Premium-Marke: Acer will Billig-Image loswerden
Der taiwanische Computerhersteller Acer will endlich das Image des Billig-Anbieters loswerden, nachdem das Unternehmen in den letzten Jahren gerade wegen seiner niedrigen Preise einen rasanten Aufstieg unter den PC-Herstellern erlebt hatte.
Gegenüber dem britischen Magazin 'TechRadar' sagte ein Sprecher von Acer, dass man bei Laptops künftig auf die Tochterfirma Packard-Bell als Marke für das untere Preissegment setzen will. Acer hatte Packard-Bell im Jahr 2008 übernommen und viele seiner Geräte auch unter diesem Namen angeboten, auch wenn sie sich preislich kaum von Acer-Produkten unterschieden.
Acer bewege sich aus dem Low-End-Bereich heraus, so der Firmensprecher. Hintergrund sei der Konflikt bei der Außendarstellung gegenüber den Kunden, weshalb man die beiden Marken künftig soweit wie möglich trennen wolle. Dadurch soll der normale Kunde nicht mehr erkennen können, dass ein Zusammenhang zwischen Acer und Packard-Bell besteht.
Acer selbst solle verstärkt als Premium-Marke positioniert werden. Während Packard-Bell weiter besonders günstige Notebooks anbieten soll, will Acer seinen Namen nur noch auf Geräten mit Preisen jenseits der 500-Euro-Marke verwenden, heißt es.
Der taiwanische Hersteller hatte zwar mit günstigen Modellen seine Verkaufszahlen und den Marktanteil über mehrere Jahre stark ausbauen können, zuletzt geriet das Unternehmen jedoch wegen einer unklaren Produktstrategie und der ausbleibenden Nachfrage in Schwierigkeiten. Der Absturz in der Rangliste der Notebook-Hersteller erfolgte binnen kürzester Zeit. Nun versucht Acer mit einer geringeren Zahl von Produkten und einer höheren Qualität wieder Boden gut zu machen.
Acer bewege sich aus dem Low-End-Bereich heraus, so der Firmensprecher. Hintergrund sei der Konflikt bei der Außendarstellung gegenüber den Kunden, weshalb man die beiden Marken künftig soweit wie möglich trennen wolle. Dadurch soll der normale Kunde nicht mehr erkennen können, dass ein Zusammenhang zwischen Acer und Packard-Bell besteht.
Acer selbst solle verstärkt als Premium-Marke positioniert werden. Während Packard-Bell weiter besonders günstige Notebooks anbieten soll, will Acer seinen Namen nur noch auf Geräten mit Preisen jenseits der 500-Euro-Marke verwenden, heißt es.
Der taiwanische Hersteller hatte zwar mit günstigen Modellen seine Verkaufszahlen und den Marktanteil über mehrere Jahre stark ausbauen können, zuletzt geriet das Unternehmen jedoch wegen einer unklaren Produktstrategie und der ausbleibenden Nachfrage in Schwierigkeiten. Der Absturz in der Rangliste der Notebook-Hersteller erfolgte binnen kürzester Zeit. Nun versucht Acer mit einer geringeren Zahl von Produkten und einer höheren Qualität wieder Boden gut zu machen.
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