Google bringt Chrome 22 mit Mouse-Lock-API
Der Suchmaschinekonzern Google hat nun die fertige Version 22 seines Browsers Chrome veröffentlicht. Diese bringt neben den üblichen Fehlerkorrekturen auch einige neue Funktionen und Anpassungen an sich verändernde Nutzungsumgebungen mit, teilte das Unternehmen mit.
So ist die Windows-Version nun beispielsweise an einigen Stellen für den Betrieb unter Microsofts kommenden Betriebssystem Windows 8 optimiert. Weiterhin erfolgten Anpassungen an sehr hoch auflösende Displays wie jenes in Apples neuem MacBook Pro.
Neu hinzu kommt beim Chrome 22 die Mouse-Lock-API, die auch schon in den Firefox integriert wurde. Anwendungen können über diese Schnittstelle einen direkten Zugriff auf den Mauszeiger erhalten. Insbesondere Angebote mit 3D-Inhalten, wie beispielsweise Spiele, sollen sich so besser bedienen lassen. Der Mauszeiger kann beispielsweise nicht mehr von allein aus dem Browser-/Anwendungsfenster hinaus.
Weiterhin behob Google 23 Sicherheitslücken. In 15 Fällen handelte es sich dabei um Fehler mit hohem Gefährdungspotenzial. Verschiedene Entdecker der Schwachstellen erhielten von Google im Zuge dessen eine Prämie, die sich je nach Schwere der entdeckten Lücke auf eine Höhe zwischen 3.500 und 15.000 Dollar beläuft. Insgesamt 24.500 Dollar ließ sich Google sein Bug Bounty-Programm für diese Version des Browsers kosten.
Das Update wird an bereits installierte Browser automatisch ausgeliefert. Alternativ kann der neue Chrome natürlich auch direkt heruntergeladen werden.
Download: Google Chrome 22
Neu hinzu kommt beim Chrome 22 die Mouse-Lock-API, die auch schon in den Firefox integriert wurde. Anwendungen können über diese Schnittstelle einen direkten Zugriff auf den Mauszeiger erhalten. Insbesondere Angebote mit 3D-Inhalten, wie beispielsweise Spiele, sollen sich so besser bedienen lassen. Der Mauszeiger kann beispielsweise nicht mehr von allein aus dem Browser-/Anwendungsfenster hinaus.
Weiterhin behob Google 23 Sicherheitslücken. In 15 Fällen handelte es sich dabei um Fehler mit hohem Gefährdungspotenzial. Verschiedene Entdecker der Schwachstellen erhielten von Google im Zuge dessen eine Prämie, die sich je nach Schwere der entdeckten Lücke auf eine Höhe zwischen 3.500 und 15.000 Dollar beläuft. Insgesamt 24.500 Dollar ließ sich Google sein Bug Bounty-Programm für diese Version des Browsers kosten.
Das Update wird an bereits installierte Browser automatisch ausgeliefert. Alternativ kann der neue Chrome natürlich auch direkt heruntergeladen werden.
Download: Google Chrome 22
Thema:
Aktuelle Chrome-Downloads
Videos über den Chrome-Browser
- Chrome: Das sind die neun Feineinstellungen für das Werbetracking
- Chrome und Edge 100: So macht man den Browser bei Problemen fit
- Screenshots kompletter Webseiten im Chrome: So klappt es einfach
- Chrome: So holt ihr "https" und "www" zurück in die Adressleiste
- Chrome 70 bringt Progressive Web Apps für Windows 10-Desktops
Beiträge aus dem Forum
-
Erweiterung Post-it für Firefox oder Chrome
System -
Wie kann ich mir in Google Chrome Cookies anzeigen lassen?
DON666 -
PDF Icon / Logo / Symbol ändern von Chrome als PDF Viewer, nur das Ico
Liftboy -
Sollte ich von Chrome auf Firefox wechseln? Bitte um Hilfe
joe13 -
WIn11 aktiviert aber Updates gehen nicht und Chrome auch nicht
MSFreak
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Neue iPad-Pro-Modelle 2027: Apple setzt auf KI-Chips und Performance
- Microsoft Edge: Login mit einem Google-Konto gestartet
- Hawking-Strahlung nachgewiesen: Physiker messen Effekt im Labor
- Schwerer IT-Ausfall: Bayerische Justiz stundenlang lahmgelegt
- Mecklenburg-Vorpommern streicht jetzt erste Microsoft-Cloud-Dienste
- Insider-Verdacht überschattet Milliarden-Deal für deutschen IT-Konzern
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen