Chrome-Extension entfernt Babyfotos aus Timelines
Eine neue Extension für Googles Browser Chrome soll Nutzer von Social Media-Diensten helfen, sich vor dem Mitteilungsdrang begeisterter junger Eltern zu schützen. Das Tool Unbaby.me ersetzt Bilder von Babys in den Timelines - nach Angaben der Entwickler recht zuverlässig - durch andere Inhalte.
Allerdings kommen dabei keine Routinen zur Bildanalyse zum Einsatz, die wohl am zuverlässigsten arbeiten würden. Statt dessen setzen die Entwickler auf bestimmte Schlüsselwörter, mit denen süße Bilder ihres Nachwuchses in der Regel betextet werden. Mitgeliefert werden erst einmal nur englische Begriffe, allerdings lässt sich die Liste durch den Anwender selbst erweitern.
So wird beispielsweise empfohlen, auch die Namen der Zöglinge im Freundeskreis einzutragen, um die Erkennungsrate zu verbessern. Auf diesem Weg lassen sich so durchaus nicht nur Baby-Fotos, sondern auch beliebige andere Inhalte ausfiltern, die ein Anwender nicht ständig in seiner Timeline sehen will.
Unbaby.me ersetzt die fraglichen Fotos dann durch andere Inhalte nach Wunsch des Nutzers. Voreingestellt sind bei der Installation erst einmal - wie könnte es anders sein - Katzenbilder. Diese bezieht die Extension vom Foto-Netzwerk Instagram oder über einen RSS-Feed. Auch hier lassen sich die Tags, nach denen die Bilder ausgewählt werden, bearbeiten, so dass jeder seine Lieblingskategorie auswählen kann.
Unbaby.me
Die Stellen in der Timeline eines Social Networks, an denen Bilder ersetzt wurden, werden mit "Baby removed" gekenntzeichnet. Die Entwickler wollen mit dem Tool nicht nur Nutzern im Stillen helfen. Sie ermuntern die Anwender auch, den Einsatz von Unbaby.me im Social Network öffentlich zu machen und damit eventuell eine Diskussion anzufachen, nach der die begeisterten Neu-Eltern etwas zurückhaltender werden. Die Extension ist über den Chrome-Webstore kostenlos zu beziehen.
So wird beispielsweise empfohlen, auch die Namen der Zöglinge im Freundeskreis einzutragen, um die Erkennungsrate zu verbessern. Auf diesem Weg lassen sich so durchaus nicht nur Baby-Fotos, sondern auch beliebige andere Inhalte ausfiltern, die ein Anwender nicht ständig in seiner Timeline sehen will.
Unbaby.me ersetzt die fraglichen Fotos dann durch andere Inhalte nach Wunsch des Nutzers. Voreingestellt sind bei der Installation erst einmal - wie könnte es anders sein - Katzenbilder. Diese bezieht die Extension vom Foto-Netzwerk Instagram oder über einen RSS-Feed. Auch hier lassen sich die Tags, nach denen die Bilder ausgewählt werden, bearbeiten, so dass jeder seine Lieblingskategorie auswählen kann.
Unbaby.me
Die Stellen in der Timeline eines Social Networks, an denen Bilder ersetzt wurden, werden mit "Baby removed" gekenntzeichnet. Die Entwickler wollen mit dem Tool nicht nur Nutzern im Stillen helfen. Sie ermuntern die Anwender auch, den Einsatz von Unbaby.me im Social Network öffentlich zu machen und damit eventuell eine Diskussion anzufachen, nach der die begeisterten Neu-Eltern etwas zurückhaltender werden. Die Extension ist über den Chrome-Webstore kostenlos zu beziehen.
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