Raspberry Pi bekommt einen eigenen App-Store
Der kreditkartengroße Einplatinen-Rechner Raspberry Pi, der sich vor allem auch aufgrund seines Preises von 35 Dollar großer Beliebtheit erfreut, schließt jetzt auch in Sachen App-Store zu den Großen auf: Für den Bastler-Rechner gibt es jetzt nämlich auch einen.
Seit Mitte April dieses Jahres wird der 35-Dollar-Rechner Raspberry Pi ausgeliefert und ist, auch wenn man hier nicht herkömmliche Maßstäbe anlegen kann, ein voller Erfolg. Wie 'Caschy' berichtet, hat der auf Basis von Linux funktionierende Mini-Rechner nun eine weitere Funktion spendiert bekommen und zwar einen App-Store, auf den man über das Web zugreifen kann.
Derzeit ist das Angebot noch recht übersichtlich, aktuell kann man über den 'Pi Store' 25 unterschiedliche Anwendungen herunterladen. Derzeit gibt es dort fünf Games, sieben Apps, ein Tutorial, vier Entwickler-Tools und acht "Medien"-Inhalte. Bei letzteren sind ausschließlich Ausgaben des "MagPi" zu finden, dabei handelt es sich um ein Community-geführtes Magazin für Raspberry-Pi-Besitzer bzw. -Interessierte.
Auf der Seite des Pi Store kann man sich auch als Entwickler registrieren und der Community auf diesem Weg eigene Apps zur Verfügung stellen. Von den derzeit 25 angebotenen Apps sind übrigens mit einer Ausnahme alle kostenlos, lediglich für das Spiel "Storm in a Teacup" werden 2,39 Euro fällig.
Derzeit ist das Angebot noch recht übersichtlich, aktuell kann man über den 'Pi Store' 25 unterschiedliche Anwendungen herunterladen. Derzeit gibt es dort fünf Games, sieben Apps, ein Tutorial, vier Entwickler-Tools und acht "Medien"-Inhalte. Bei letzteren sind ausschließlich Ausgaben des "MagPi" zu finden, dabei handelt es sich um ein Community-geführtes Magazin für Raspberry-Pi-Besitzer bzw. -Interessierte.
Auf der Seite des Pi Store kann man sich auch als Entwickler registrieren und der Community auf diesem Weg eigene Apps zur Verfügung stellen. Von den derzeit 25 angebotenen Apps sind übrigens mit einer Ausnahme alle kostenlos, lediglich für das Spiel "Storm in a Teacup" werden 2,39 Euro fällig.
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