Raspberry Pi: Zwei Millionen Mini-PCs ausgeliefert
Der Einplatinen-Rechner Raspberry Pi konnte Ende Oktober die Marke von zwei Millionen verkauften Einheiten durchbrechen und das deutlich schneller als von den Machern des Experimentier-PCs erwartetet worden war.
Wie das Raspberry-Pi-Team auf der Seite des Projekts schreibt, habe man für die erste Million "ziemlich genau" ein Jahr gebraucht. Auf dieser Basis habe man dann ausgerechnet, dass man die zweite Million irgendwann im Januar oder Februar des nächsten Jahres erreichen werde.
Vergangene Woche habe man allerdings die aktuellsten Zahlen erhalten und dabei eine "kleinen Schock" bekommen, im positiven Sinne allerdings. Denn laut aktueller Aufstellung wurde die Zwei-Millionen-Marke bereits im vergangenen Monat erreicht, da die zwei Millionste Raspberry-Pi-Einheit in der letzten Oktober-Woche verkauft worden ist.
Damit kann das ambitionierte Projekt, das einen besonders günstigen Rechner für Bastler und diverse Initiativen zur Verfügung stellen wollte, zweifellos als Riesenerfolg bezeichnet werden - im Blog-Beitrag erinnern sich die Macher auch an die ersten 2000 Geräte, die man im Februar 2012 geliefert bekommen hat.
Liz Upton schreibt, dass man "am Beginn dieser Reise" niemals erwartet hätte, einen derartigen Meilenstein zu erreichen, sie bedankte sich bei der Raspberry Pi-Community, man sei "sehr, sehr froh, eine dermaßen verblüffende Anhängerschaft" zu haben.
Bei Raspberry Pi handelt es sich um einen kreditkartengroßen Einplatinenrechner, der mittlerweile in einer zweiten Version vorliegt: Das aktuelle Modell B, das für 35 Dollar zu haben ist, hat einen Broadcom-BCM2835-Soc (ARM; System on a Chip), 512 MB Arbeitsspeicher und zwei USB-Ports. Zum Einsatz kommt der Billig-PC unter anderem in Schulen und diversen Entwicklungsprojekten, er ist auch bei Elektronikbastlern sehr beliebt und wird als Media-Center sowie Streaming-Lösung, aber auch als Steuerelement bei diverser Hardware wie beispielsweise selbstgebauten Quadrocoptern eingesetzt.
Vergangene Woche habe man allerdings die aktuellsten Zahlen erhalten und dabei eine "kleinen Schock" bekommen, im positiven Sinne allerdings. Denn laut aktueller Aufstellung wurde die Zwei-Millionen-Marke bereits im vergangenen Monat erreicht, da die zwei Millionste Raspberry-Pi-Einheit in der letzten Oktober-Woche verkauft worden ist.
Damit kann das ambitionierte Projekt, das einen besonders günstigen Rechner für Bastler und diverse Initiativen zur Verfügung stellen wollte, zweifellos als Riesenerfolg bezeichnet werden - im Blog-Beitrag erinnern sich die Macher auch an die ersten 2000 Geräte, die man im Februar 2012 geliefert bekommen hat.
Liz Upton schreibt, dass man "am Beginn dieser Reise" niemals erwartet hätte, einen derartigen Meilenstein zu erreichen, sie bedankte sich bei der Raspberry Pi-Community, man sei "sehr, sehr froh, eine dermaßen verblüffende Anhängerschaft" zu haben.
Bei Raspberry Pi handelt es sich um einen kreditkartengroßen Einplatinenrechner, der mittlerweile in einer zweiten Version vorliegt: Das aktuelle Modell B, das für 35 Dollar zu haben ist, hat einen Broadcom-BCM2835-Soc (ARM; System on a Chip), 512 MB Arbeitsspeicher und zwei USB-Ports. Zum Einsatz kommt der Billig-PC unter anderem in Schulen und diversen Entwicklungsprojekten, er ist auch bei Elektronikbastlern sehr beliebt und wird als Media-Center sowie Streaming-Lösung, aber auch als Steuerelement bei diverser Hardware wie beispielsweise selbstgebauten Quadrocoptern eingesetzt.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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