regionen, in denen im Grunde keine größerflächigen Aufnahmen mit vollständigem Blick bis zur Erdoberfläche existieren, komplett wolkenlose Satellitenbilder.
Eine ähnliche Technologie kommt auch bei den Darstellungen des Meeresbodens zum Einsatz. Hier geht es darum, diesen auch dort in seiner Form zeigen zu können, die auf den Satelliten-Fotos der Pol-Regionen stets mit einer Eisschicht bedeckt sind.
Oahu, Hawaii, vor und nach dem Update
Neben Satelliten-Bildern konnte Microsoft nun außerdem Aufnahmen des Global Ortho Projects in Bing Maps integrieren. Dabei handelt es sich um Fotos, die von Flugzeugen angefertigt werden und viele Regionen mit wesentlich besserer Auflösung von 15 Metern pro Pixel abbilden. Rund 13,8 Millionen Quadratkilometer - vor allem vom Territorium der USA - wurden so ergänzt.
Eine weitere Neuerung ist der Einsatz des so genannten TerraColor-Filters. Dieser errechnet bei den Bildern von wolkenreichen Regionen, in denen im Grunde keine größerflächigen Aufnahmen mit vollständigem Blick bis zur Erdoberfläche existieren, komplett wolkenlose Satellitenbilder.
Eine ähnliche Technologie kommt auch bei den Darstellungen des Meeresbodens zum Einsatz. Hier geht es darum, diesen auch dort in seiner Form zeigen zu können, die auf den Satelliten-Fotos der Pol-Regionen stets mit einer Eisschicht bedeckt sind.
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Christian Kahle
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