Ein Kamera-Modul für das Raspberry Pi vorgestellt
Kürzlich fand in München die Elektronik-Messe namens Electronica statt. Diese Veranstaltung nahmen sich Pete Wood von RS Components und Rob Bishop von der Raspberry Pi Foundation zum Anlass und stellten ein Kamera-Modul vor.
Angekündigt wurde dieses Modul für den Kleinrechner Raspberry Pi bereits vor geraumer Zeit. In München wurde ein Prototyp der Pi-Cam nun endlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine bestückte Platine, welche an die Kamera-Schnittstelle des Raspberry Pi angebunden wird.
Ausgerüstet wurde das Modul mit einer 5-Megapixel-Kamera - OmniVision OV5647. Die Käufer können damit H.264-Videos in 1080p-Qualität mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde anfertigen, gibt der Hersteller an. Ermöglicht wird dies durch eine spezielle Anpassung an die GPU des Raspberry Pi.
Siehe auch: Supercomputer aus 64 Raspberry Pis (und Lego)
Einen konkreten Verkaufstermin nannten die beiden Herrschaften im Rahmen der Electronica noch nicht. Allerdings soll es spätestens zu Beginn des kommenden Jahres soweit sein. Den bisherigen Informationen zufolge soll das Kamera-Modul 25 US-Dollar kosten, was umgerechnet gut 20 Euro entspricht.
Ausgerüstet wurde das Modul mit einer 5-Megapixel-Kamera - OmniVision OV5647. Die Käufer können damit H.264-Videos in 1080p-Qualität mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde anfertigen, gibt der Hersteller an. Ermöglicht wird dies durch eine spezielle Anpassung an die GPU des Raspberry Pi.
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