Valve: 'Steam Box' kommt nicht in naher Zukunft
Am vergangenen Wochenende sind Gerüchte aufgekommen, wonach der Spielentwickler und Steam-Betreiber Valve im Rahmen der Game Developers Conference (GDC) eine eigene Konsole vorstellen könnte. Das ist nicht passiert, nun hat Valve etwaigen Berichten eine Absage erteilt.
In näherer Zukunft werde es definitiv keine Spielkonsole (als Name wird immer wieder "Steam Box" genannt) geben, sagte Valve-Marketingchef Doug Lombardi gegenüber der Gaming-Seite 'Kotaku'. Gleichzeitig hat Lombardi bestätigt, dass die Arbeit am so genannten Steam Big Picture Mode weitergeht.
Der Big-Picture-Modus wurde allerdings bereits vor einem Jahr offiziell angekündigt und hat nichts mit etwaigen Konsolenplänen des Unternehmens zu tun: Diese Option soll künftig die Nutzeroberfläche der Valve-Spieledownload-Plattform Steam für TV-Geräte mit großen Displays optimieren. Allerdings wird man hierfür auch in nächster Zeit den PC an den Fernseher anschließen müssen.
Lombardi bestätigte jedoch gleichzeitig, dass man im Zuge der Entwicklung des Big Picture Mode eigene (PC-)Boxen gebaut habe, mit denen die neuen Funktionen getestet werden. Diese dienen auch für "unterschiedliche Experimente", etwa mit "biometrischem Feedback". Lombardi betonte aber gleichzeitig, dass es derzeit definitiv keine Pläne gebe, ein Gerät dieser Art "in naher Zukunft" zum Verkauf anzubieten.
Gänzlich ausgeschlossen hat der Valve-Sprecher eine etwaige Steam-Konsole allerdings nicht: Eines Tages könnte es durchaus eine Spieleplattform von Valve geben, nur eben nicht in absehbarer Zeit, sagte Lombardi.
Vergangenes Wochenende hatte The Verge berichtet, dass Valve in Partnerschaft mit mehreren Hardware-Herstellern eine Konsole entwickle. Der Ansatz des Steam-Betreibers wäre mit Googles Android-Betriebssystem vergleichbar, schrieb das Technik-Blog. Nach Angaben von Lombardi sei das aber nicht der Fall, die Tatsache, dass die Valve-Entwickler nun eine eigene Test-Box zusammengebaut hätten, sei nichts Ungewöhnliches, auf diese Weise hab man schon beim ersten Half-Life die Software getestet, so der Valve-Sprecher.
Der Big-Picture-Modus wurde allerdings bereits vor einem Jahr offiziell angekündigt und hat nichts mit etwaigen Konsolenplänen des Unternehmens zu tun: Diese Option soll künftig die Nutzeroberfläche der Valve-Spieledownload-Plattform Steam für TV-Geräte mit großen Displays optimieren. Allerdings wird man hierfür auch in nächster Zeit den PC an den Fernseher anschließen müssen.
Lombardi bestätigte jedoch gleichzeitig, dass man im Zuge der Entwicklung des Big Picture Mode eigene (PC-)Boxen gebaut habe, mit denen die neuen Funktionen getestet werden. Diese dienen auch für "unterschiedliche Experimente", etwa mit "biometrischem Feedback". Lombardi betonte aber gleichzeitig, dass es derzeit definitiv keine Pläne gebe, ein Gerät dieser Art "in naher Zukunft" zum Verkauf anzubieten.
Gänzlich ausgeschlossen hat der Valve-Sprecher eine etwaige Steam-Konsole allerdings nicht: Eines Tages könnte es durchaus eine Spieleplattform von Valve geben, nur eben nicht in absehbarer Zeit, sagte Lombardi.
Vergangenes Wochenende hatte The Verge berichtet, dass Valve in Partnerschaft mit mehreren Hardware-Herstellern eine Konsole entwickle. Der Ansatz des Steam-Betreibers wäre mit Googles Android-Betriebssystem vergleichbar, schrieb das Technik-Blog. Nach Angaben von Lombardi sei das aber nicht der Fall, die Tatsache, dass die Valve-Entwickler nun eine eigene Test-Box zusammengebaut hätten, sei nichts Ungewöhnliches, auf diese Weise hab man schon beim ersten Half-Life die Software getestet, so der Valve-Sprecher.
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