Valve bestätigt Entwicklung eigener PC-Hardware
Gerüchte über eine eigene Gaming-Hardware von Steam-Betreiber und Spieleentwickler Valve gibt es bereits seit einer ganzen Weile, nun bestätigte das Unternehmen erstmals diese Pläne und schrieb in einer Stellenausschreibung von Frustration über den Innovationsmangel innerhalb der Branche.
Wie die Seite 'Computerandvideogames' schreibt, bestätigte Valve erstmals, dass man in Sachen Hardwareentwicklung tätig ist. Und zwar schreibt das Unternehmen, das bisher (Spiele-)Software (Half-Life 2) sowie die Distributionsplattform Steam entwickelt, im Rahmen seiner Stellenausschreibungen, dass man derzeit einen Industrial Designer suche.
Sieht man sich dieses Jobangebot genauer an, dann erfährt man, warum Valve eine derartige Stelle ausgeschrieben hat: Und zwar heißt es dort, dass Valve "traditionell ein Software-Unternehmen ist, weshalb offene Plattformen wie PC oder Mac wichtig für uns sind." Weiter heißt es: "Allerdings sind wir vom Fehlen von Innovationen im Hardware-Bereich frustriert, also springen wir da hinein."
So schreibt Valve, dass sich selbst die grundlegenden Eingabemethoden, also Maus und Tastatur, im Laufe der Zeit nicht nachhaltig verändert hätten: "Es gibt eine echte Lücke auf diesem Markt, es werden Chancen übersehen, wie man ein unwiderstehliches Nutzererlebnis schaffen kann", so Valve.
Vom jeweiligen Bewerber auf diese Stelle erwartet man übrigens mindestens sechs Jahre Berufserfahrung in der Entwicklung bzw. Auslieferung von "Weltklasse-High-Tech-Hardware-Produkten", zudem soll der künftige Valve-Mitarbeiter mit Design-Visualisierungs-Tools (2D und 3D) vertraut sein.
Das ist jetzt zwar keine offizielle Ankündigung einer "Steam Box", über die seit Monaten spekuliert wird, aber auch nicht weit davon entfernt. Bisher hatte das Unternehmen jegliche Hardware-Pläne dementiert und gemeint, dass es in naher Zukunft keine Spielkonsole oder ähnliches geben werde. Derartige Dementi werden dem Unternehmen aber spätestens seit der neuen Stellenausschreibung deutlich schwerer fallen.
Siehe auch: Steam Box - Valve soll eigene Konsole vorstellen
Sieht man sich dieses Jobangebot genauer an, dann erfährt man, warum Valve eine derartige Stelle ausgeschrieben hat: Und zwar heißt es dort, dass Valve "traditionell ein Software-Unternehmen ist, weshalb offene Plattformen wie PC oder Mac wichtig für uns sind." Weiter heißt es: "Allerdings sind wir vom Fehlen von Innovationen im Hardware-Bereich frustriert, also springen wir da hinein."
So schreibt Valve, dass sich selbst die grundlegenden Eingabemethoden, also Maus und Tastatur, im Laufe der Zeit nicht nachhaltig verändert hätten: "Es gibt eine echte Lücke auf diesem Markt, es werden Chancen übersehen, wie man ein unwiderstehliches Nutzererlebnis schaffen kann", so Valve.
Vom jeweiligen Bewerber auf diese Stelle erwartet man übrigens mindestens sechs Jahre Berufserfahrung in der Entwicklung bzw. Auslieferung von "Weltklasse-High-Tech-Hardware-Produkten", zudem soll der künftige Valve-Mitarbeiter mit Design-Visualisierungs-Tools (2D und 3D) vertraut sein.
Das ist jetzt zwar keine offizielle Ankündigung einer "Steam Box", über die seit Monaten spekuliert wird, aber auch nicht weit davon entfernt. Bisher hatte das Unternehmen jegliche Hardware-Pläne dementiert und gemeint, dass es in naher Zukunft keine Spielkonsole oder ähnliches geben werde. Derartige Dementi werden dem Unternehmen aber spätestens seit der neuen Stellenausschreibung deutlich schwerer fallen.
Siehe auch: Steam Box - Valve soll eigene Konsole vorstellen
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