Chrome 21: Stabilität von Flash wurde gesteigert
Die Entwickler von Google haben in der letzten Woche die stabile Version 21 ihres hauseigenen Browsers Chrome veröffentlicht. Wie sich nun herausgestellt hat, wurde auch die Stabilität von Adobe Flash damit gesteigert.
In der zugehörigen Ankündigung wurde nicht festgehalten, dass man auch diverse Verbesserungen, wenn es um die Windows-Version von Chrome in Verbindung mit dem Abspielen von Flash-Inhalten geht, vorgenommen hat. Technisch ist dafür der Wechsel von der NPAPI-Architektur hin zur PPAPI-Plattform in erster Linie verantwortlich.
Mit der besagten und mittlerweile in die Jahre gekommenen NPAPI-Plattform sei man an die Grenzen gestoßen. Aus diesem Grund habe man sich dazu entschlossen, diese Technologie ab Chrome 21 nicht mehr länger unterstützen zu wollen und vorzugsweise auf die gemeinsam mit Adobe entwickelte Lösung zu setzen, teilte 'Google' mit.
Chrome 21 ermöglicht unter Microsoft-Betriebssystemen unter anderem ein schnelleres Rendering und flüssigeres Scrollen bei Inhalten in Flash dank einer GPU-Unterstützung. Zudem konnte man die Absturzquote von Flash unter Windows durch den Wechsel hin zur PAPI-Plattform um 20 Prozent reduzieren. Die Nutzer des über zehn Jahre alten Windows XP erhalten ferner eine Sandbox-Umgebung für Flash und letztlich mehr Sicherheit.
PPAPI bringt abgesehen von den aufgeführten Verbesserungen auch positive Auswirkungen im Hinblick auf das im Oktober erscheinende Windows 8 mit. Dank dieser Technologie wird es unter dem kommenden Microsoft-Betriebssystem möglich sein, alle Flash-Funktionen im Metro-Mode nutzen zu können.
Diese Architektur steht für die Nutzer von Chrome OS seit über einem Jahr zur Verfügung. Auch die Linux-Anwender können diese seit der Version 20 des Google-Browsers nutzen. Die Nutzer von Mac OS X sollen in absehbarer Zeit eine Chrome-Version mit PPAPI-Unterstützung erhalten.
Download: Google Chrome 21.0.1180.60
Mit der besagten und mittlerweile in die Jahre gekommenen NPAPI-Plattform sei man an die Grenzen gestoßen. Aus diesem Grund habe man sich dazu entschlossen, diese Technologie ab Chrome 21 nicht mehr länger unterstützen zu wollen und vorzugsweise auf die gemeinsam mit Adobe entwickelte Lösung zu setzen, teilte 'Google' mit.
Chrome 21 ermöglicht unter Microsoft-Betriebssystemen unter anderem ein schnelleres Rendering und flüssigeres Scrollen bei Inhalten in Flash dank einer GPU-Unterstützung. Zudem konnte man die Absturzquote von Flash unter Windows durch den Wechsel hin zur PAPI-Plattform um 20 Prozent reduzieren. Die Nutzer des über zehn Jahre alten Windows XP erhalten ferner eine Sandbox-Umgebung für Flash und letztlich mehr Sicherheit.
PPAPI bringt abgesehen von den aufgeführten Verbesserungen auch positive Auswirkungen im Hinblick auf das im Oktober erscheinende Windows 8 mit. Dank dieser Technologie wird es unter dem kommenden Microsoft-Betriebssystem möglich sein, alle Flash-Funktionen im Metro-Mode nutzen zu können.
Diese Architektur steht für die Nutzer von Chrome OS seit über einem Jahr zur Verfügung. Auch die Linux-Anwender können diese seit der Version 20 des Google-Browsers nutzen. Die Nutzer von Mac OS X sollen in absehbarer Zeit eine Chrome-Version mit PPAPI-Unterstützung erhalten.
Download: Google Chrome 21.0.1180.60
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